Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

Wussten Sie... ?

dass arm ist, wem das Nötigste und nicht das Wünschenswerte fehlt?

dass Berlin keinen Flughafen bauen kann, dafür aber mit 579.340 mehr Hartz-IV-Empfänger als Hannover Einwohner hat, die sich täglich unregistriert und im Wechsel in 45 Ausgabestellen kostenlos mit Lebensmitteln und in 6 Sozialkaufhäusern billig mit dem Nötigsten eindecken können, damit von der "Stütze" was übrig bleibt für das, was die arme Stadt angeblich so sexy macht?
3sat 

dass 125 g Thüringer Mett preiswerter sind als die gleiche Menge Katzenfutter und dass teurere Lebensmittel wahrscheinlich nur gekauft werden, wenn das Billige teurer wird, damit das vermeintlich Teure billiger erscheint?
"Stern" 07/2012 

dass nicht etwa derjenige, der der Hochspringerin Ariane Friedrich obszöne Texte und Fotos über Facebook zuschickte am Pranger der Öffentlichkeit steht, sondern das Opfer und dass juristische Bedenkenträger mäkeln und ihr Vorgehen, den Täter zu „outen“, als „Selbstjustiz“ verur-teilen?
Es fällt auf, dass viele Diskussionsteilnehmer sich wieder einmal rücksichtsvoll mit dem Täter beschäftigen und das Opfer wegen seines mutigen Vorgehens angreifen.
Helmut Markwort im Focus.



dass Griechenland nicht weit weg ist und allein die Städte in NRW 57 Mrd. Euro Schulden haben, davon z.B.Essen mit 570.000 Einwohnern 3,2 Mrd. und dass die Stadt auch in 1000 Jahren noch nicht schuldenfrei wäre, wenn jährlich 10 Mio. Euro abgezahlt würden ? ZDFzoom

dass 15 kg Getreide in Ihren Tank rauschen, während Sie 50 Liter E10-Super tanken und man davon 18 kg Brot backen könnte und dass der Sprit heute in etwa so "preiswert" wie 1980 ist ?

Damals musste ein Arbeiter mit einem Durchschnittslohn von umgerechnet 4,95 Euro/Stunde 7,1 Minuten für einen Liter Sprit arbeiten und heute mit 13,05 Euro/Stunde 7,5 Minuten.



dass es in Deutschland noch 393 Landkreise gibt und eine Fusion der LK Goslar und Osterode eine Fusion von Not und Elend wäre ? Focus-Online hat ein bundesweites Ranking über die Wirtschaftskraft der Landkreise veröffentlicht. Danach liegt Osterode auf Rang 374, knapp vor Goslar auf Rang 376. Schwächer in Niedersachsen: nur noch Northeim auf Rang 379...

dass Frauen nicht als Frauen und Männer nicht als Männer geboren, sondern dazu gemacht werden, und zwar von Frauen? Diese haben seit Jahrzehnten die wesentlichen Schlüsselpositionen der Erziehung zu fast 100% besetzt - als Alleinerziehende, Erzieherinnen, Lehrerinnen und Mütter, die nicht loslassen können ! Wenn sich Frauen (Feministinnen) über das Ergebnis beklagen, ver- gessen sie, dass sie nun die Frauen und Männer bekommen, die sie erzogen haben !

dass zwar 2 Ostdeutsche an der Spitze Deutschlands stehen, aber keiner der 16 Bundes-verfassungsrichter, keiner der 186 Dax-Vorstände und keiner der 37 Generäle oder Admiräle der Bundeswehr von dort sind ? Dafür aber über 50 % der deutschen Soldaten im Kosovo und in Afghanistan ...?

Archiviert

...findet  ihr hier das wieder, was ich im laufe der Zeit in loser Folge gesammelt habe unter "Kurz notiert" und "Meine Sicht" 

Castor

Das Internet ist voll von Berich-ten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren ge-hen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

„Die Identitätspolitik läuft darauf hinaus, das Augenmerk auf immer kleinere und immer skurrilere Minderheiten zu richten, die ihre Identität jeweils in irgendeiner Marotte finden, durch die sie sich von der Mehrheits-gesellschaft unterscheiden und aus der sie Anspruch ableiten, ein Opfer zu sein“. Sahra Wagenknecht

Der Abstieg    

Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch 25 % der Weltbevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, so werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Christian Sewing, Chef der Deutschen Bank:

"Im Jahr 2000 kamen noch 41 der 100 wertvollsten börsenorientierten Unter-nehmen der Welt aus Europa - heute sind es nur noch 15."

Deutschland

"Wir glauben, uns als viertgrößte Volkswirtschaft immer noch mit China und den USA messen zu können. Aber mit Kalifornien überholt uns bei den derzeitigen Wachstumsraten in einigen Jahren ein einzelner Bundesstaat".

Noch Fragen ?

Demografischer Wandel: 7 Prognosen zur Weltbevölkerung 2050 (NZZ)

Morning Briefing vom 23.09.202

Stiller Streik

Guten Morgen,

wenn Sie heute Morgen vor die Tür treten, fühlt sich alles ganz normal an. Der Bäcker backt. Der Kellner kellnert. Im Radio läuft Radiomusik.

Doch diese Normalität wirkt wie gespielt. Denn in wichtigen Teilen unseres Wirtschaftslebens gilt auf geheimnisvolle Art das Motto der frühen Arbeiterbewegung: Wenn dein starker Arm es will, stehen alle Räder still.

Wir erleben einen Arbeiterstreik, den die Zeitungen nur deshalb nicht Streik nennen, weil die Streikenden stumm bleiben. Sie zünden keine Barrikade an. Sie tragen keine Trillerpfeife im Mund. Sie erheben nicht mal eine tollkühne Forderung.

Sie erscheinen einfach nicht zur Arbeit. Sie meiden ganze Berufe, sie nehmen die Austrocknung ihrer bisherigen Branche in Kauf. Wir erleben einen stillen und daher hocheffizienten Streik, bei dem die Arbeitnehmer die Arbeit einfach nicht mehr nehmen:

Im Speditionsgewerbe fehlen 60.000 bis 80.000 LKW-Fahrer. Laut Dirk Engelhardt vom Bundesverband Güter-kraftverkehr, Logistik und Entsorgung fehlen so viele Fahrer, dass es schon in den kommenden zwei bis fünf Jahren zum Versorgungskollaps kommen könnte. Jährlich gehen weitere 30.000 Brummifahrer in Rente – allenfalls 15.000 Nachwuchskräfte melden sich zum Dienst.

In den Krankenhäusern das gleiche Bild: Stellenangebote für examinierte Altenpflegekräfte und andere Spezi-alisten hängen wie Sondermüll am Schwarzen Brett. Im Bundesdurch-schnitt bleiben diese Stellen 212 Tage unbesetzt. Auf 100 offene Stellen mel-den sich 33 Menschen.

In den Schulen hat man mangels Lehrpersonal vielerorts auf Notbetrieb umgeschaltet. Der neue Pauker sieht aus wie eine Urlaubsvertretung. Vor allem in der Sekundarstufe I – also oberhalb der Grundschule – fehlen derzeit laut Kultusministerkonferenz 4770 Lehrer, an den Berufsschulen sind es 900 Lehrer. In Berlin werden in den Ferien Barkeeper, Bürokaufleute und Hausfrauen als Quereinsteiger geschult, um anschließend die Lehrer-lücke zu füllen.

Ganze Handwerksberufe wirken wie ein Schweizer Käse, so löchrig ist der Bestand an Elektrikern, Fliesenlegern und Schlossern. Insgesamt, sagt das Kompetenzzentrum Fachkräfte am Institut der deutschen Wirtschaft, fehlen in Deutschland 65.000 Menschen allein in diesen Berufen.

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"Black Box Archiv"

Unten veröffentliche ich die aktuelle „Black Box“ von Stephan Paetow, der medial aufbereitete  Ereignisse der ver- gangenen Woche auf etwas andere Weise auf´s Korn nimmt:

Blick zurück nach vorn.

BLACKBOX KW 38

Ungebremst geht´s bergab

Kein Wunder, dass die SPD so beliebt ist: Immobilienkonzerne machen mit ihnen das große Geschäft und Tages-asylbewerber holen sich Bares in Berlin.

Zitate

Politbüro Feeling?

„Es ist für mich nicht der geringste Triumph, feststellen zu müssen, dass ganz Deutschland ein Jahr lang mal einen Hauch davon verspürt, wie es ist, von einer Handvoll Regierungsmitglie-dern bestimmt, gelenkt und beeinflusst zu werden.“

Katharina Witt

Laschet:

"Populär ist immer noch die Haltung, alles verbieten, streng sein, die Bürger behandeln wie unmündige Kinder",.
"Man kann nicht immer neue Grenz-werte erfinden, um zu verhindern, dass Leben wieder stattfindet".

Grüne

"Die eine Hälfte der Grünen ist beim Staat angestellt, die andere Hälfte lebt vom Staat". Guido Westerwelle

Datenschutz

"Die Deutschen schützen lieber Daten statt Menschen". Jan Fleischhauer

Schwere Straftaten

"Der Anteil der Asylbewerber an schwe-ren Straftaten ist etwa fünfmal größer als ihr Anteil an der Gesamtbevöl-kerung". Boris Palmer

Wurm

"Wer sich selbst zum Wurm macht, darf sich nicht wundern, mit Füßen getreten zu werden". Immanuell Kant

Berlin, Labor des Wahnsinns

"Wenn etwas den Berliner Senat auszeichnet, dann die Kombination aus Großsprecherei und Unfähigkeit. Wer sich fragt, wie eine rot-grün-rote Koalition auf Bundesebene aussehen würde, der bekommt in der Hauptstadt Anschauungsunterricht."

Jan Fleischhauer, Focus

Unglücke

„Mein Leben war voll von fürchterlichen Unglücken, die meistens gar nicht passiert sind.“
Michel de Montaigne, französischer Philosoph und Dichter

Corona-Krise

"Der Krieg (die Corana-Krise) ist eine viel zu ernste Sache, als dass man ihn den Militärs (Viriologen) anvertrauen könnte". Kurt Tucholsky

"In der Finanzkriese wäre niemand auf die Idee gekommen, deren Bewältigung Investmentbankern oder Hedge.Fonds-Managern zu überlassen". Eric Gujer NZZ

Einschränkung von Grundrechten

"Nicht der Bürger muss sich rechtfertigen, warum er ein Grundrecht ausübt, sondern der Staat muss sich rechtfertigen, warum und für welche Dauer er in Grundrechte eingreift"; VerfGH Saarland im 28.April 2020

Journalisten beteiligen sich an der Panikmaschine

"Journalisten haben eine Menge dafür getan, Angst zu schüren, indem sie relativ unkritisch ein um das andere Mal reproduziert haben, was ihnen von Politik und Wissenschaft geliefert wurde".

Jajob Augstein

Experten

"Experten müssen recht behalten, weil sie nicht falsch liegen dürfen".

Julian Reichelt

Politiker

"Wir sollten uns täglich daran erinnern, dass Merkel und ihre Ministerkollegen in Bund und Länder unsere Angestellten und nicht unsere Erzieher sind"

Und auch nicht deren Kinder, denen man eine Belohnung verspricht, wenn sie nur lange genug brav sind. Nach Christowph Schwennicke Cicero

Selbstverantwortung

„Der Mensch reift, wenn er aufhört zu glauben, dass die Politiker seine Probleme lösen.“

"Deshalb muss jeder Einzelne für sich selbst entscheiden: Will er dem Virus Widersacher oder dessen  Wirt sein?"

Nicolás Gómez Dávila

Partei-Autokratie (1)

"Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben". Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR

Partei-Autokratie (2)

"Der Tag von Thüringen hat den finalen Beweis erbracht, dass das Modell der parlamentarischen Demokratie mit unabhängigen Bürgervertretern der Vergangenheit angehört. Es wurde ersetzt durch eine Parteienautokratie, deren Parlamentsvertreter nur noch willenlose Erfüllungsgehilfen ihrer links-gestrickten Eliten sein dürfen".

Thomas Spahn auf Tichys Einblick

Kommunisten

"Kommunisten unter freiheitlichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren" Angela Merkel

Gorbatschow

"Nur wer was leistet, kann sich was leisten"

Michail Gorbatschow

Laschet ledert gegen ÖRR

„Es kann nicht sein, dass Sie in Deutschland alles kritisieren dürfen, vom Papst abwärts – nur nicht die Beiträge des Westdeutschen Rund-funks.“

„Alles ist staatlich garantiert, egal, ob es einer schaut oder nicht: Der Sender sendet.“

„Die einzigen, die da eine privilegierte Stellung haben, sind die Redakteure im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Jüngste Gutachten im Zuge der Beitragsdebatte bescheinigen ihnen überdurchschnitt-lche Gehälter.“

Dieter Nuhr zu China

Eine Reise nach China ist ein Blick in die Zukunft. Viele von uns denken, die Chinesen werden uns eines Tages überholen. Tatsache ist: Die können uns im Rückspiegel schon gar nicht mehr sehen. In China hat der Turbo-kapitalismus, den wir für unsozial halten, ein paar Hundert Millionen aus der Armut geholt. Das sollte auch bei aller kritischen Distanz auch Linke irritieren. In China ist man pragmatisch. Da wird die Ideologie der Realität angepasst, bei uns ist es umgekehrt.   

Franz Müntefering zu

Rechts- und Linksfaschisten

"Es wird Zeit, dass sich die Ver-nünftigen von links und rechts mit denen aus der Mitte zusam-mentun, damit die Bekloppten nicht länger das Sagen haben".
in 3nach9

Christian Lindner zum
Klima

"Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgen-thau-Plan für Deutschland umsetzen und die Deutschen zu veganen Radfahrern machen." Christian Lindner

"Die Welt"

Jeder fünfte Asylbewerber ist in Deutschland geboren

Damit erhält eine Aussage von Houari Boumedienne, Staatspräsident Alge-riens, vor der UN-Vollversammlung am 10.04.1974 einen "prophetischen"  Charakter:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Erdogan

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und Gläubige sind unsere Soldaten.“

Berufspolitiker

"Hier dominiert mit wenigen Aus- nahmen der Parteisoldat. Dieser Typus Berufspolitiker lebt nicht für die Politik, sondern von der Politik. Sein Ziel ist nicht die Beseitigung von Armut, Unbil-dung und Erderwärmung, sondern die Dienst-Limousine mit Chauffeur und der Sitz im Regierungsflugzeug" Gabor Steingart

Spaltung der Gesellschaft

"Diejenigen, die am lautesten die zunehmende "Spaltung" der Gesell- schaft beklagen und "Zusammenhalt" fordern, sind die Gleichen, die täglich Ressentiments gegen "Reiche", "Miethaie" usw. verbreiten. Wie das Verbreiten von Vorurteilen dazu beitra- gen soll, den "Zusammenhalt" zu för- dern, habe ich nie verstanden". Dr.Dr. Rainer Zittelman

Statista

"26,9 % aller befragten Politikjourna- listen stehen den GRÜNEN nahe"

Das erkennt man insbesondere an der Zusammensetzung der Polittalkshows, in denen GRÜNE als kleinste Oppositions-partei deutlich überepräsentiert sind

Tucholsky

"Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig".

Roland Tichy

"In Deutschland geht es nicht mehr um die Sache, sondern um „Moral“, wo Kritiker einfach „krank“ sind.

Damit lässt sich  mit politisch korrekter, gendergerechter Sprache jede Meinung erschlagen. Ziel sind Denk- und Äußerungsverbote für „körperlich nicht beeinträchtigte heterosexuelle weiße Deutsche ohne Migrationshintergrund, die keiner religiösen Minderheit ange-hören“.
Steffen Meltzer, Polizeibeamter

„Das Leben findet auf der Straße statt und nicht iin den Elfenbeintürmen oder beim Artikelschreiben an den Schreib- tischen  und in den Echokammern der Politiker und Journalisten in Berlin“

Glaubwürdigkeit der Medien

Haltung statt Fakten zählt. Doch die Leser reagieren anders als erwartet: Sie wenden sich von solchen Medien ab. Nur noch Lachen löst das Gerede von der „Fachkräfteeinwanderung“ aus oder die Zahlentricksereien, die steigende Gewaltkriminalität, Messer­attacken und Vergewaltigungen mit Fahrraddieb-stählen zu verrechnen, um nur ja eine sinkende Kriminalität auszuweisen.

Chiffren der Verschleierung bei Gewaltverbrechen wie „Einzelfall“, oder verschwiegene Täterbeschreibungen („Mann überfällt 56-Jährige“) lösen regelmäßig Hohn und Spott aus – und zerstören die Glaubwürdigkeit von Medien.

Roland Tichy

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

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