Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" Immanuel Kant

"Der Terror beginnt nicht mit der Pest, sondern mit den Maßnahmen gegen sie", Gerd Göckenjan

"Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie die hassen, die sie aussprechen" George Orwell

"Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann (darf?) nicht wollen , was er will".

Arthur Schoppenhauer

Gender-Sprech im TV.

Mal etwas anderes als Corona:

Im Fernsehen greift der Gender-Sprech um sich. Typisch ist der geradezu missionarische Eifer, mit denen in den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF „gegendert“ wird. Man spürt die fast religiöse Inbrunst, mit der etwa Claus Kleber im ZDF von „Bürger – Pause – Innen“ oder „Expert – Pause – Innen“ spricht. Möge auch die Mehrheit der Bürger diesen öffentlich-rechtlichen Neusprech ablehnen: Wen stört´s, wenn die TV-Gebühren weiterhin im Überfluss fließen. Aus der Sicht der „Moderator – Pause – Innen“ muss das dumme Volk halt erzogen, besser: umerzogen werden wie Hugo Müller-Vogg treffend feststellt.

Um den Irrsinn zu verdeutlichen und auf die Spitze zu treiben, habe ich dazu mal einen überspitzten Text geschrieben, der von Petra Gerster mit Sicherheit so nicht vorgelesen würde:

"Eine Gender-Studie hat ergeben, dass in unserer Gesellschaft nicht nur Bürger*Innen mit guten Seiten leben.

So wurde festgestellt, dass unter den Vielen, auch eine ganze Anzahl von Mensch*Innen zu finden sind, die nicht nur als Gesellschaftskritiker*Innen gelten sondern auch als Skeptiker*Innen, Besserwisser*Innen, Lügner*Innen, Leugner*Innen und durchaus als Verschwörungstheore-tiker*Innen.

Neben Fremdgeher*Innen im privaten Bereich, gibt es auch im kriminellen Bereich nicht nur Opfer*Innen sondern auch Täter*Innen, die in der schlimmsten Form als Verbrecher*Innen zu bezeichnen sind.  So gibt es neben den eher harmloseren Schwarzfahrer*Innen auch Erbschleicher*Innen und eine erhebliche Anzahl von Betrüger*Innen, Schläger*Innen, und natürlich Räuber*Innen, Vergewaltiger*Innen und Mörder*Innen.

An den Rändern der Gesellschaft tummeln sich Hetzer*Innen und Hasser*Innen. Auch Aktivist*Innen, Extremist*Innen, Rassist*Innen und Islamist*Innen prägen das Bild an den Rändern.

Gefährlich wird es, wenn aus diesen Extremist*Innen, Fanatiker*Innen und Gewalttäter*Innen werden, weil diese sehr schnell zu Waffennarr*Innen, Bombenbauer*Innen, Gewalttäter*Innen und Attentäter*Innen, ja sogar Terrorist*Innen werden können.

Da sind Raser*Innen unter den Autofahrer*Innen eher harmlos, auch wenn Unfallfahrer*Innen als Unfallverursacher*Innen Leben und Gesundheit von anderen Autofahrer*Innen und Mitfahrer*Innen gefährden können.

Bemitleidenswert sind Obdachlos*Innen, auch Penner*Innen genannt, die auf der Straße leben.

Sollten sich Leser*Innen wegen dieses Textes an den Kopf fassen, bitte ich sie mitzuhelfen, dass ihre Kinder*Innen und Jugendlich*Innen diesen Unsinn nicht mitmachen müssen.

Corona-Krise

Beiträge im Archiv

Verlinkte Artikel

Corona spaltet die Glaubensgemeinschaft

Bei der Frage nach der Wirksamkeit der verordneten Corona-Bekämpfungsmaßnahmen spalten sich die Geister. Die Befürworter glauben, dass wegen der Maßnahmen die Infektionen in Deutschland moderater gestiegen sind, die Skeptiker glauben, dass die Infektionen trotz der Maßnahmen wieder stärker steigen. Und Politiker glaubten am 28.10., dass ein 4-wöchiger Lockdown wirken wird und reagieren jetzt auf unwirksame Verbote mit noch schärferen Verboten. Was richtig ist, weiß keiner. Alles nur Glaubensfragen.

Coronafallzahlen im Landkreis Goslar (Stand 29.11.2020)

Plus 0 positiv Getestete zum Vortag

29,3 / 100.000 EW  in 7 Tagen

144 Akut positiv Getestete (0,11 % der EW)

dav. 2 intensiv medizinische Fälle

davon in den Altersgruppen

unter 6     3 (von ca.   4.900 Pers.*) = 0,06 %

6 - 20     19 (von ca. 16.500 Pers.*) = 0,12 %

21 - 65   90 (von ca. 75.500 Pers.*) = 0,12 %

über 65  32 (von ca. 38.500 Pers.*) = 0,08 %

Oben die Verteilung der Aktuell-Infizierten auf die Kommunen. Außerdem der Inzidenzwert, würde man die Aktuell-Infizierten auf 100.000 Einwohner hochrechnen. *Quelle der Altersstruktur        

Zur Risikoeinschätzung: In Niedersachsen. gibt es aktuell 18.674 vermeintlich Infizierte. Davon befinden sich etwa 914 oder rund 5 % in stationärer Behandlung, davon 189 intensiv-medizinisch. Der Rest hat keine oder leichte Symtome.

Gedanken zum Corona-Infektionsrisiko im Landkreis Goslar

Inzidenzwert im Landkreis Goslar

Seit 11.11. 2020 liegt der Inzi-denzwert im 7 Tage-Schnitt im LK Goslar täglich unter 35, aktuell bei 31,5 und trotzdem hält der Landkreis an der Maskenpflicht im Freien fest, obwohl es dafür weiterhin keine Rechtsgrundlage gibt.

Inzidenzziel 50

Merkel will den Inzidenzwert unter 50 pro 100.000 EW in 7 Tagen drücken. Das wären für:

Deutschland    : in 7 Tagen täglich unter 5.900 positiv Getestete = 48,9 (aktuell 11.169 = 94,2)

Niedersachsen: in 7 Tagen täglich unter    570 positiv Getestete = 49,9 (aktuell      475 = 41,6)   

03.11.2020

Risikopatient: „Eure Masken verhindern meinen Albtraum“ (Focus) oder

„Ich trage FFP2-Maske und schütze mich selbst“ (Foto)

Die Aussage des Risikopatienten ist typisch deutsch. Die anderen sind schuld an meinem Albtraum. Sie müssen meinen Albtraum verhindern. Ich bin es gewohnt, gegen die Gefährdungen des Lebens vollkaskoversichert zu sein.

Das funktioniert nicht mehr. Die Deutschen müssen endlich die Komfortzone einer Vollkaskoabsicherung verlassen und selbst für die eigene Gesundheit sorgen, statt zu fordern und sich darauf zu verlassen, dass andere, Millionen Gesunde, sie schützen. Ständig Solidarität von anderen zum eigenen Schutz einzufordern, ist höchst egoistisch und unsozial. Es zwingt zum Lockdown für Millionen, weil eine Minderheit wie selbstverständlich darauf baut, dass die anderen sie durch das Tragen von Alltagsmasken vor Aerosolen schützen, weil Alltagsmasken bekanntlich nur für andere, aber für den Träger keinen oder nur minimalen Schutz bieten.

Laut "wiso" lassen einfache Alltags-Masken 90 % der Fremd-Viren zum Maskenträger durch. Das gilt auch für sogenannte OP-Masken, die dazu dienen, Patienten und nicht den Arzt oder die Pfleger vor Keimen zuschützen. Dagegen schützen FFP2-Masken den Maskenträger, weil sie 94 % der Fremd-Viren zurückhalten.

Das Prinzip: „Schützt du mich, dann schütz ich dich“, hat versagt wie die rasant steigenden Infektionszahlen zeigen. Jetzt muss es heißen: „Schütz dich selbst, sonst schützt dich keiner“ Jetzt ist es Zeit, dass jeder für sich und seine Familie selbst Verantwortung übernimmt, Infektionsrisiken minimiert und z.B. Menschenansammlungen meidet und für sich entscheidet, mit welchem Risiko er weiterleben kann und möchte.

Dazu gehört zunächst mal, sogenannte Alltagsmasken, die vordringlich andere schützen, gegen Masken, die den Träger schützen, einzutauschen. Was glauben Sie, warum die Kanzlerin plötzlich nur noch mit FFP2-Schutzmasken zu sehen ist? Wahrscheinlich, weil sie erkannt hat oder entsprechend beraten wurde, dass nur diese sie schützen und sie sich nicht weiter darauf verlassen sollte, dass Menschen in ihrer Umgebung ausreichend für ihren Schutz vor Infektionen sorgen, wie Infektionen und Quarantänen im Kabinett und Ministerien zeigen.

Dazu die Bundesärztekammer: „Für Menschen mit erhöhtem Risiko kann das Tragen einer FFP2-Schutzmaske sehr sinnvoll sein“. Das gilt natürlich auch für Menschen, die erst gar kein Risiko eingehen wollen.

Eine wirksame FFP2-Maske kostet zur Zeit weniger als 2 Euro

Arte, 10.11.2020, 20:15 Uhr, 52 Minuten:

Corona: Sicherheit contra Freiheit.

Deutsche, Franzosen, Schweden in der Krise - wie mit Covid-19 umgehen?

Ein interessanter Bericht. Wer ihn nicht gesehen hat, sollte sich die Zeit nehmen und oben klicken!

Auszug mit zwei Interviews daraus:

"In Umfragen zwischen Frühjahr und Herbst beurteilten mindestens Zweidrittel der Deutschen die Coronamaßnahmen immer wieder als angemessen".

Ulrike Guerot, Soziologin Donau Universität Ems dazu: "Wir haben sicherlich ein großes Drittel, die wirklich Angst haben und deswegen für die Coronamaßnahmen sind und sogar für verschärfte Maßnahmen. Wir haben aber auch einen Teil, der wahrscheinlich unter vorauseilendem Gehorsam steht, weil eben erzählt wird, dass diese Mehrheit die vernünftige Mehrheit ist. Und wer will schon unvernünftig sein?

Weil, die Erkenntnisse von Adorno, übersetzt von Hanna Ahrend, waren ja eigentlich die, dass, wenn man den Menschen nur erzählt, dass ist für das Gute, dann sind sie zu fast allem bereit. Das würde ja auch erklären, warum wir beim Gebrauch der Maske diese symbolische Aufladung haben: "Seht her, ich trage die Maske, ich trage sie ganz vorbildlich. Ich trage sie sogar auf der Straße, sogar, wenn die Straße leer ist."

Neben Aufrufen zur Disziplin schien die deutsche Regierung auch auf Angst und Emotionen zu setzen. Zumindest lässt das ein internes Papier des Bundesinnenministerium aus dem April vermuten. Dort heißt es:

„Der Worst Case ist mit allen Folgen für die Bevölkerung in Deutschland unmissverständlich zu verdeutlichen. Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die Gesellschaft verdeutlicht werden".

Wenn nichts getan  werde, prognostizieren die Verfasser ´"ein Worst-Case-Szenario von einer Millionen Toten im Jahr 2020 - "allein für Deutschland.

Man müsse klar machen, das viel Menschen qualvoll nach Luft ringend zu Hause sterben und Kinder ihre Eltern anstecken.

Max Gigerenzer, Psychologe, Max-Planck-Institut dazu: "Es ist richtig, dass Menschen die Angst haben, besser zu steuern sind, nur sollen sie nicht zu viel Angst haben und man kann vermuten, dass die Modellrechnungen, die am Anfang kursierten und die viel zu hoch waren, geholfen haben, dass die Menschen genügend Angst bekamen und die Hygieneregeln befolgt haben. Im Allgemeinen ist es so, dass Angst nicht nur eine ganz menschliche Reaktion ist, um einer Gefahr zu entgehen, sondern man kann auch Angst schüren, um nachzuhelfen, damit die Menschen sich auch konformer verhalten".

Die Veröffentlichung der Fallzahlen oder der Alarmismus drum herum, ist wenig zielführend. Die kumulierten Fallzahlen ergeben ein stetiges Wachstum, weil man ja die neuen Fälle zu den bereits existierenden ständig hinzuzählt. Also steigen die Zahlen immer weiter an. Psychologisch gesehen heißt das, man sieht etwas was ständig ansteigt. Das macht Angst.

Die vorherrschende Angst steht jedoch in keinem Verhältnis zu den Todeszahlen. Die Opfer anderer Erkrankungen sind in der Öffentlichkeit weniger präsent. Zum Vergleich: In diesem Jahr sind In Deutsch-land z.B. pro Monat 20 mal so viele an Krebs gestorben wie an Covid-19.

Weitere Stimmen:

Gerd Straten, Rechtsanwalt, Hamburg: "Außerdem werden die Blockwarte und Denunzianten wieder aufgerufen, aktiv zu werden".

Makus Gabriel Philosoph, Uni Bonn: "Im Fall der Demonstrationen besteht eine Neigung, Menschen, die nicht rechtsradikal sind, die nicht verrückt sind usw. zu Dissidenten zu machen. Viele Menschen mit denen ich heute rede, viele Menschen haben das Gefühl, dass es gefährlich geworden ist, eine Meinung über die Pandmiebekämpfung zu haben, die abweicht von der herrschenden Meinung. Der schiere Umstand, dass das Gefühl da ist, ist meines Erachtens ein dringender Handlungsbedarf für die Politik, anders zu kommunizieren".

>>> Zur Sendung

(Strategiepapier der Bundesregierung: „Wie bekommen wir Corona in den Griff?“ Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen. Das Papier empfiehlt auch drastische Maßnahmen zur Krisenkommunikation" )

(Und die, die die "Angstmache" satt haben, gehen zum Entsetzen derjenigen, die die Angst schüren, auf die Straße.)

"Weit weg vom Leben" Streeck: Maskenpflicht im Freien kaum effektiv (Zum Video bitte Bild klicken)

Person der Woche: Streeck Der Virologe für die zweite Welle

Von Wolfram Weimer (ntv)

Christian Drosten war die nationale Leitfigur der ersten Corona-Welle. Nun wächst ein anderer in die Hauptrolle des Orientierungs-Virologen. Das hat Gründe.

Die beiden Top-Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck sind Deutschlands wissenschaftliche Leitfiguren in der Pandemie. Beide sind Großmeister ihres Fachs, Professoren, Institutsleiter, akademisch hoch respektiert. Zwei eloquente Mittvierziger mit ähnlicher Biografie, modern im Habitus und geländegängig in den Diskursen der Republik. Der eine ist sogar der Nachfolger des anderen auf dem Lehrstuhl.

Und doch verfolgen beide in der Corona-Krise völlig unterschiedliche Konzepte. Drosten steht für eine harte, strenge Isolationsstrategie mitsamt Lockdown und konzipiert damit die Verbotspolitik der Kanzlerin. Streeck hingegen verficht einen differenzierteren, liberaleren Ansatz der Flexibilität. Während der eine vor allem mahnt und warnt, will der andere relativieren und abwägen. Es steht das preußische Konzept des Berliners Drosten gegen den rheinischen Weg des Bonners Streeck.

In der zusehends Corona-gespaltenen Nation wird Drosten von der einen Seite als Angst-, Scharf- und Panikmacher kritisiert, während Streeck sich andererseits als verantwortungsloser Verniedlicher beschimpfen lassen muss. In Wahrheit sind beide integer, beide tragen richtige Argumente vor und beide spielen im öffentlichen Diskurs der verunsicherten Republik eine wichtige Rolle - der eine vor allem für die erste, der andere für die zweite Welle.

>>> Stabwechsel der Top-Virologen

>>> "Weit weg vom Leben" Streeck: Maskenpflicht im Freien kaum effektiv

Anhörung des Gesundheitsausschusses am 09.09.2020:

Drosten zur Wirksamkeit von Masken

"Und es gibt einen anderen Punkt, den man nicht von der Hand weisen kann. Wir wissen nicht, ob nicht die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite, ob dass nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und dass im Durchschnitt des Krankheitsverlauf auch weniger schädlich sein könnte, aber das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Und es gibt umgekehrt eben Länder, in denen man sagen kann, es wurde von Anfang an durchgängig Maske getragen, dazu gehören sehrviele asiatische Länder und trotzdem ist es zu gro0en Ausbrüchen gekommen".

Aussage Drostens im Video ab Minute 08:15

Alles Schnee von gestern?

Eingriff in die Grundrechte: Wie weit geht der Staat?

Monitor vom 02.04.2020

Samstags finden in vielen deutschen Städten unter dem Begriff „Hygiene-Demonstrationen“ zusammengefasst Veranstaltungen für das Grundgesetz statt. Wenn man die veröffentlichten Informationen dazu sieht, könnte man tatsächlich zum dem Schluss kommen, dass dort lediglich ein paar Hypersensible und allzu Aufgeregte mit dem Grundgesetz in der Hand vor einer Phantomgefahr warnen, während Restdeutschland in aller Gemütlichkeit seine Samstagseinkäufe erledigt wie eh und je, und Politik, die Medien und das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen viel dafür tun, diese Mahnungen und diesen Protest lächerlich zu machen.
Am 02.04.2020 sah das noch ganz anders aus, als in "Monitor" der ARD massiv vor den Grundrechtseinschränkungen gewarnt wurde und davor, Kritiker an der Regierung als Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen.

Angst einjagen, damit die Deutschen spuren ?

„Wie bekommen wir Corona in den Griff?“ Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen. Das Papier empfiehlt auch drastische Maßnahmen zur Krisenkommunikation. (Focus Online )

Zur Eindämmung der Corona-Krise brauche der Staat die Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger. Das erfordere von allen staatlichen Behörden eine umfassende und abgestimmte Information und Aufklärung sowie Handlungsanweisungen. Man müsse davon ausgehen, dass ein beträchtlicher Teil der sich informierenden Bevölkerung, sich durch Medienberichte und soziale Medien informiere. So im Strategiepapier des Bundesinnenministeriums.

Die Welt nach Corona: Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise vorbei ist.

Der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx wagt die Conora-Rückwärtz-Prognose und fragt, wie wir uns die Welt im kommenden Herbst oder dann, wenn die Corona-Krise vorbei ist, vorstellen:

Unsere Welt im Herbst 2020

"Stellen wir uns eine Situation im Herbst vor, sagen wir im September 2020. Wir sitzen in einem Straßencafe in einer Großstadt. Es ist warm, und auf der Strasse bewegen sich wieder Menschen. Bewegen sie sich anders? Ist alles so wie früher? Schmeckt der Wein, der Cocktail, der Kaffee, wieder wie früher? Wie damals vor Corona? Oder sogar besser? Worüber werden wir uns rückblickend wundern?

>>> Zum Artikel

               Zitate

Merkel relativiert den Kommunismus

Eingangsstatement Merkels beim Wirtschafts-Round-Table am 07.02. 2020 in Pretoria:

"Kommunisten unter freiheit-llichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren". (Hat sie ver- gessen zu sagen: "So wie ich"?)

Quelle: Mitschnitt der Pressekon- ferenz

Merkels Amtseid:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Wissenschaftliche Studien

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass jede unbewiesene Behauptung mit dem Satz beginnt: "Wissenschaftliche Studien haben bewiesen..."

Blödheit

Eine statistische Erhebung besagt, dass jeder Dritte (wahlweise) genau so blöd ist wie die beiden anderen.

Richtig oder falsch

"Es ist besser ungefähr richtig zu liegen, als genau falsch".

John Maynard Keynes

 

Öffentliche Meinung

"Sich öffentlich zu äußern. das war früher Politikern und Journalisten vorbehalten. Heute kann das jerder über die sozilaen Medien".

Petra Gerster (fast "bedauernd") in ZDF heute

 

Auszüge aus ausgewählten Artikeln

Populismus: Was motiviert dessen Anhänger? (NZZ)

Hoher Lebensstandard in Europa, ausgeprägte Demokratie, mehr Freiheiten und trotzdem wählt ein höherer Anteil sogenannte populistische Parteien. Woran könnte das liegen? Nach Auffassung derjenigen, die sich als „Establishment“ sehen, kann das nur an den sozialen Netzwerken liegen, die die Menschen mit Fake-News aufhetzen. An sogenannten „Globalisierungs-verlierern“, die mit den Änderungen unserer modernen Gesellschafft nicht mehr zurechtkommen. Diese sollen leichte Beute für populistische Rattenfänger sein.

Doch stimmt das?

Titus Gebel hat dazu in der NZZ eine andere Auffassung und stellt folgende Thesen auf:

Vielleicht haben diese Populisten das Gefühl, dass der Gesellschaftsvertrag vom Establishment zunehmend zu ihren Lasten abgeändert wird, ohne dass sie dazu befragt werden? Regierungen erfinden neue Regeln, ohne dass eine Art ungeschriebene Vereinbarung mit den Regierten vorliegen müsste.

IIst das so?

Beispiel Einwanderung

Das links/grüne Establishment erzählt den gewöhnlichen Bürgern, dass sie schuld daran seien, dass Menschen in Asien und Afrika in Armut leben und deshalb müssten sie die Benachteiligten der Welt in großer Zahl aufnehmen. Das sei gut für die Wirtschaft und die Rente.

Mit Sorge betrachten diese aber, dass viele nicht arbeiten, sondern Sozial-leistungen beziehen.

Auch sehen sie, dass plötzlich jeder Supermarkt einen Sicherheitsdienst hat, was früher nicht nötig war und sie fragen sich, wie Menschen überhaupt Gesetze beachten sollen, die sie nicht kennen, noch nie von ihnen gehört haben, sie nicht mal lesen können?

Auch haben sie gelernt, ihren Unmut darüber nicht mehr offen zu äußern. Würden sie aussprechen, was sie denken, würden sie sozial geächtet.

Beispiel Sozialstaat

Bisher konnten die Bürger davon ausgehen, dass sie in einem Nationalstaat leben, in dem es konkrete Rechtspositionen gibt, durch die die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln einer Gesellschaft, ihre Institutionen, ihr Sozialsystem sowie ihre Infrastruktur über einen langen Zeitraum aufgebaut und finanziert wurden.

Wer daran mitgewirkt hat, hat eine eigentumsähnliche Rechtsposition erwor-ben. Wer nun fordert, jeder Beliebige dürfe an dieser eigentumsähnlichen Rechtsposition durch Einwanderung partizipieren, unterscheidet sich nicht von einem Kommunisten, der verlangt, jeder müsse sein Eigentum mit allen Bedürftigen teilen.

Jetzt lautet die Regel, dass eine beliebige Anzahl von Außenstehenden Anspruch darauf hat, an dem von den Bürgern erschaffenden Wohlstand zu partizipieren.

Beispiel Geld

Natürlich merken die Bürger, dass alles teurer wird, ihr Einkommen aber nicht im gleichen Maße steigt. Das ist kein Wunder, denn die Geldmarktplanwirt-schaftler haben Null- oder gar Negativzinsen festgelegt.

Da aus Anleihen und Spareinlagen keine nennenswerten Zinsen und Erträge erzielt werden können, legen alle die es können, in Immobilien an. Das erhöht die Immobilienpreise und letztendlich die Mieten. Der Traum vom Eigenheim für den einfachen Bürger rückt damit in weite Ferne. Auch wenn man ihm erzählt, für sein Alter vorzusorgen, scheint das zunehmend sinnlos. Er weiß nicht einmal mehr, ob seine Währung in 10 Jahren noch existieren wird.

Beispiel Klima

Jetzt sollen die Bürger auch noch daran schuld sein, dass sich das Weltklima ändert, und sie sollen in Zukunft gefälligst auf den Urlaubsflug sowie auf Fleisch und Autofahren verzichten. Ihre ganze Lebensweise sollen sie gefälligst umstellen, weil in einhundert Jahren die globale Durchschnitts-temperatur vielleicht um ein bis fünf Grad steigen wird.

Fazit

Der bisherige Gesellschaftsvertrag wurde also nicht nur in Randbereichen, sondern grundlegend zulasten der einfachen Bürger geändert. Was macht der Bürger, wenn er damit nicht einverstanden ist? Was bleibt ihm übrig, wenn er nicht einmal offen seine Meinung äußern kann, ohne Nachteile befürchten zu müssen?

Vielleicht sein Kreuz bei einer populistischen Partei?

Hier der ganze Artikel (NZZ)

    Lesenswert aus "Tychis Einblick"

Das Liberal-Konservative Meinungsmagazin

Wenn Ideologie regiert

Merkel-Deutschland schließt nun doch die Grenzen

Trotz der Pandemie hielten Merkel und ihre Getreuen in Politik und Medien an der Entgrenzung fest - obwohl weitere Ansteckung nur durch klare Begrenzungen einge- dämmt werden kann. Die europäischen Nachbarländer schließen ihre Grenzen. So wurde Deutschland isoliert - und handelt wieder verspätet.

 

Grenzöffnung wird herbeigesendet

Deutschland torkelt nach links – geschoben von Kirchen und Medien

Im Wort Zum Sonntag der ARD ein Aufruf zum gewalt-samen Umsturz; Nachrichtensendungen, die sich als billige Propaganda entpuppen, die Wirklichkeit verzerren und die Bundesregierung unter Druck setzen. Dreht Deutschland ganz durch?

 

Geschichtsklitterung durch Merkel

Sie spricht so, als hätten vor der DDR-Grenze Millionen Westdeutsche gestanden, deren sehnlichstes Ziel darin bestand einzureisen, um an den Segnungen des Sozialismus teilzu-haben.

In ihrer Rede zum 9. November sagte die Kanzlerin: „Keine Mauer, die Menschen ausgrenzt und Freiheiten begrenzt, ist so hoch oder so breit, dass sie nicht doch durchbrochen werden kann.“

 

Vom Weg abgekommen

Journalisten: Alarmismus ist der Normalfall

Der Skandal um „Spiegel“-Märchenonkel Claas Relotius erschüttert das gesamte Gewerbe. Autor Laszlo Trankovits – mehr als 37 Jahre Korrespondent und Büroleiter der Deutschen Presse-Agentur (dpa) – schildert, wie Haltung an die Stelle handwerklicher Standards getreten ist.

 

Magazin für politische Kultur

           Lesenswert aus "Cicero"

Quedlinburg im Harz

Glück in der Hölle 3

SERIE: URLAUB IN DEUTSCHLAND am 31. Mai 2020

Die britische Autorin Catherine Hickley kaufte sich einst eine Hausruine mitten im historischen Quedlinburg und sanierte sie von Grund auf. Freunde konnten damals nicht verstehen, warum sie sich vom Geld nicht gleich ein Haus auf Ibiza kaufte. Jetzt verstehen sie es.

 

Gesundheitsämter in Corona-Zeiten

Bitte nicht stören, der Beamte muss das Faxpapier wechseln

VON HUGO MÜLLER-VOGG am 13. Mai 2020

Die Gesundheitsämter haben in der Corona-Krise eine Schlüsselfunktion. Ihre Arbeit ist die Grundlage für politische Entscheidungen. Trotzdem schaffen es viele nicht einmal, am Wochenende Zahlen ans RKI zu übermitteln. Beamter bleibt eben Beamter, auch wenn es um Leben und Tod geht.

 

Politik im Panikmodus

Was die Flüchtlingskrise, Klima und Corona verbindet

VON CHRISTOPH SCHWENNICKE am 4. Mai 2020

Vieles von dem, was in den letzten Jahren scheinbar plötzlich über uns kam, war eigentlich absehbar. Die Politik hat es aber ignoriert und reagierte jeweils mit Extrempolitik. Zeit, sich aus diesem Strudel des panischen Populismus zu befreien.

 

Fersehansprache von Angela Merkel

Feldpredigt mit großen Lücken

KISSLERS KONTER VON ALEXANDER KISSLER am 19. März 2020

Angela Merkels Fernsehansprache zur Coronavirus-Krise gehört in die Gattung der protestantischen Feldpredigt. Die Kanzlerin sprach mit einer für sie ungewöhnlichen Emphase. Doch fünf große Lücken offenbarten sich in der Rede.

...könnte man meinen, denn dort kriegt man des öfteren Dinge zu lesen, die man in den deutschen Einheitsmedien so nicht findet. Oftmals ist der Blick von außen aufschlussreicher, als der Blick in un- sere Leitmedien, die im Grunde überwiegend im gleichen Tenor berichten, weil  sie sich fast alle auf die gleichen Agenturmeldungen beziehen.

Hier werde ich in loser Folge interessante Artikel der "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ) und "Basler Zeitung" (BAZ) verlinken, um sie interessierten Le- sern auf diese Weise zugänglich zu machen.

Wo er stark sein sollte, ist er schwach, und wo er schwach sein sollte, ist er stark: Über Staatsversagen im Zeichen der Corona-Pandemie (NZZ)

Jahrelang haben Politiker über Unisex-Toiletten oder politisch korrekte Sprache diskutiert. Damit dürfte es nun erst einmal vorbei sein. Und es stellt sich ernsthaft die Frage: Was gehört zu den Kernkompetenzen eines funktionierenden Staates (und was nicht)?

>>> Zum Artikel

Von der Flüchtlingskrise bis zur Erfurter Ministerpräsidentenwahl. Fünf Jahre Deutschland – ein Land, in dem Nüchternheit eine Provokation ist.

 

Wenn es um den Erhalt des Planeten geht, kennt das Gutgemeinte keine Grenzen mehr. Aber manchmal steckt das Böse im vermeintlich Guten.
 

«Der andere Blick»:

Der hässliche Deutsche trägt keinen Stahlhelm mehr – er belehrt die Welt moralisch (NZZ)

Wenn eine deutsche Kapitänin in Italien vor Gericht gestellt wird, beginnt die Volksseele zu kochen. Selbst Bundespräsident Steinmeier vergisst dann das Völkerrecht und greift zur Moralkeule.

 

Vom öffentlichen Fernsehen über investigative Nachrichtenmagazine bis zu grossen Tageszeitungen gibt es in deutschen Medien einen neuen Mainstream: grün. Bei der Debatte um Klimawandel und Energiewende spielen abweichende Meinungen eine untergeordnete Rolle, wieder einmal obsiegt der Kampf um die richtige Moral.

 

Wenn Hochqualifizierte gehen und wenig Gebildete kommen – Deutschlands doppeltes Migrationsproblem (NZZ)

In Punkto Migration steckt Deutschland in einer zweifach misslichen Situation. Während es viele Länder mit Leuten alimentiert, die für teures Geld an deutschen Universitäten ausgebildet wurden, erlebt es einen steten Zustrom von Menschen mit geringer Qualifikation. Das kann auf Dauer nicht ohne Wirkung bleiben.

 

Das Versagen des Sozialismus ist belegt. Was macht ihn dennoch so attraktiv? (NZZ)

Die neue Attraktivität des Sozialismus ist erstaunlich – wurde sein Versagen doch dutzendfach belegt. Drei Erklärungsversuche eines Phänomens.

Journalisten sind grün und links (BaZ)

Eine Studie vergleicht die politischen Einstellungen von Journalisten in 17 Ländern. Resultat: Die Redaktionen sind kein Abbild der Bevölkerung.

        Energiewende

"Es ist eine Schande, dass Ökostrom seit sechs Jahren vom Stromverbraucher mit über 20 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert wird, oh- ne dass dafür auch nur ein Gramm CO2 eingespart wird".
Prof. Dr. Justus Haucap

           Energiewende

    teuer und wirkungslos

Nur zur Erinnerung:

Die Luft enthält

  • 21 % Sauerstoff
  • 78 % Stickstoff
  • 0,038 % CO2 (Quelle: Wikipedia)
  • 96 % des CO2 produziert die Natur
  • 4 % der Mensch
  • Davon die Deutschen 2,23 % (Quelle: Statista)

Mit einem C02-Anteil der Deut- schen von 0,000892 % (0,04 x 0,0223) am weltweiten C02-Ge- halt der Atmosphäre wollen wir das Klima beeinflussen, wofür uns Verbrauchern dreistellige Milliar- denberäge aus der Tasche gezo-gen werden.

Und das Schlimme ist, dass die Mehrheit der Deutschen dem Grün- Sozialistischen - Öko - Wahn ohne Widerspruch folgt und be- reit ist, trotz niedrigster Strom- handelspreise an der Strombörse, den höchsten Strompreis in Euro- pa zu zahlen und den Öko-Strom- produzenten die Taschen vollzu- stopfen. Und das alles, um dem ideologischen Anspruch eines Vorreiters in der Energiewende zu entsprechen. Lesen sie auch hier:

Deutsche Energiewende teuer und wirkungslos

             Journalismus

Es ist nicht wichtig, was Journa- listen denken. Wichtig ist, was sie wissen und dass sie nur das, was sie wissen, verbreiten.     Seymour M. Hersh, amerikani- scher Journalist

Sie sollen schreiben, was ist, nicht schreiben , wie man es gern hätte.

        Sprüche der Woche

        Multikulturalismus

"Außerdem wollen die Deutschen keine multikulturelle Gesellschaft. Wer hier leben will, muss sich un- seren Werten anpassen – und nicht umgekehrt."

Markus Söder

Dänen

Es ist kein Naturgesetz, dass je- mand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns.

Dänische Königin

             Inkompetent

Inkompetente können nicht wis- sen, dass sie Inkompetent sind, weil sie zu inkompetent sind, um zu wissen, dass sie inkompetent sind. David Dunning

            Integration

"Was meinen Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Men- schen wüssten, was in diesem Land los ist?"

Volker Pisper

                   Grüne

"Nicht nur grün, auch noch blöd wie Fallobst."

Henryk M. Broder

"Die Aufgabe von Politikern ist es nicht, Menschen zu erziehen !"

Winfiried Kretschmann Grüne

"Und von Journalisten auch nicht"

Hans Reime

           Linksautonome

Für Schickimicki-Eltern macht sich halt gut, wenn sich das verzogene Balg ein "linksautonomes" Mäntel chen unhängt. Macht sich besser als wenn der normale Bürger glau- ben könnte, einen Penner vor sich zu haben.

Rainer Bruckert. Weißer Ring

             Schlaumeier

Hinterher haben es manche schon vorher gewusst.   

     War Goethe ein Nazi?      

Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend ver- lassen, wo sie gelten.

Aus Wilh. Meisters Wanderjahre

              Typisch deutsch?

In seinem Sessel schweigend, dumm, sitz das deutsche Publi- kum. -  Karl Marx

  Fundamentalste Fehlinvestition der Nachkriegszeit

Kein Geld für die Infrastruktur. Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehl- investition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klam- mert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegs- flüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande tempo- rären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, un- qualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prog- nosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden. Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kultu- rellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Vertei- lungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zu- ständen enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Gene- rationen aufrecht zu erhalten.Aus Tichys Einblick: „Mit Vollgas auf den Abgrund zu – Die versteckten Kosten der Migration .

               Integrationskosten 900 Mrd. Euro ?                Bevölkerung wird von Politik bewusst in die Irre geführt

Über die Summe, die uns die Flüchtlinge kosten werden, gibt es höchst unterschiedliche Angaben. Am optimistischten ist die Bundesregierung. Die rechnet mit 12 Mrd. Euro pro Jahr und geht davon aus, diese aus der „Portokasse“ zahlen zu können.

Das wird von Ökonomen, Finanz- und Rentenexperten vehement bestrit- ten. Die Bundesregierung wisse um die tatsächliche Problematik, hielte  sie aber vor den Bürgern geheim.

Es würde behauptet, die, die zu uns kämen, seien jung und müssten nur schnell genug integriert und in einen Job gebracht werden, damit sie Steuern und Rentenbeiträge zahlen und für Deutschland einen Gewinn brächten.

Dem widerspricht Clemens Fuest, Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 01.04.2016 neuer Präsident des Ifo-Instituts. Er weist darauf hin, dass das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Szenarien errechnet habe, dass für die 1,2 Mio. Flüchtlinge, die allein im vergan- genen Jahr registriert wurden, langfristig 150-250 Mrd. Euro aufgewen- det werden müssten, und da seien die Gewinne durch erwartetet Steuern und Sozialabgaben schon eingerechnet. Und die Bunderegie- rung rechnet bis 2020 mit 3,6 Mio. Flüchtlingen. Das wären dann nach Adam-Riese in 5 Jahren 750 Mrd. bis 1,25 Billionen Euro.

Natürlich sei es richtig und wichtig, jetzt in Bildung und Ausbildung zu investieren. Aber einen Gewinn würde das nicht bringen. Die Zuwan- derer würden im Durchschnitt Nettoempfänger staatlicher Leistungen bleiben, zumal nach Auffassung des Hamburger Universitätspräsidenten Prof. Dieter Lenzen auf Deutschland wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme zukämen, weil  Zweidrittel der Zuwanderer „im Grunde Analphabeten“ seien.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Genera- tionenverträge an den Universitäten Freiburg und Bergen (Norwegen) in „Focus-Online-Money“. Er meint:  „Die Regierung weiß mehr über Flüchtlingskosten, gibt Daten aber nicht heraus“ Er rechnet für die Steuerzahler mit 450.000 Euro pro Flüchtling und kommt insgesamt auf 900 Mrd. Euro, wenn bis 2018 insgesamt 2 Mio. Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Diese Summe ergäbe sich aus den Integrationskosten und zukünftigen Verbindlichkeiten der Bundesrepublik, also etwa aus angesammelten Ansprüchen der Flüchtlinge an die Renten-, Kranken- und Pflegever- sicherung und die unausweichlich entstehende Grundsicherung im Alter und dabei handele es sich um eine optimistische Annahme. Sollte die Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt mehr Zeit als 8 Jahre benötigen, würden die Kosten über einer Billion liegen.

Und er bezweifelt, dass Flüchtlinge, die  im Alter von 30 bis 35 Jahren nach Deutschland kamen und kommen  und dann natürlich noch einmal fünf bis zehn Jahre benötigen, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, spürbar die Rentenkasse entlasten könnten. Ein großer Teil würde  Hartz-IV beziehen und es bliebe die Frage wie die, die einen Job hätten, 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlen sollten? Das ginge schlicht nicht. Folglich würde die Zahl der Bezieher von Grundsicherung in 20-40 Jahren merklich anziehen, für die der Steuerzahler aufzukommen habe.

Und auf die Frage, wie das zu finanzieren sei, hatte er auch eine Antwort. Er glaubt, dass es einen Mix aus mehr Schulden, Steuer- und Beitragserhöhungen geben werde, die so geschickt platziert würden,damit es für die Bevölkerung im Einzelnen nicht so stark spürbar wäre und es nicht klar würde, wem die Maßnahme zugeordnet werden könne.

>>>Raffelhüsches These

                        Kostenverschleierung

Langsam beginnt schon die geschickte Platzierung der Inte- grationskosten. Natürlich nicht der Gesamtkosten. Nein, das würde das Volk unnötig verunsichern.  Fein säuberlich nach Haushalten getrennt. Der Bund kalkuliert laut „SPIEGEL“-Online allein für seinen Haushalt bis 2020 mit 94 Mrd. Euro für Kosten von der Erstaufnahme bis zum Abschluss der Asylverfahren. Die Länder, die für Lehrer, Schulen, Sozialarbeiter, Wohnungsbau Unterbringung und Versorgung aufkommen müssen, beziffern Im gleichen Artikel ihre Kosten auf jährlich mit 21 bis 30 Mrd. Euro. Macht zusätzlich rund 150 Mrd. Euro in 5 Jahren. Die Kommunen sind noch gar nicht dabei und nach Berechnung der Frankfurter Rundschau kommen auch auf die Krankenkassen Milliarden- kosten zu und die Kosten für unbegleitete minderjährige Flücht- linge explodieren. Weil pro Monat 3000 bis 5000 Euro pro min- derjährigen Flüchtling fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit 65.000 Jugendlichen schon schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro zahlen, schätzt der Städte- und Gemeindebund.

                                    Einwanderer unter 30

Es wird immer behauptet, 82 Millionen Einwohner könnten locker ein paar Millionen Einwanderer verkraften. Wenn man aber der Gesell- schaft Millionen junger Männer in einer kurzen Zeit hinzufügt, dann führt das zu einer Veränderung anderer Art. Im Fall Deutschlands kommt es nicht auf die Zahl der Gesamtbevölkerung von 82 Millionen an. Sondern auf die Zahl der Einwohner zwischen 20 und 30, die bei weniger als zehn Millionen liegt, Stand 2013. In dieser Altersgruppe und jeder, die danach kommt, hat der gegenwärtige Zustrom eine transformierende Wirkung. Das könnte Deutschland in eine mögliche Zukunft stoßen, in der die Hälfte der Bevölkerung unter 40 aus Einwan- derern aus dem Mittleren Osten und deren Kindern besteht

Hallo

schön, euch zu sehen. Ich bin Hans Reime. Schaut euch ruhig bei mir um. Ich halte hier Persönliches und Gesellschaftliches fest, dass mir wichtig erscheint. Ein Eintrag in mein Gästebuch wäre nett, damit ich weiß, wer mich hier besucht.

Mein persönliches, echtes, geheimes Tagebuch

... bekommt außer mir natürlich niemand zu lesen. Aber damit ihr trotzdem wisst, was mich so interessiert, findet ihr hier meine Gedanken in Was mich bewegt.

Freizeitkünstler

 

... wäre schon etwas übertrieben. Aber was ich mit meinem Leben anfange, erzähle ich euch gern in Was ich so mache.

 

Das Internet ist voll von Berichten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren gehen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Reisen

 

...ist eine große Leidenschaft, wobei unsere Hotels möglichst auf den Meeren schwimmen müssen. Wo es hin geht, zeige ich euch unter Unterwegs

Archiviert

 

...findet  ihr hier das wieder, was ich in in loser Folge in der rechten Spalte gesammelt habe unter "Meine Sicht"      und     "Kurz notiert"

GZ im Blick

 

...meine Leserbriefe zur aktuellen Berichterstattung. Stand: 19.11.2020

Bitte Bild anklicken 25 Jahre Grenzöffnung auch in Stapelburg

Spannend - informativ  - authentisch
Das Buch zum Jubiläum

Mauerfall und Wendezeit

Zeitzeugnisse von Polizisten aus

 Ost und West

 

Interessiert?

Bezug über:hans-hermann.deter@t-online.de

Für mehr Informationen  bitte hier anklicken

Archiviert

...findet  ihr hier das wieder, was ich im laufe der Zeit in loser Folge gesammelt habe unter "Kurz notiert" und "Meine Sicht" 

Castor

Das Internet ist voll von Berich-ten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren ge-hen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Freiheit versus Sicherheit

Wer die wesentliche Freiheit aufgibt, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlie-ren. Benjamin Franklin

Steingart, einer der renomiertesten Journa-listen, war früher Geschäftsführer beim "Handelsblatt"

Steingarts M0rning-Briefing

vom 20.11.2020
Corona Impfstoff: Hoffnung und Skepsis

Guten Morgen,

wir sind in eine neue Phase der Pandemie eingetreten. Nur noch Zweck-optimisten glauben an ein schnelles Ende der Covid-19-Verbreitung, an eine zeitnahe Erholung der Volkswirtschaften und die baldige Rückkehr zur Normalität des Alltagslebens. Nichts davon wird geschehen, weil es wider die Gesetze von Psychologie, Physik und Ökonomie wäre.

1. Beginnen wir mit der Physik. Es ist nicht möglich, einen Impfstoff so zu produzieren und zu verteilen, dass in kurzer Zeit wirklich Milliarden Menschen damit versorgt werden können. Ein Impfstoff wie der von Moderna und Biontech/Pfizer, der nur wenige Tage in einer Kühlung zwischen 20° und 70° minus überlebt, stellt eine logistische Herausforderung dar, die kein Staat und kein Konzern je bewältigt hat. Allein für die USA werden 850 Millionen Nadeln und Spritzen für den Impfvorgang benötigt. Die strategische nationale Reserve umfasst 15 Millionen Spritzen und Nadeln. Also: Der Aufbau einer globalen Kühlkette geht. Aber er geht niemals schnell. Wir sprechen nicht von Monaten. Wir sprechen von Jahren.

2. Womit wir bei der Psychologie wären. Die Menschheit in ihrer Totalität sehnt sich keineswegs wie von der Börse angenommen nach dem Impfstoff. In sehr vielen Ländern, darunter in Deutschland und auch den USA, besteht in nennenswerten Teilen der Gesellschaft eine ausgeprägte Impf-Aversion....

„Wir müssen aus dem Lockdown so rasch wie möglich in eine Phase übergehen, die unsere Volkswirtschaft aus dem Winterschlaf aufweckt, Eingriffe in unsere Grundrechte minimiert und uns dennoch hinreichend vor einem Wiederaufflammen der Gesundheitskrise schützt.

"Black Box Archiv"

Unten veröffentliche ich die aktuelle „Black Box“ von Stephan Paetow, der medial aufbereitete  Ereignisse der ver- gangenen Woche auf etwas andere Weise auf´s Korn nimmt:

Blick zurück nach vorn.

BLACKBOX KW 48

Bonzen & Spitzel, Spritzen & Spitzen

Kleine Übung zum 1. Adventssonntag: sagen Sie die Überschrift ganz schnell 10 x hintereinander. Außerdem: Merkel bekam Besuch von einem Querlenker.

Zitate

Grüne

"Die eine Hälfte der Grünen ist beim Staat angestellt, die andere Hälfte lebt vom Staat". Guido Westerwelle

Datenschutz

"Die Deutschen schützen lieber Daten statt Menschen". Jan Fleischhauer

Söder

Kein deutscher Politiker wirft sich den Zeitgeist so lustvoll an den Hals wie Markus Söder Neue Zürcher Zeitung

Schwere Straftaten

"Der Anteil der Asylbewerber an schwe-ren Straftaten ist etwa fünfmal größer als ihr Anteil an der Gesamtbevöl-kerung". Boris Palmer

Wurm

"Wer sich selbst zum Wurm macht, darf sich nicht wundern, mit Füßen getreten zu werden". Immanuell Kant

Berlin, Labor des Wahnsinns

"Wenn etwas den Berliner Senat auszeichnet, dann die Kombination aus Großsprecherei und Unfähigkeit. Wer sich fragt, wie eine rot-grün-rote Koalition auf Bundesebene aussehen würde, der bekommt in der Hauptstadt Anschauungsunterricht."

Jan Fleischhauer, Focus

Demo-Sicht Berlin

„Es ist nicht Aufgabe des Staates, den Demonstranten vorzuschreiben, wie sie zu demonstrieren haben“.
Antwort der Berliner Innenbehörde auf die Frage, warum Mitte Juni die Black-Lives-Matter-Demonstration in Berlin trotz offensichtlicher und massenhafter Verstöße gegen die Hygieneauflagen nicht aufgelöst wurde. (So zitiert dpa die Behörde)

Unglücke

„Mein Leben war voll von fürchterlichen Unglücken, die meistens gar nicht passiert sind.“
Michel de Montaigne, französischer Philosoph und Dichter

Gefühle und Fakten

"Die Menschen fürchten sich mehr vor Haien als vor Wespen, obwohl nur 6 Menschen weltweit durch Haiangriffe aber 14.000 durch Wespenstiche sterben".           Prof.Henrik Streeck

Freiwilligkeit

"Man kann am Ende nicht mit dem Wasserwerfer erzwingen, was notwendig ist. Auf Dauer geht es nur, wenn die Bürger mitmachen wollen".

Jens Spahn

Corona-Krise

"Der Krieg (die Corana-Krise) ist eine viel zu ernste Sache, als dass man ihn den Militärs (Viriologen) anvertrauen könnte". Kurt Tucholsky

"Wenn Virologen alle paar Tage ihre Meinung ändern, müssen wir in der Politik dagegen halten". Armin Laschet

"Dieser Satz löste in der ARD Empörung aus. Offensichtlich grenzt jede Kritik an der Exit-Strategie Merkels und ihrer wissenschaftlichen Einflüsterer  an Hochverrat". (Eric Gujer NZZ)

"In der Finanzkriese wäre niemand auf die Idee gekommen, deren Bewältigung Investmentbankern oder Hedge.Fonds-Managern zu überlassen". Eric Gujer NZZ

Einschränkung von Grundrechten

"Nicht der Bürger muss sich rechtfertigen, warum er ein Grundrecht ausübt, sondern der Staat muss sich rechtfertigen, warum und für welche Dauer er in Grundrechte eingreift"; VerfGH Saarland im 28.April 2020

Wie wäre es mit einer juristischen "Nachhilfestundenorgie" in Sachen Rechts-staatsprinzip für Politiker?

Sorge um das Wohl der Alten?

"Wir tun doch nun so, als würden wir uns immer schon um die alten, schwa-chen Leute kümmern. Dass ich nicht lache! Ich habe Zivildienst in einem Altersheim geleistet, und was ich da zu sehen bekommen habe, straft diese Corona-Märchen Lügen".

Einer alten Frau, die schwach und dement war und die keine Angehörigen mehr hatte, die sich für sie hätten einsetzen können, wurde ein menschen-würdiges Leben vorenthalten...

Ich habe Anzeige erstattet, gebärdete mich als Che Guevara des Altersheims. Erfolgsquote: gegen null. Heute sagt man, man müsse die Alten in den Pfle-geheimen schützen. Vielleicht muss man sie erst mal vor einigen Pflegeheimen schützen. Die sind nämlich unter-finanziert und häufig leider geradezu unmenschlich. Das ist ein beinhartes gesellschaftspolitisches Problem".

Markus Gabriel, Philosoph in NZZ

Journalisten beteiligen sich an der Panikmaschine

"Journalisten haben eine Menge dafür getan, Angst zu schüren, indem sie relativ unkritisch ein um das andere Mal reproduziert haben, was ihnen von Politik und Wissenschaft geliefert wurde".

Jajob Augstein

Reproduktionszahl

"Söder meldet für Bayern (dem Land mit den meisten Infektionen pro Kopf und immer noch höchsten Neuinfektionen pro Tag) einen R-Wert von 0,57.

Woher dann der (bundesweite) R-Wert 1 bei sinkenden Infektionsraten kom-men soll, erschließt sich mir nicht",
Wolfgang Kubicki

(Nach Söders Berechnungsmethode hätte Nds. einen R-Faktor von 0,49)

Experten

"Experten müssen recht behalten, weil sie nicht falsch liegen dürfen".

Julian Reichelt

Leben retten

„Ich sage es Ihnen mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Men-schen, die in einen halben Jahr sowieso tot wären - aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen.“
Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer

Maskenpflicht

"Da wird mir als Arzt schlecht"            Kommentar von Weltärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery zur Maskenpflicht

Notfallplan

„Es ist gut, dass der Staat jetzt kraftvoll handelt – in einer Krise, für die es kein Drehbuch gab.“ Bundespräsident Stein-meier 11.04.2020

(Dass es kein Drehbuch (Notfallplan) gab, und das, obwohl die mögliche Krise 2013 exakt beschrieben wurde, genau das ist das Problem,)

Politiker

"Wir sollten uns täglich daran erinnern, dass Merkel und ihre Ministerkollegen in Bund und Länder unsere Angestellten und nicht unsere Erzieher sind".H.-G. Maaßen

Und auch nicht deren Kinder, denen man eine Belohnung verspricht, wenn sie nur lange genug brav sind. Nach Christowph Schwennicke Cicero

Grüne Politik

"Gastronomen sollten die ruhige Zeit nun nutzen, um alte Heizungen für den Klimaschutz umzurüsten".

Robert Habeck

(Das Gute daran: Diese Krise zeigt, wie unnütz grüne Politik zur Krisenbewäl-tigung ist).

Selbstverantwortung

„Der Mensch reift, wenn er aufhört zu glauben, dass die Politiker seine Probleme lösen.“

"Deshalb muss jeder Einzelne für sich selbst entscheiden: Will er dem Virus Widersacher oder Wirt sein?"

Nicolás Gómez Dávila

Beatmungsgeräte werden hier nicht gebraucht

"Man hört, dass viele Beatmungsgeräte in Deutschland unbenutzt sind, während anderswo Menschen ohne Beatmungs- gerät sterben. Mit jedem unbenutzten Beatmungsgerät erstickt nicht nur nur ein Mensch, sondern auch die europä- ische Idee. Jetzt handeln!"

Erik Marquardt, Grüner, MdEuP

Altmaier

Die lächerlichsten Nachrichten, die man in diesen Wochen im Fernsehen hören kann, beginnen stets mit diesen Worten:

"Wirtschaftsminister Peter Altmaier ver-spricht..."

Rainer Zitelmann

Kanzlerkandidat

"Für mich sieht die Sache so aus: Armin Laschet, Ministerpräsident vom Home-land NRW, sieht seine Felle als Kanz- lerkandidat der Union schwinden, seit er sich zur Corona-Bekämpfung erst nach Karneval aufraffen konnte, während Schwesterparteifreund Söder Gebot auf Gebot erließ, dem die meisten Bun- desländer schnell folgten und Armin Laschet nun wie ein Jeck dastehen lassen". Stephan Paetow

Wort zum Sonntag

„Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen, die uns in Schreckstarre versetzen wie das Coronavirus“.
Pastorin Annette Behnken

Merkel

"Was macht Merkel eigentlich beruflich? Vom Regieren im engeren und selbst im weiteren Sinne kann ja wohl kaum die Rede sein".

Christoph Schwennicke (vor Merkels 1. Presseauftritt)

Partei-Autokratie (1)

"Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben". Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR

Partei-Autokratie (2)

"Der Tag von Thüringen hat den finalen Beweis erbracht, dass das Modell der parlamentarischen Demokratie mit unabhängigen Bürgervertretern der Vergangenheit angehört. Es wurde ersetzt durch eine Parteienautokratie, deren Parlamentsvertreter nur noch willenlose Erfüllungsgehilfen ihrer links-gestrickten Eliten sein dürfen".

Thomas Spahn auf Tichys Einblick

Kommunisten

"Kommunisten unter freiheitlichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren" Angela Merkel

Gorbatschow

"Nur wer was leistet, kann sich was leisten"

Michail Gorbatschow

Manfred Weber MdEU

"Wenn der Brexit gefühlt ein Erfolg werden sollte, ist das der Anfang vom Ende der EU"

Laschet ledert gegen ÖRR

„Es kann nicht sein, dass Sie in Deutschland alles kritisieren dürfen, vom Papst abwärts – nur nicht die Beiträge des West-deutschen Rundfunks.“

„Alles ist staatlich garantiert, egal, ob es einer schaut oder nicht: Der Sender sendet.“

„Die einzigen, die da eine privile-gierte Stellung haben, sind die Redakteure im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Jüngste Gutachten im Zuge der Beitragsdebatte beschei- nigen ihnen überdurchschnittlche Gehälter.“

Dieter Nuhr zu China

Eine Reise nach China ist ein Blick in die Zukunft. Viele von uns denken, die Chinesen werden uns eines Tages überholen. Tatsache ist: Die können uns im Rückspiegel schon gar nicht mehr sehen. In China hat der Turbokapitalismus, den wir für unsozial halten, ein paar Hundert Millionen aus der Armut geholt. Das sollte auch bei aller kritischen Distanz auch Linke irritieren. In China ist man pragmatisch. Da wird die Ideologie der Realität angepasst, bei uns ist es umgekehrt.   

Franz Müntefering zu

Rechts- und Linksfaschisten

"Es wird Zeit, dass sich die Ver-nünftigen von links und rechts mit denen aus der Mitte zusam-mentun, damit die Bekloppten nicht länger das Sagen haben".
in 3nach9

Christian Lindner zum
Klima

"Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgen-thau-Plan für Deutschland um-setzen und die Deutschen zu veganen Radfahrern machen." Christian Lindner

"Die Welt"

Jeder fünfte Asylbewerber ist in Deutschland geboren


Damit erhält eine Aussage von Houari Boumedienne, Staatspräsident Alge-riens, vor der UN-Vollversammlung am 10.04.1974 einen "prophetischen"  Charakter:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Erdogan

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und Gläubige sind unsere Soldaten.“

 

Gabor Steingart:

Zu Berufspolitikern:

"Hier dominiert mit wenigen Aus- nahmen der Parteisoldat. Dieser Typus Berufspolitiker lebt nicht für die Politik, sondern von der Politik. Sein Ziel ist nicht die Beseitigung von Armut, Unbil-dung und Erderwärmung, sondern die Dienst-Limousine mit Chauffeur und der Sitz im Regierungsflugzeug"
 

Dr.Dr. Rainer Zittelmann:

"Diejenigen, die am lautesten die zunehmende "Spaltung" der Gesell- schaft beklagen und "Zusammenhalt" fordern, sind die Gleichen, die täglich Ressentiments gegen "Reiche", "Miethaie" usw. verbreiten. Wie das Verbreiten von Vorurteilen dazu beitra- gen soll, den "Zusammenhalt" zu för- dern, habe ich nie verstanden".

 

Statista

"26,9 % aller befragten Politikjourna- listen stehen den GRÜNEN nahe"

Das erkennt man insbesondere an der Zusammensetzung der Polittalk-shows, in denen GRÜNE als kleinste Oppositionspartei deutlich übereprä-sentiert sind

 

Tucholsky

"Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig".

 

Roland Tichy:
"In Deutschland geht es nicht mehr um die Sache, sondern um „Moral“, wo Kritiker einfach „krank“ sind.

Damit lässt sich  mit politisch kor-rekter, gendergerechter Sprache jede Meinung erschlagen. Ziel sind Denk- und Äußerungsverbote für „körperlich nicht beeinträchtigte heterosexuelle weiße Deutsche ohne Migrations-hintergrund, die keiner religiösen Minderheit angehören“.

Steffen Meltzer, Polizeibeamter

„Das Leben findet auf der Straße statt und nicht iin den Elfenbeintürmen oder beim Artikelschreiben an den Schreib- tischen  und in den Echokammern der Politiker und Journalisten in Berlin“

Glaubwürdigkeit der Medien

Haltung statt Fakten zählt. Doch die Leser reagieren anders als erwartet: Sie wenden sich von solchen Medien ab. Nur noch Lachen löst das Gerede von der „Fachkräfteeinwanderung“ aus oder die Zahlentricksereien, die steigende Gewaltkriminalität, Messer­attacken und Vergewaltigungen mit Fahrrad- diebstählen zu verrechnen, um nur ja eine sinkende Kriminalität auszuweisen.

Chiffren der Verschleierung bei Gewaltverbrechen wie „Einzelfall“, oder verschwiegene Täterbeschreibungen („Mann überfällt 56-Jährige“) lösen regelmäßig Hohn und Spott aus – und zerstören die Glaubwürdigkeit von Medien.

Roland Tichy

Diesel 

Das Ganze ist und bleibt der Unfug von politisch motivierten Umwelt- fanatikern. Die Art der Messungen ist umstritten. Es gibt eine Menge Fragen.

Wer hat die Grenzwerte festgelegt? Warum dürfen die Grenzwerte in Gebäuden z.T. um ein Vielfaches höher sein als draußen?  Stickoxide sollen bei Menschen mit Vorerkran- kungen zum vorzeitigem Tod führen. Welche Vorerkrankungen sind das und wodurch entstehen sie? Stimmt es, dass es überwiegend Herz- Kreis-laufprobleme sind? Woher kommen die? Im wesentichen durch zu wenig Bewegung, falsche Ernährung und ungesunde Lebensweisen? Wie wur- de der angeblich vorzeitige Tod von 6000 Menschen durch NO2 festgestellt?  Lebten die an belaste- ten Straßenzügen? Was heißt vorzeitig? Stunden, Tage, Monate, Jahre? (Es sind 8 Stunden!)

Wenn nach Aussage des Umwelt- bundesamtes der Grenzwert im Frei- en deswegen niedriger ist, weil   Menschen dort rund um die Uhr Stickstoffdioxiden  in der Außenluft ausgesetzt sein sollen, leben die Vorerkrankten dann auf der Straße?  Belastet die Außenluft die Innen- räume, in denen höhere Grenz- werte herrschen dürfen und durch eine brennende Kerze der Stick- stoffdioxidgehalt pro Kubikmeter Luft in einer Stunde 100 mg erreichen kann,  in gesundheitsgefährdender Weise?

Hier wird wieder blinder grün/linker Aktionismus betrieben ohne Sinn und Verstand. Im wahrsten Sinne des Wortes: Eine Luftnummer !

siehe auch>>> Grünes Feindbild Auto

Boris Palmer, Grüner OB:

Cola, nicht Diesel ist das Problem

"Fakt ist: Die Luft wird seit Jahren immer gesünder und es wird hysterisch ein Problem bekämpft, das so gut wie gelöst ist. Dabei lassen wir zu, dass immer mehr Menschen an Fettsucht sterben. Softdrinks und Burger sind gefährlicher als BMW, Daimler und VW"

Siehe auch >>> Handelsblatt: Wir haben kein Stickoxid, sondern ein Stickoxid-Grenwert Problem

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

Energiepolitik

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab - und zahlt dabei drauf

Unerwünschte Nebenwirkung der Energiepolitik: Deutschland verkauft Strom an Nachbarländer - und zahlt bei dem Geschäft zusätzlich Geld. Die Politik ist beunruhigt.

(SPIEGEL-Online)

Negativer Strompreis

Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die desig- nierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

(WELT)

        Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahr- hunderts noch 25 % der Welt- bevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Noch Fragen ?

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