Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

Goslarsche Zeitung im Blick

Rathaus Goslar

03.02. Armutsdebatte 2017                                        >>> weiter

06.11. Integration überfordert Lehrer und Schüler  >>> weiter

03.11. Kinderehen sind Kindesmissbrauch            >>> weiter

02.10. Rietschel-Über Dresden zur "Lügenpresse" >>> weiter

17.09. Kommunalwahl Goslar                                   >>> weiter

11.09. Stimmzettel Kommunalwahl                           >>> weiter

27.08. Er hat Recht                                                     >>> weiter

Ein ehrlicher Blick auf das Freiheits- und Meinungsklima in Deutschland

„Wie ist es möglich, dass Menschen, die sich einst voller Idealismus für freiheitliche und liberale Werte eingesetzt haben, irgendwann für das genaue Gegenteil dessen kämpfen, woran sie einmal geglaubt haben? Und welche psychologischen und gesellschaftspolitischen Strukturmechanismen sind notwendig, damit die Aktivisten diese Veränderung nicht einmal bemerken? „

Fragt Christian Erkelenz in seinen Beiträgen Vom Offenbarungseid der Zivilgesellschaft und Eine bösartige Parodie der liberalen Demokratie“ Wobei die Anhänge an die Artikel interessant sind.

Auszug:

„Der politische Diskurs mit den Rändern war in Westdeutschland über Jahrzehnte selbstverständlich. Wo er nicht selbstverständlich war, da wurde er leidenschaftlich erstritten.

Wenig ist davon geblieben. Wenn man lesen muss, welch hasserfüllten Angriffen selbst das einfache Personal des Maritim Hotels Köln in den letzten Wochen ausgesetzt war, nur weil man die AfD dort bewirten wollte, so muss man resigniert feststellen: Wir sind nicht mehr das meinungsoffene und diskursfreudige Land, in dem wir (als Westdeutsche) einst aufgewachsen sind. Das Land, in dem jeder sagen konnte, was er dachte und denken konnte, was er sagte, scheint verloren.

Egal, wie man es dreht und wendet oder wie man zur AfD steht: Die implizite und explizite Forderung der Partei die Räumlichkeiten zu kündigen, war nichts anderes als ein offener Angriff gegen verfassungsrechtlich garantierte Bürgerrechte.

...Leider waren aus dem Schloss Bellevue keinerlei mahnende Worte zu hören. Auch dann nicht, als sich massive Gewalt ankündigte, Teile von Köln zur Flugverbotszone erklärt wurden und das Personal des Maritim Hotels aufgrund der Bedrohungslage im eigenen Hotel übernachten durfte. Selbst die nicht gewaltbereiten Aktivisten, wie die Kampagne „Solidarität statt Hetze“, zu der mehr als 60 Organisationen, Parteien und Bündnisse gehörten, postulierten stolz und selbstbewusst, den Parteitag mit Blockaden verhindern zu wollen. Mit großer menschlicher und logistischer Energie wurde dieses Vorhaben nicht nur minutiös organisiert , sondern auch im Vorfeld trainiert. Insgesamt sollen sich etwa 3.000 Personen an Blockadeaktionen beteiligt haben.

Eine berechtigte Frage: Wie laut würde es wohl in Deutschland, würde ein Parteitag der GRÜNEN (und das Hotel, in dem dieser stattfinden soll) von tausenden gewaltbereiten Rechtsextremisten gemeinsam mit Kirchen, Gewerkschaften, Politikern und Zivilvereinen derartig bedrängt und bedroht? Wenn die Bürgermeisterin elementare Grundrechte zur Provokation erklären und sich die amtierende Minister- präsidentin mit Parolen tragenden Kindern ablichten ließe? Ja, wenn sich selbst die christlichen Kirchen unter eindeutigen Slogans in diese Phalanx einreihten?

Das es schließlich nicht so schlimm kam, wie von vielen Extremisten angekündigt, dürfte in erster Linie auf die exzellente Polizeiarbeit zurückzuführen gewesen sein. Die schiere Masse von 4.000 militärisch anmutenden Polizisten hatte Köln in eine Festung verwandelt.“

Ein weiterer Kommentar dazu

        Energiewende

"Es ist eine Schande, dass Ökostrom seit sechs Jahren vom Stromverbraucher mit über 20 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert wird, oh- ne dass dafür auch nur ein Gramm CO2 eingespart wird".
Prof. Dr. Justus Haucap

           Energiewende

    teuer und wirkungslos

Nur zur Erinnerung:

Die Luft enthält

  • 21 % Sauerstoff
  • 78 % Stickstoff
  • 0,038 % (CO2)
  • 96 % des CO2 produziert die Natur
  • 4 % der Mensch
  • Davon die Deutschen 3,1 %

Das sind 0,00004712 % mit denen die Deutschen den weltweiten CO2 Gehalt in der Luft beeinflus- sen können, wofür uns Verbrau- chern dreistellige Milliardenbe- träge aus der Tasche gezogen werden.

Und das Schlimme ist, dass die Mehrheit der Deutschen dem Grün- Sozialistischen - Öko - Wahn ohne Widerspruch folgt und be- reit ist, trotz niedrigster Strom- handelspreise an der Strombörse, den höchsten Strompreis in Euro- pa zu zahlen und den Öko-Strom- produzenten die Taschen vollzu- stopfen. Und das alles, um dem ideologischen Anspruch eines Vorreiters in der Energiewende zu entsprechen. Lesen sie auch hier:

Deutsche Energiewende teuer und wirkungslos

             Journalismus

Es ist nicht wichtig, was Journa- listen denken. Wichtig ist, was sie wissen und dass sie nur das, was sie wissen, verbreiten.     Seymour M. Hersh, amerikani- scher Journalist

Sie sollen schreiben, was ist, nicht schreiben , wie man es gern hätte.

        Sprüche der Woche

        Multikulturalismus

"Außerdem wollen die Deutschen keine multikulturelle Gesellschaft. Wer hier leben will, muss sich un- seren Werten anpassen – und nicht umgekehrt."

Markus Söder

Dänen

Es ist kein Naturgesetz, dass je- mand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns.

Dänische Königin

             Inkompetent

Inkompetente können nicht wis- sen, dass sie Inkompetent sind, weil sie zu inkompetent sind, um zu wissen, dass sie inkompetent sind. David Dunning

            Integration

"Was meinen Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Men- schen wüssten, was in diesem Land los ist?"

Volker Pisper

                   Grüne

"Nicht nur grün, auch noch blöd wie Fallobst."

Henryk M. Broder

"Die Aufgabe von Politikern ist es nicht, Menschen zu erziehen !"

Winfiried Kretschmann Grüne

"Und von Journalisten auch nicht"

Hans Reime

           Linksautonome

Für Schickimicki-Eltern macht sich halt gut, wenn sich das verzogene Balg ein "linksautonomes" Mäntel chen unhängt. Macht sich besser als wenn der normale Bürger glau- ben könnte, einen Penner vor sich zu haben.

Rainer Bruckert. Weißer Ring

             Schlaumeier

Hinterher haben es manche schon vorher gewusst.   

     War Goethe ein Nazi?      

Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend ver- lassen, wo sie gelten.

Aus Wilh. Meisters Wanderjahre

              Typisch deutsch?

In seinem Sessel schweigend, dumm, sitz das deutsche Publi- kum. -  Karl Marx

                      Ehe

So ist bleibt die klassische Ehe die bevorzugte Lebensform der meis- ten Menschen  - und das sist auch gut so.

Wilfried Kretschmann (Grüne)

Tyrannei der Willkommenskultur

Wer in Deutschland dem Glaubenssatz «Wir schaffen das!» nicht zu- stimmt, wird als „Populist“ und „islamophob“ ausgegrenzt. Mit Demo- kratie hat das nichts mehr zu tun.

>>> Basler Zeitung

  Fundamentalste Fehlinvestition der Nachkriegszeit

Kein Geld für die Infrastruktur. Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehl- investition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klam- mert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegs- flüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande tempo- rären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, un- qualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prog- nosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden. Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kultu- rellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Vertei- lungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zu- ständen enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Gene- rationen aufrecht zu erhalten.Aus Tichys Einblick: „Mit Vollgas auf den Abgrund zu – Die versteckten Kosten der Migration .

               Integrationskosten 900 Mrd. Euro ?                Bevölkerung wird von Politik bewusst in die Irre geführt

Über die Summe, die uns die Flüchtlinge kosten werden, gibt es höchst unterschiedliche Angaben. Am optimistischten ist die Bundesregierung. Die rechnet mit 12 Mrd. Euro pro Jahr und geht davon aus, diese aus der „Portokasse“ zahlen zu können.

Das wird von Ökonomen, Finanz- und Rentenexperten vehement bestrit- ten. Die Bundesregierung wisse um die tatsächliche Problematik, hielte  sie aber vor den Bürgern geheim.

Es würde behauptet, die, die zu uns kämen, seien jung und müssten nur schnell genug integriert und in einen Job gebracht werden, damit sie Steuern und Rentenbeiträge zahlen und für Deutschland einen Gewinn brächten.

Dem widerspricht Clemens Fuest, Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 01.04.2016 neuer Präsident des Ifo-Instituts. Er weist darauf hin, dass das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Szenarien errechnet habe, dass für die 1,2 Mio. Flüchtlinge, die allein im vergan- genen Jahr registriert wurden, langfristig 150-250 Mrd. Euro aufgewen- det werden müssten, und da seien die Gewinne durch erwartetet Steuern und Sozialabgaben schon eingerechnet. Und die Bunderegie- rung rechnet bis 2020 mit 3,6 Mio. Flüchtlingen. Das wären dann nach Adam-Riese in 5 Jahren 750 Mrd. bis 1,25 Billionen Euro.

Natürlich sei es richtig und wichtig, jetzt in Bildung und Ausbildung zu investieren. Aber einen Gewinn würde das nicht bringen. Die Zuwan- derer würden im Durchschnitt Nettoempfänger staatlicher Leistungen bleiben, zumal nach Auffassung des Hamburger Universitätspräsidenten Prof. Dieter Lenzen auf Deutschland wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme zukämen, weil  Zweidrittel der Zuwanderer „im Grunde Analphabeten“ seien.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Genera- tionenverträge an den Universitäten Freiburg und Bergen (Norwegen) in „Focus-Online-Money“. Er meint:  „Die Regierung weiß mehr über Flüchtlingskosten, gibt Daten aber nicht heraus“ Er rechnet für die Steuerzahler mit 450.000 Euro pro Flüchtling und kommt insgesamt auf 900 Mrd. Euro, wenn bis 2018 insgesamt 2 Mio. Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Diese Summe ergäbe sich aus den Integrationskosten und zukünftigen Verbindlichkeiten der Bundesrepublik, also etwa aus angesammelten Ansprüchen der Flüchtlinge an die Renten-, Kranken- und Pflegever- sicherung und die unausweichlich entstehende Grundsicherung im Alter und dabei handele es sich um eine optimistische Annahme. Sollte die Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt mehr Zeit als 8 Jahre benötigen, würden die Kosten über einer Billion liegen.

Und er bezweifelt, dass Flüchtlinge, die  im Alter von 30 bis 35 Jahren nach Deutschland kamen und kommen  und dann natürlich noch einmal fünf bis zehn Jahre benötigen, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, spürbar die Rentenkasse entlasten könnten. Ein großer Teil würde  Hartz-IV beziehen und es bliebe die Frage wie die, die einen Job hätten, 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlen sollten? Das ginge schlicht nicht. Folglich würde die Zahl der Bezieher von Grundsicherung in 20-40 Jahren merklich anziehen, für die der Steuerzahler aufzukommen habe.

Und auf die Frage, wie das zu finanzieren sei, hatte er auch eine Antwort. Er glaubt, dass es einen Mix aus mehr Schulden, Steuer- und Beitragserhöhungen geben werde, die so geschickt platziert würden,damit es für die Bevölkerung im Einzelnen nicht so stark spürbar wäre und es nicht klar würde, wem die Maßnahme zugeordnet werden könne.

>>>Raffelhüsches These

                        Kostenverschleierung

Langsam beginnt schon die geschickte Platzierung der Inte- grationskosten. Natürlich nicht der Gesamtkosten. Nein, das würde das Volk unnötig verunsichern.  Fein säuberlich nach Haushalten getrennt. Der Bund kalkuliert laut „SPIEGEL“-Online allein für seinen Haushalt bis 2020 mit 94 Mrd. Euro für Kosten von der Erstaufnahme bis zum Abschluss der Asylverfahren. Die Länder, die für Lehrer, Schulen, Sozialarbeiter, Wohnungsbau Unterbringung und Versorgung aufkommen müssen, beziffern Im gleichen Artikel ihre Kosten auf jährlich mit 21 bis 30 Mrd. Euro. Macht zusätzlich rund 150 Mrd. Euro in 5 Jahren. Die Kommunen sind noch gar nicht dabei und nach Berechnung der Frankfurter Rundschau kommen auch auf die Krankenkassen Milliarden- kosten zu und die Kosten für unbegleitete minderjährige Flücht- linge explodieren. Weil pro Monat 3000 bis 5000 Euro pro min- derjährigen Flüchtling fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit 65.000 Jugendlichen schon schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro zahlen, schätzt der Städte- und Gemeindebund.

                                    Einwanderer unter 30

Es wird immer behauptet, 82 Millionen Einwohner könnten locker ein paar Millionen Einwanderer verkraften. Wenn man aber der Gesell- schaft Millionen junger Männer in einer kurzen Zeit hinzufügt, dann führt das zu einer Veränderung anderer Art. Im Fall Deutschlands kommt es nicht auf die Zahl der Gesamtbevölkerung von 82 Millionen an. Sondern auf die Zahl der Einwohner zwischen 20 und 30, die bei weniger als zehn Millionen liegt, Stand 2013. In dieser Altersgruppe und jeder, die danach kommt, hat der gegenwärtige Zustrom eine transformierende Wirkung. Das könnte Deutschland in eine mögliche Zukunft stoßen, in der die Hälfte der Bevölkerung unter 40 aus Einwan- derern aus dem Mittleren Osten und deren Kindern besteht

Hallo

schön, euch zu sehen. Ich bin Hans Reime. Schaut euch ruhig bei mir um. Ich halte hier Persönliches und Gesellschaftliches fest, dass mir wichtig erscheint. Ein Eintrag in mein Gästebuch wäre nett, damit ich weiß, wer mich hier besucht.

Mein persönliches, echtes, geheimes Tagebuch

... bekommt außer mir natürlich niemand zu lesen. Aber damit ihr trotzdem wisst, was mich so interessiert, findet ihr hier meine Gedanken in Was mich bewegt.

Freizeitkünstler

 

... wäre schon etwas übertrieben. Aber was ich mit meinem Leben anfange, erzähle ich euch gern in Was ich so mache.

 

Das Internet ist voll von Berichten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren gehen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Reisen

 

...ist eine große Leidenschaft, wobei unsere Hotels möglichst auf den Meeren schwimmen müssen. Wo es hin geht, zeige ich euch unter Unterwegs

Archiviert

 

...findet  ihr hier das wieder, was ich in in loser Folge in der rechten Spalte gesammelt habe unter "Meine Sicht"      und     "Kurz notiert"

GZ im Blick

 

...meine Leserbriefe zur aktuellen Berichterstattung. Stand: 06.11.2016

Bitte Bild anklicken 25 Jahre Grenzöffnung auch in Stapelburg

Spannend - informativ  - authentisch
Das Buch zum Jubiläum

Mauerfall und Wendezeit

Zeitzeugnisse von Polizisten aus

 Ost und West

 

Interessiert?

Bezug über:hans-hermann.deter@t-online.de

Für mehr Informationen  bitte hier anklicken

London

"Die üblichen Kondolenz-Platti- tüden zu London entnehmen Sie bitte Ihren Öffentlich-Rechtlichen-Beileidssendern" Stephan Paetow

„Dann sehen Sie jene, die jedes Mal, wenn so etwas geschieht, wortreich ihr Entsetzen, ihre Solidarität beteu- ern, die sie nichts kostet – und sich (umgeben von Bodyguards, in ge- panzerten Limousinen fahrend und in gesicherten Häusern lebend) dabei nicht bewusst sind, dass sie  einen Teil der ­Verantwortung für den Horror tragen, den ­einfache Leute nun überall im Westen und ­darüber hinaus erleiden". Basler Zeitung

 

Na, Bitte ! Klappt doch !

Massenpanik

Angeblich muss keiner Angst haben, muss sich keiner seine Freiheit nehmen lassen, muss sich keiner in seinem Lebensstil einschränken.

Bis ein Feuerwerkskörper nahe einer Menschenmenge beim Publik Viewing hochgeht und eine Massenpanik mit 1500 Verletzten entsteht.

FAZ: Massenpanik in Turin

Niemand will den Elefanten sehen

Im Fall Franco A. konzentrieren sich die Verteidigungsministerin und die Debatte auf das Thema Rechtsextre- mismus in der Bundeswehr. Min- destens so wichtig aber ist die Frage, wie sich ein deutscher Offi- zier als syrischer Flüchtling ausge- ben konnte. Davon redet keiner....
Von Christoph Schwennicke, Cicero

 

David Benjamin oder der Kontrollverlust des Staates 

"Ist der Staat noch in der Lage die Aufgaben zu erfüllen, die er dem Bürger schuldet?
Das Versagen der Personalauswahl der Bundeswehr wie bei Franco A., ist ein skandalöser Fall. Mit der Konzentration der Berichterstattung darauf vom höchst schwerwiegen- den Beweis des skandalösen Versa- gens des BAMF abzulenken, ist noch viel skandalöser. Dieser Vorwurf geht an die Bundesregierung, das Parla- ment und die Meinungsführer-Me- dien.

Wann wenden sie sich öffentlich der Frage zu: Wieviel Hunderttausende Benjamins sind da unterwegs? Und was wird unternommen, um das nachträglich festzustellen und zu än- dern? Oder geht das lautlos so wie bei den Taliban-Kämpfern, die als Asylbewerber anerkannt oder zumin- dest geduldet werden, in jedem Fall also Unterhalt bis hin zur Rente erwarten dürfen?" Roland Tichy

           Kurz notiert

Merkelsprüche

Merkel und die Kolonialzeit

„Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“. >>> WELT

Wir? An ganz Afrika? Die deutsche Kolonialzeit im heutigen Namibia endetet nach kurzem Intermezzo mit dem ersten Weltkrieg! Statt zu versuchen, uns Schuldkomplexe einzuimpfen, sollte Merkel mal einen Volkshochschulkurs in „Kolonialgeschichte“ belegen !

Merkel und das GG

„Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“

Merkel und der Humor

In einer Rede beim Diözesanemp- fang des Bistums Würzburg am 24. Januar 2017 entwichen der Kanz- lerin folgende, offenbar witzig ge- meinte Sätze bezogen  darauf, dass Integration die Bereitschaft beider Seiten erfordere und  die „Schwie- rigkeiten“ vieler Migranten, sich im deutschen Rechtssystem zurecht zu finden:

„Die Bereitschaft muss von beiden Seiten da sein. Ich sag immer, wenn ich aus Syrien oder Afghanistan. wenn ich mir das vorstelle, in die Bundesrepublik Deutschland käme, ich könnte wahrscheinlich auch nicht gleich alles verstehen, wie das bei uns geordnet ist und geregelt ist. Das ist nicht so einfach, glauben Sie’s mir. War schon nach der deutschen Einheit gar nicht so einfach,  sofort alles zu kapieren, wie das hier langgeht.“

Diese Sätze sagte sie im unmit- telbaren Zusammenhang mit der von ihr geäußerten Erwartung, dass Menschen, die nach Deutschland kommen, sich an die Rechtsordnung und an das Grundgesetz zu halten haben.

Diese Problemverniedlichung spie- gelt die Denkweise der Kanzlerin wider. Alles nicht so schlimm. Ihr schafft das. Unglaublich die Frau. Mag  ja sein, dass die in der DDR aufgewachsene Merkel sich nach der Wende schwer tat, sich im vereinigten Deutschland zurecht- zufinden. Zu Ossi-Terror gegen den westlichen Lebensstil kam es allerdings nicht!

Quelle: YouTube ab Minute 57:40

Jubelperser der Kanzlerin

Nennt Christoph Schwennicke (Cicero) die Grünen. Sie bekämen nun die Quittung dafür, dass keine andere Partei die unkontrollierte Migration so bejubelt hat wie sie. An der Spitze K. Göring-Eckardt auf dem Grünen-Parteitag im November 2015 „Unser Land wird sich ändern, und zwar dramatisch. Und ich sag euch eins: Ich freue mich drauf!“

Weltfremde Spinner

„Kann man denn als Bundestags- abgeordnete gut gemeinte Ideen nicht einfach mal im Koffer lassen, wenn sie so offensichtlich dazu dienen können, uns als weltfremde Spinner abzustempeln?“

Boris Palmer, Grüner Oberbürger- meister von Tübingen zum Vor- schlag: „Sex auf Krankenschein“

Merkel und der Terror

Ich bin empört über die herzlosen, vom Blatt abgelesenen Phrasen der Bundeskanzlerin.

"Angela Merkel wirkt nach dem Anschlag in Berlin wie eine Pastorin, nicht aber wie eine Regierungs- chefin. Obwohl jeder Bürger nach Orientierung, Selbstvergewisserung und Zuversicht sucht, bietet die Kanzlerin statt Antworten nur Flos- keln", schreibt Rudolf Adam, ehe- maliger Vizepräsident des Bundes- nachrichtendienstes im >>> Cicero 

Und Mathias Koch meint in der HAZ:

„Bloße Beschwörungsformeln der Regierenden helfen nicht weiter. Wer immer wieder hört, wie "bestürzt" Angela Merkel ist, kann irgendwann auf den Gedanken kommen, die Kanzlerin sei in Wahrheit darüber bestürzt, dass nun ihre Flüchtlingspolitik stärker denn je mit dem Terror verbunden wird.“

Politiker etablierter Parteien glän- zen zur Zeit wieder mit Nullsätzen und Floskeln wie am Fließband. Daran kann man erkennen, dass sie die Bevölkerung entwender für leicht "plemm, plemm" oder im Vorschulalter stecken geblieben halten.

Und ich bin wütend auf die Me- dien, die, ohne zu zögern, Kritik an Merkel "sogleich als überzogene Verunglimpfung zurückwiesen, oh- ne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte.  So haben Politiker die Presse gern" wie Markus Somm, Chefredakteur der Basler Zeitung, schrieb, der aus der Schweiz die Vorgänge bei uns in einem lesenwerten Artikel kom- mentierte. >>> Merkels Tote

Merkel und die Deutschen

Nach meinem Urlaub muss ich mich auf eine neue Situation einstellen. In Merkels Augen gehöre ich nunmehr zu den „Menschen, die schon immer hier in Deutschland leben“ (Merkel am  09.12.) im Gegensatz zu denen, „die schon länger hier leben“ (Merkel am 20.11.).

Sie ist dann wohl zu denen zu zäh- len, die zwar schon 27 Jahre hier le- ben, aber wegen ihrer Herkunft im- mer noch Probleme mit denen hat, die schon immer hier leben und de- ren Nutzen zu mehren, sie geschwo- ren hat.

Siehe dazu auch  >>>Kisslers Konter

        Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahr- hunderts noch 25 % der Welt- bevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Noch Fragen ?

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Impressum: Angaben gemäß § 5 TMG und Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Hans Reime, 38640 Goslar. E-Mail über "Kontakte"
Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.