Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" Immanuel Kant

"Der Terror beginnt nicht mit der Pest, sondern mit den Maßnahmen gegen sie", Gerd Göckenjan

"Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie die hassen, die sie aussprechen" George Orwell

"Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann (darf?) nicht wollen , was er will".

Arthur Schoppenhauer

Wer die wesentliche Freiheit aufgibt, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin

Corona-Krise

Beiträge

Corona spaltet die Glaubensgemeinschaft

Bei der Frage nach der Wirksamkeit der verordneten Corona-Bekämpfungsmaßnahmen spalten sich die Geister. Die Befürworter glauben, dass wegen der Maßnahmen die Infektionen in Deutschland moderater gestiegen sind (Repressions-Paradoxon), die Skeptiker glauben, dass die Infektionen trotz der Maßnahmen wieder stärker steigen (Präventions-Paradoxon). Und Politiker glauben., dass die fortgesetzten Lockdowns wirken werden und reagieren auf unwirksame Verbote mit noch schärferen Verboten. Was richtig ist, weiß keiner. Alles nur Glaubensfragen.

Behandlung und Folgeschäden

Die wahren Kosten der Ungeimpften (WELT+)

Deutsche Krankenhausgesellschaft:

  • Deutsche Krankenhäuser erleben gerade eine Corona-Pandemie der Ungeimpften.
  • Auf den Intensivstationen liegt der Anteil der Ungeimpften bei 90 Prozent
  • Seit Juli entstanden für die Behandlung von Ungeimpften Kosten von 120 Mio. Euro.
  • Pro stationärer Behandlung entstehen durchschnittlich 10.200 Euro Behandlungskosten
  • Laut AOK verursacht eine längere intensivmedizinische Behandlung durchschnittlich Kosten bis zu 77.700 Euro
  • Infizierte Geimpfte, sogenannte Impfdurchbrüche, sind in Krankenhäusern die absolute Ausnahme

Gabriel Fabelmayr Präsident IWF Kiel:

  • Neben den Kosten im Gesundheitssystem verursacht die Pandemie wesntlich höhere volkswirtschaftliche Kosten.
  • Unsicherheit bremst Konsum und Investitionen. Wenn staatliche Einschränkungen bestehen bleiben, sind die volkswirtschftlichen Kosten extrem hoch
  • Da eine ungewisse Quote von Ungeimpften bleiben wird, ist es dringend erforderlich, die tatsächliche Übertragungssituation besser als bisher zu identifizieren.
  • Der Staat sollte dann gezielter intervenieren, allgemeine Auflagen zurückfahren und damit volkswirtschaftlichen Schaden minimieren.

Geschäftsführer der bayrischen RoMed-Kliniken:

  • Die psychische Belastung der Ärzte und Pflegekräfte ist extrem hoch. Sie hadern damit, dass schwere Erkrankungen durch Impfungen vermieden werden könnten

Vorschlag zum „Freedom Day“ findet keine Zustimmung

Einhellige Meinung: erst höhere Impfquote, dann weniger Einschränkungen

Ist es Ihnen auch schon mal aufgefallen? Insbesondere Moderatoren und Moderatorinnen im TV verbeißen sich regelrecht in die vermeint-liche Ungerechtigkeit gegenüber Impfverweigerern und favorisieren penetrant mehr Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, obwohl das Thema so gut wie ausdiskutiert ist. Und jetzt ist das Geschrei groß, dass diese auch noch die Kosten für ihr Verhalten tragen sollen. Liegt das vielleicht daran, dass die Skepsis unter Medienschaffenden besonders groß ist?

 

Vor einiger Zeit war zu lesen, dass der WDR seinen 6.000 Mitarbeitern Impfungen im Betrieb und während der Arbeitszeit angeboten hat. Das Angebot wurde von 600 Mitarbeitern angenommen….

Kann es sein, dass die Impfaufforderungen in falscher Sprache abgefasst sind. Der Chefarzt einer Darmstädter Klinik streifte ein Tabu-Thema und berichtete, dass 90 Prozent der Patienten auf seiner Intensivstation ungeimpfte Migranten sind. Und eine Studie der Uni-Erfurt zeigt, dass Ungeimpfte eher ausländische Wurzeln und einen niedrigen Bildungsstand haben. Auch wenn es tabu ist: Wer die Impfbereitschaft erhöhen will, kommt nicht umhin, nach dem Migrationshintergrund zu fragen. Aber Politik und Medien haben sich das abgewöhnt. Über Probleme am anderen Ende der Gesellschaft sind bei uns nicht die Betroffenen schuld, sondern die Verhältnisse oder das System.

 

Die stellvertretende Leiterin des niedersächsischen Corona Krisenstabes Schröder fordert, dass bei den Erwachsenen erst eine Impfquote von 80-85 Prozent erreicht werden muss, bevor Corona-Beschränkungen wegfallen können, weil bis dahin die Ungeimpften ein enormes Risiko haben würden. Und diese müssten besonders geschützt werden.

Wie bitte. Sie müssen geschützt werden? Durch wen? Durch mich, der ich zweimal geimpft bin? Nicht durch sich selber? Zum Beispiel indem sie sich impfen lassen? Oder Tag und Nacht Maske tragen? Und was passiert, wenn diese Quote nicht erreicht wird, was abzusehen ist? Bleibt dann alles so bis zum St.-Nimmerleinstag?

 

Die Ungeimpften haben das Recht, sich nicht impfen zu lassen und Risiken einzugehen. Dafür müssen sie aber selbst die Verantwortung tragen und nicht die Geimpften, denn im Juni wurde von Helge Braun, Kanzleramtsminister, versprochen, dass alle Corona-Maßnahmen entfallen werden, wenn allen Erwachsenen ein Impfangebot gemacht worden sei. Das ist geschehen. Also weg mit Corona-Einschränkungen für Geimpfte und her mit der 2 G-Regelung im öffentlichen Bereich.

Kritiker werden jetzt sagen, dass auch Geimpfte infektiös sein können. Ja, das mag stimmen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich Geimpfte und Genesene untereinander anstecken geht gegen Null, es sei denn, das Virus wird  durch Ungeimpfte in diese Gruppe getragen. Deshalb ist es höchste Zeit, dass Ungeimpfte sowie Geimpfte und Genesene voneinander getrennt werden.

Wir brauche 2-G !

Erstes Bundesland mit 2G-Regel - In Hamburg fallen heute die Corona-Masken - für Ungeimpfte wird es jetzt unangenehm

Wo sind wir überhaupt noch führend? Außer bei Steuern, Strompreis und Umverteilungen

Corona-Forschung in Deutschland - Ein beschämender Beitrag

EIN FUNDSTÜCK DER CICERO-REDAKTION am 20. September 2021

Während deutsche Virologen und Epidemiologen zwar eine extreme Talkshow-Kompetenz aufweisen, scheinen sie in ihren eigentlichen Disziplinen wenig vorweisen zu können.
An nur 65 von 3.000 Corona-Studien ist Deutschland beteiligt. Und allein 14 dieser 65 Studien wurden abgeschlossen. Ein vernichtendes Urteil für den Medizin- und Forschungsstandort Deutschland. Noch schlimmer wiegt: Zu den kontrovers diskutierten Corona-Maßnahmen gibt es keine einzige deutsche Studie.

Alle 65 Studien bezogen sich ausschließlich auf Impfstoffe oder medikamentöse Therapien. Keine der Studien, von denen elf bis dato nicht einmal gestartet sind, hat nicht-pharmazeutische Maßnahmen wie etwa Lockdowns, soziale Distanzierung oder sonstige Verhaltensmaßnahmen zum Untersuchungsobjekt gewählt. Die Dinge also, die den größten Platz in der öffentlichen Debatte einnahmen, sind somit am wenigsten erforscht worden. Auch wurden bis dato keine der Studien an den tatsächlichen oder vermeintlichen Hotspots der Pandemie durchgeführt: in Pflegeheimen, Kindergärten, Kindertagestätten oder Schulen.

>>> zum Artikel

Zum Dashboard Nds. bitte klicken

Corona-Kennzahlen Niedersachsen

"Nichts ist schwieriger als der geordnete Rückzug aus unhaltbaren Positionen"Carl von Clausewitz

Ab sofort gelten nur noch die Zahlen des RKI

In Nds. bestimmen Warnstufen die Coronamaßnahmen (Inzidenz vor Ort > 35 pro 100.000 EW / 7 Tagen plus landsweite Hospitaliisierungsraten)

Inzidenz:

Nds > 35: ca.  3.798 positiv Getestete  - aktuell: 3.804 (+ 573/Vortag) Inzidenz: 47,5
 

LK GS > 35:  ca. 48 positiv Getestete  - aktuell: 33        (+ 6/Vortag) - Inzidenz: 24,5

Landkreis Goslar

Solange die Fallzahlen niedrig bleiben, sehen Sie hier die Entwicklung auf einen Blick. Dazu die neuen Warnstufen Niedersachsens Stand: 23.09.2021

(Hotspots:  Hbg.100, Stadt GS 93, CLZ 80, Lutt.75, See.68, Lie.51, Vie 46, Lgh 44, BRL 0)

Ab sofort keine Warnstufe im Landkreis Goslar. Es gilt aber bis 29.03. noch 3 G-Regel

Aktuell

Wahlprogramm-Quiz: Als die CDU noch die Planwirtschaft forderte

Wer heute alte Wahlprogramme liest, erlebt so manche Überraschung. In 15 Fragen können Sie testen, wie gut Sie sich in der deutschen Parteiengeschichte auskennen.

Zumindest optisch war das Wahlprogramm der Grünen seiner Zeit schon früh voraus. Während andere vor 40 Jahren noch Bleiwüsten druckten, setzte die Umweltpartei konsequent auf großformatige Fotos und Karikaturen. Auch sprachlich grenzten sich die Grünen ab von der «Propaganda» der Konkurrenz, die vom «grossen Geld» der Industrie abhängig sei. Erst 1994, als der Wiedereinzug in den Bundestag realistisch erschien, traten sie seriöser und auch textlastiger auf.

Aber nicht nur die Grünen sind in ihren Wahlprogrammen von damals kaum wiederzuerkennen. In 15 Fragen können Sie hier testen, wie gut Sie sich in der Parteiengeschichte der Bundesrepublik auskennen. Für jede korrekte Antwort gibt es fünf, bei Schätzfragen bis zu zehn Punkte.

>>> Aus welchem Wahlprogramm stammt dieser Satz?

Ist das der Klimawandel?

Angesichts der katastrophalen Überschwemmungsbilder im Westen Deutschlands ist für viele schnell klar: Das liegt am Klimawandel. Deswegen wird mehr Klimaschutz gefordert. Ja, wir brauchen mehr Klimaschutz. Aber meinen wirklich alle das Gleiche? Ich meine nein. Ideologen sehen die Stunde gekommen, massiv mehr Schutz des Klimas zu fordern. Pragmatiker dagegen mehr Schutz vor dem Klima.

Statt wie das Kaninchen vor der Schlange auf den Klimawandel zu starren und zu glauben, wir Deutschen könnten mit einem Anteil von rund 2 % des CO2 am Weltaufkommen mit Milliarden das Weltklima beeinflussen, muss dringend mehr Geld dafür verwendet werden, die Infrastruktur „klimafest“ zu machen und für mehr Wasserspeicherung als Vorsorge für Dürrezeiten und Hochwasserschutzmaßnahmen für Starkregenphänomene und steigende Meeresspiegel zu sorgen.

Offensichtlich hat sich das Klima bereits gewandelt und eines ist gesicherte Erkenntnis: Selbst wenn Deutschland ab sofort kein CO2 mehr emittieren würde, hätte das keinerlei Einfluss auf das globale Klima. Und wenn das auf der ganzen Welt geschähe, würde es noch 60 bis 70 Jahre dauern, bis ein positiver Effekt spürbar und sich das Klima auf welchem Niveau auch immer einpendeln würde. Also täten wir gut daran, uns vor Extremwetterlagen zu schützen, statt sie verhindern zu wollen…

Nüchterne Analyse erforderlich (Cicero)

Es lässt sich wohl nicht leugnen, dass es einen Zusammenhang zwischen der zunehmenden Häufigkeit extremer Wetterlagen und dem Klimawandel gibt. Aber selbst wenn Deutschland bereits klimaneutral wäre, sähe die weltweite Großwetterlage nicht anders aus. Die Bundesrepublik Deutschland ist jedenfalls nicht das Land, das die Erderhitzung entscheidend befördert. Was immer wir in der Klimapolitik auch tun: Ein deutscher Allleingang bewirkt nichts, und ein konzertiertes europäisches Vorgehen führt ebenfalls nicht zu einer weltweiten Verbesserung der Lage. Ohne globale Anstrengungen, ohne ein Mitwirken von China, den USA, Indien und Russland, sind nationale Lösungen beruhigend fürs Gewissen, bewirken aber keine nachhaltige Trendumkehr.
Übrigens: Man mag sich nicht vorstellen, die vielen Rettungsfahrzeuge, die zurzeit zum Einsatz kommen, würden ausnahmslos von Elektromotoren angetrieben. Dann stünden in den überschwemmten Gebieten alle Räder still, weil dort die Stromversorgung zusammengebrochen ist. Was zeigt, dass wir aus dieser Katastrophe nur lernen können. Aber das erfordert nüchterne Analysen – selbst in einem Superwahljahr.

Deutschland sollte auch über Dämme und Frühwarnsysteme und nicht nur über Windräder und Elektroautos reden (NZZ)

Die politische Aufarbeitung der Unwetterkatastrophe in Deutschland konzentriert sich auf den Streit über die Energiewende. Fragen zum besseren Schutz der Bevölkerung vor Unwetterkatastrophen wären mindestens so wichtig.

Die schweren Unwetter in Westdeutschland und ihre erschreckende Zahl von Todesopfern sind eine unglaubliche Tragödie. Blickt man auf die politischen Debatten der letzten zwei Tage, entsteht allerdings der Eindruck, als wäre das Ereignis für viele Personen eher ein Glücksfall. Sie sehen sich in ihrer Weltanschauung bestätigt und ziehen in politischen Statements, in Medienkommentaren oder auf den sozialen Netzwerken blitzschnell die mal hämisch, mal warnend gemeinte Schlussfolgerung: Das sind die Folgen des Klimawandels....

>>> zum Text (lesenswert)

Der andere Blick

Der Wohlfahrtsstaat ist eine tragische Figur (NZZ)

von Claudia Wirz, Kolumnistin der «Neuen Zürcher Zeitung.

Es sind vor allem gutsituierte Akademiker, die mit viel Pathos Sozialpolitik für die «Schwächsten» machen. Die Verwaltung der «Schwächsten» ist ein lukratives Geschäft. Deshalb braucht es laufend neue Anspruchsgruppen, die man betreuen kann.

... Mit dieser Beobachtung hat Goethe den Diskurs im modernen Wohlfahrtsstaat vorweggenommen. Denn auch hier regiert die immerwährende Unzufriedenheit – mit dem sozialpolitischen Ziel, die Welt durch immer mehr Umverteilung zu läutern. Nur übernehmen heute nicht mehr Poeten die Aufgabe des ständigen Wehklagens, sondern – viel prosaischer – Journalisten, Politiker, Experten, Klimajugendliche, streikende Frauen, Gewerkschaften und allerlei andere sogenannte Nichtregierungsorganisationen.

Es sind fast immer Leute in privilegierten Positionen, zumeist Akademiker, die das Leid der Schwachen und Diskriminierten aus eigener Erfahrung nicht kennen, es aber umso leidenschaftlicher beklagen und Massnahmen sowie weitere Privilegien einfordern, für die andere zahlen sollen.

Die angeblich gerechte Umverteilung

Das Kultivieren der ewigwährenden Unzufriedenheit ist ein lukratives Geschäft für die Sozialindustrie. Auf diese Weise lässt sich laufend neuer «Handlungsbedarf» für den Staat und seine zugewandten Orte ableiten, sei es, um grassierenden Rassismus in Schulbüchern zu bekämpfen, um die Menschenrechte mit einem «nationalen Menschenrechtsinstitut» zu stärken, um die Frauen zu fördern, um die Frühförderung auszubauen oder ganz grundsätzlich «soziale Gerechtigkeit» herzustellen, was auch immer man gerade darunter versteht.

Deshalb darf der Wohlfahrtsstaat nie vollkommen sein, nie das erreichen, wofür er angetreten ist, zu kämpfen. Er muss immer mangelhaft bleiben. Nur so kann ihn die wachsende Schar von selbsternannten Anwälten der «Schwächsten» laufend ausbauen. Oder anders gesagt: Ohne die «Schwächsten» wären all die Wohltäter arbeitslos.

Und so gibt der Wohlfahrtsstaat selber eine tragische Figur ab. Wie sehr man sich auch anstrengt, wie sehr man die Staatsquote auch nach oben treibt – es ist nie genug und nie hinreichend, und wäre es anders, wäre es auch nicht recht. Und so kann man nur hoffen, dass die angeblich so gerechte fortwährende Umverteilung nicht dereinst selber zur wahrhaften Tragödie für alle wird.

               Zitate

Merkel relativiert den Kommunismus

Eingangsstatement Merkels beim Wirtschafts-Round-Table am 07.02. 2020 in Pretoria:

"Kommunisten unter freiheit-llichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren". (Hat sie ver- gessen zu sagen: "So wie ich"?)

Quelle: Mitschnitt der Pressekon- ferenz

Merkels Amtseid:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Wissenschaftliche Studien

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass jede unbewiesene Behauptung mit dem Satz beginnt: "Wissenschaftliche Studien haben bewiesen..."

Blödheit

Eine statistische Erhebung besagt, dass jeder Dritte (wahlweise) genau so blöd ist wie die beiden anderen.

Richtig oder falsch

"Es ist besser ungefähr richtig zu liegen, als genau falsch".

John Maynard Keynes

 

Öffentliche Meinung

"Sich öffentlich zu äußern. das war früher Politikern und Journalisten vorbehalten. Heute kann das jerder über die sozilaen Medien".

Petra Gerster (fast "bedauernd") in ZDF heute

 

            Auszüge aus ausgewählten Artikeln

Populismus: Was motiviert dessen Anhänger? (NZZ)

Hoher Lebensstandard in Europa, ausgeprägte Demokratie, mehr Freiheiten und trotzdem wählt ein höherer Anteil sogenannte populistische Parteien. Woran könnte das liegen? Nach Auffassung derjenigen, die sich als „Establishment“ sehen, kann das nur an den sozialen Netzwerken liegen, die die Menschen mit Fake-News aufhetzen. An sogenannten „Globalisierungs-verlierern“, die mit den Änderungen unserer modernen Gesellschafft nicht mehr zurechtkommen. Diese sollen leichte Beute für populistische Rattenfänger sein.

Doch stimmt das?

Titus Gebel hat dazu in der NZZ eine andere Auffassung und stellt folgende Thesen auf:

Vielleicht haben diese Populisten das Gefühl, dass der Gesellschaftsvertrag vom Establishment zunehmend zu ihren Lasten abgeändert wird, ohne dass sie dazu befragt werden? Regierungen erfinden neue Regeln, ohne dass eine Art ungeschriebene Vereinbarung mit den Regierten vorliegen müsste.

IIst das so?

Beispiel Einwanderung

Das links/grüne Establishment erzählt den gewöhnlichen Bürgern, dass sie schuld daran seien, dass Menschen in Asien und Afrika in Armut leben und deshalb müssten sie die Benachteiligten der Welt in großer Zahl aufnehmen. Das sei gut für die Wirtschaft und die Rente.

Mit Sorge betrachten diese aber, dass viele nicht arbeiten, sondern Sozial-leistungen beziehen.

Auch sehen sie, dass plötzlich jeder Supermarkt einen Sicherheitsdienst hat, was früher nicht nötig war und sie fragen sich, wie Menschen überhaupt Gesetze beachten sollen, die sie nicht kennen, noch nie von ihnen gehört haben, sie nicht mal lesen können?

Auch haben sie gelernt, ihren Unmut darüber nicht mehr offen zu äußern. Würden sie aussprechen, was sie denken, würden sie sozial geächtet.

Beispiel Sozialstaat

Bisher konnten die Bürger davon ausgehen, dass sie in einem Nationalstaat leben, in dem es konkrete Rechtspositionen gibt, durch die die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln einer Gesellschaft, ihre Institutionen, ihr Sozialsystem sowie ihre Infrastruktur über einen langen Zeitraum aufgebaut und finanziert wurden.

Wer daran mitgewirkt hat, hat eine eigentumsähnliche Rechtsposition erwor-ben. Wer nun fordert, jeder Beliebige dürfe an dieser eigentumsähnlichen Rechtsposition durch Einwanderung partizipieren, unterscheidet sich nicht von einem Kommunisten, der verlangt, jeder müsse sein Eigentum mit allen Bedürftigen teilen.

Jetzt lautet die Regel, dass eine beliebige Anzahl von Außenstehenden Anspruch darauf hat, an dem von den Bürgern erschaffenden Wohlstand zu partizipieren.

Beispiel Geld

Natürlich merken die Bürger, dass alles teurer wird, ihr Einkommen aber nicht im gleichen Maße steigt. Das ist kein Wunder, denn die Geldmarktplanwirt-schaftler haben Null- oder gar Negativzinsen festgelegt.

Da aus Anleihen und Spareinlagen keine nennenswerten Zinsen und Erträge erzielt werden können, legen alle die es können, in Immobilien an. Das erhöht die Immobilienpreise und letztendlich die Mieten. Der Traum vom Eigenheim für den einfachen Bürger rückt damit in weite Ferne. Auch wenn man ihm erzählt, für sein Alter vorzusorgen, scheint das zunehmend sinnlos. Er weiß nicht einmal mehr, ob seine Währung in 10 Jahren noch existieren wird.

Beispiel Klima

Jetzt sollen die Bürger auch noch daran schuld sein, dass sich das Weltklima ändert, und sie sollen in Zukunft gefälligst auf den Urlaubsflug sowie auf Fleisch und Autofahren verzichten. Ihre ganze Lebensweise sollen sie gefälligst umstellen, weil in einhundert Jahren die globale Durchschnitts-temperatur vielleicht um ein bis fünf Grad steigen wird.

Fazit

Der bisherige Gesellschaftsvertrag wurde also nicht nur in Randbereichen, sondern grundlegend zulasten der einfachen Bürger geändert. Was macht der Bürger, wenn er damit nicht einverstanden ist? Was bleibt ihm übrig, wenn er nicht einmal offen seine Meinung äußern kann, ohne Nachteile befürchten zu müssen?

Vielleicht sein Kreuz bei einer populistischen Partei?

Hier der ganze Artikel (NZZ)

    Lesenswert aus "Tychis Einblick"

Das Liberal-Konservative Meinungsmagazin

Wenn Ideologie regiert

Merkel-Deutschland schließt nun doch die Grenzen

Trotz der Pandemie hielten Merkel und ihre Getreuen in Politik und Medien an der Entgrenzung fest - obwohl weitere Ansteckung nur durch klare Begrenzungen einge- dämmt werden kann. Die europäischen Nachbarländer schließen ihre Grenzen. So wurde Deutschland isoliert - und handelt wieder verspätet.

 

Grenzöffnung wird herbeigesendet

Deutschland torkelt nach links – geschoben von Kirchen und Medien

Im Wort Zum Sonntag der ARD ein Aufruf zum gewalt-samen Umsturz; Nachrichtensendungen, die sich als billige Propaganda entpuppen, die Wirklichkeit verzerren und die Bundesregierung unter Druck setzen. Dreht Deutschland ganz durch?

 

Geschichtsklitterung durch Merkel

Sie spricht so, als hätten vor der DDR-Grenze Millionen Westdeutsche gestanden, deren sehnlichstes Ziel darin bestand einzureisen, um an den Segnungen des Sozialismus teilzu-haben.

In ihrer Rede zum 9. November sagte die Kanzlerin: „Keine Mauer, die Menschen ausgrenzt und Freiheiten begrenzt, ist so hoch oder so breit, dass sie nicht doch durchbrochen werden kann.“

 

Vom Weg abgekommen

Journalisten: Alarmismus ist der Normalfall

Der Skandal um „Spiegel“-Märchenonkel Claas Relotius erschüttert das gesamte Gewerbe. Autor Laszlo Trankovits – mehr als 37 Jahre Korrespondent und Büroleiter der Deutschen Presse-Agentur (dpa) – schildert, wie Haltung an die Stelle handwerklicher Standards getreten ist.

 

Magazin für politische Kultur

           Lesenswert aus "Cicero"

Quedlinburg im Harz

Glück in der Hölle 3

SERIE: URLAUB IN DEUTSCHLAND am 31. Mai 2020

Die britische Autorin Catherine Hickley kaufte sich einst eine Hausruine mitten im historischen Quedlinburg und sanierte sie von Grund auf. Freunde konnten damals nicht verstehen, warum sie sich vom Geld nicht gleich ein Haus auf Ibiza kaufte. Jetzt verstehen sie es.

 

Gesundheitsämter in Corona-Zeiten

Bitte nicht stören, der Beamte muss das Faxpapier wechseln

VON HUGO MÜLLER-VOGG am 13. Mai 2020

Die Gesundheitsämter haben in der Corona-Krise eine Schlüsselfunktion. Ihre Arbeit ist die Grundlage für politische Entscheidungen. Trotzdem schaffen es viele nicht einmal, am Wochenende Zahlen ans RKI zu übermitteln. Beamter bleibt eben Beamter, auch wenn es um Leben und Tod geht.

 

Politik im Panikmodus

Was die Flüchtlingskrise, Klima und Corona verbindet

VON CHRISTOPH SCHWENNICKE am 4. Mai 2020

Vieles von dem, was in den letzten Jahren scheinbar plötzlich über uns kam, war eigentlich absehbar. Die Politik hat es aber ignoriert und reagierte jeweils mit Extrempolitik. Zeit, sich aus diesem Strudel des panischen Populismus zu befreien.

 

Fersehansprache von Angela Merkel

Feldpredigt mit großen Lücken

KISSLERS KONTER VON ALEXANDER KISSLER am 19. März 2020

Angela Merkels Fernsehansprache zur Coronavirus-Krise gehört in die Gattung der protestantischen Feldpredigt. Die Kanzlerin sprach mit einer für sie ungewöhnlichen Emphase. Doch fünf große Lücken offenbarten sich in der Rede.

...könnte man meinen, denn dort kriegt man des öfteren Dinge zu lesen, die man in den deutschen Einheitsmedien so nicht findet. Oftmals ist der Blick von außen aufschlussreicher, als der Blick in un- sere Leitmedien, die im Grunde überwiegend im gleichen Tenor berichten, weil  sie sich fast alle auf die gleichen Agenturmeldungen beziehen.

Hier werde ich in loser Folge interessante Artikel der "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ) und "Basler Zeitung" (BAZ) verlinken, um sie interessierten Le- sern auf diese Weise zugänglich zu machen.

Wo er stark sein sollte, ist er schwach, und wo er schwach sein sollte, ist er stark: Über Staatsversagen im Zeichen der Corona-Pandemie (NZZ)

Jahrelang haben Politiker über Unisex-Toiletten oder politisch korrekte Sprache diskutiert. Damit dürfte es nun erst einmal vorbei sein. Und es stellt sich ernsthaft die Frage: Was gehört zu den Kernkompetenzen eines funktionierenden Staates (und was nicht)?

>>> Zum Artikel

Von der Flüchtlingskrise bis zur Erfurter Ministerpräsidentenwahl. Fünf Jahre Deutschland – ein Land, in dem Nüchternheit eine Provokation ist.

 

Wenn es um den Erhalt des Planeten geht, kennt das Gutgemeinte keine Grenzen mehr. Aber manchmal steckt das Böse im vermeintlich Guten.
 

«Der andere Blick»:

Der hässliche Deutsche trägt keinen Stahlhelm mehr – er belehrt die Welt moralisch (NZZ)

Wenn eine deutsche Kapitänin in Italien vor Gericht gestellt wird, beginnt die Volksseele zu kochen. Selbst Bundespräsident Steinmeier vergisst dann das Völkerrecht und greift zur Moralkeule.

 

Vom öffentlichen Fernsehen über investigative Nachrichtenmagazine bis zu grossen Tageszeitungen gibt es in deutschen Medien einen neuen Mainstream: grün. Bei der Debatte um Klimawandel und Energiewende spielen abweichende Meinungen eine untergeordnete Rolle, wieder einmal obsiegt der Kampf um die richtige Moral.

 

Wenn Hochqualifizierte gehen und wenig Gebildete kommen – Deutschlands doppeltes Migrationsproblem (NZZ)

In Punkto Migration steckt Deutschland in einer zweifach misslichen Situation. Während es viele Länder mit Leuten alimentiert, die für teures Geld an deutschen Universitäten ausgebildet wurden, erlebt es einen steten Zustrom von Menschen mit geringer Qualifikation. Das kann auf Dauer nicht ohne Wirkung bleiben.

 

Das Versagen des Sozialismus ist belegt. Was macht ihn dennoch so attraktiv? (NZZ)

Die neue Attraktivität des Sozialismus ist erstaunlich – wurde sein Versagen doch dutzendfach belegt. Drei Erklärungsversuche eines Phänomens.

Journalisten sind grün und links (BaZ)

Eine Studie vergleicht die politischen Einstellungen von Journalisten in 17 Ländern. Resultat: Die Redaktionen sind kein Abbild der Bevölkerung.

        Energiewende

"Es ist eine Schande, dass Ökostrom seit sechs Jahren vom Stromverbraucher mit über 20 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert wird, oh- ne dass dafür auch nur ein Gramm CO2 eingespart wird".
Prof. Dr. Justus Haucap

           Energiewende

    teuer und wirkungslos

Nur zur Erinnerung:

Die Luft enthält

  • 21 % Sauerstoff
  • 78 % Stickstoff
  • 0,038 % CO2 (Quelle: Wikipedia)
  • 96 % des CO2 produziert die Natur
  • 4 % der Mensch
  • Davon die Deutschen 2,23 % (Quelle: Statista)

Mit einem C02-Anteil der Deut- schen von 0,000892 % (0,04 x 0,0223) am weltweiten C02-Ge- halt der Atmosphäre wollen wir das Klima beeinflussen, wofür uns Verbrauchern dreistellige Milliar- denberäge aus der Tasche gezo-gen werden.

Und das Schlimme ist, dass die Mehrheit der Deutschen dem Grün- Sozialistischen - Öko - Wahn ohne Widerspruch folgt und be- reit ist, trotz niedrigster Strom- handelspreise an der Strombörse, den höchsten Strompreis in Euro- pa zu zahlen und den Öko-Strom- produzenten die Taschen vollzu- stopfen. Und das alles, um dem ideologischen Anspruch eines Vorreiters in der Energiewende zu entsprechen. Lesen sie auch hier:

Deutsche Energiewende teuer und wirkungslos

             Journalismus

Es ist nicht wichtig, was Journa- listen denken. Wichtig ist, was sie wissen und dass sie nur das, was sie wissen, verbreiten.     Seymour M. Hersh, amerikani- scher Journalist

Sie sollen schreiben, was ist, nicht schreiben , wie man es gern hätte.

        Sprüche der Woche

        Multikulturalismus

"Außerdem wollen die Deutschen keine multikulturelle Gesellschaft. Wer hier leben will, muss sich un- seren Werten anpassen – und nicht umgekehrt."

Markus Söder

Dänen

Es ist kein Naturgesetz, dass je- mand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns.

Dänische Königin

             Inkompetent

Inkompetente können nicht wis- sen, dass sie Inkompetent sind, weil sie zu inkompetent sind, um zu wissen, dass sie inkompetent sind. David Dunning

            Integration

"Was meinen Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Men- schen wüssten, was in diesem Land los ist?"

Volker Pisper

                   Grüne

"Nicht nur grün, auch noch blöd wie Fallobst."

Henryk M. Broder

"Die Aufgabe von Politikern ist es nicht, Menschen zu erziehen !"

Winfiried Kretschmann Grüne

"Und von Journalisten auch nicht"

Hans Reime

           Linksautonome

Für Schickimicki-Eltern macht sich halt gut, wenn sich das verzogene Balg ein "linksautonomes" Mäntel chen unhängt. Macht sich besser als wenn der normale Bürger glau- ben könnte, einen Penner vor sich zu haben.

Rainer Bruckert. Weißer Ring

             Schlaumeier

Hinterher haben es manche schon vorher gewusst.   

     War Goethe ein Nazi?      

Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend ver- lassen, wo sie gelten.

Aus Wilh. Meisters Wanderjahre

              Typisch deutsch?

In seinem Sessel schweigend, dumm, sitz das deutsche Publi- kum. -  Karl Marx

  Fundamentalste Fehlinvestition der Nachkriegszeit

Kein Geld für die Infrastruktur. Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehl- investition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klam- mert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegs- flüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande tempo- rären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, un- qualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prog- nosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden. Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kultu- rellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Vertei- lungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zu- ständen enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Gene- rationen aufrecht zu erhalten.Aus Tichys Einblick: „Mit Vollgas auf den Abgrund zu – Die versteckten Kosten der Migration .

               Integrationskosten 900 Mrd. Euro ?                Bevölkerung wird von Politik bewusst in die Irre geführt

Über die Summe, die uns die Flüchtlinge kosten werden, gibt es höchst unterschiedliche Angaben. Am optimistischten ist die Bundesregierung. Die rechnet mit 12 Mrd. Euro pro Jahr und geht davon aus, diese aus der „Portokasse“ zahlen zu können.

Das wird von Ökonomen, Finanz- und Rentenexperten vehement bestrit- ten. Die Bundesregierung wisse um die tatsächliche Problematik, hielte  sie aber vor den Bürgern geheim.

Es würde behauptet, die, die zu uns kämen, seien jung und müssten nur schnell genug integriert und in einen Job gebracht werden, damit sie Steuern und Rentenbeiträge zahlen und für Deutschland einen Gewinn brächten.

Dem widerspricht Clemens Fuest, Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 01.04.2016 neuer Präsident des Ifo-Instituts. Er weist darauf hin, dass das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Szenarien errechnet habe, dass für die 1,2 Mio. Flüchtlinge, die allein im vergan- genen Jahr registriert wurden, langfristig 150-250 Mrd. Euro aufgewen- det werden müssten, und da seien die Gewinne durch erwartetet Steuern und Sozialabgaben schon eingerechnet. Und die Bunderegie- rung rechnet bis 2020 mit 3,6 Mio. Flüchtlingen. Das wären dann nach Adam-Riese in 5 Jahren 750 Mrd. bis 1,25 Billionen Euro.

Natürlich sei es richtig und wichtig, jetzt in Bildung und Ausbildung zu investieren. Aber einen Gewinn würde das nicht bringen. Die Zuwan- derer würden im Durchschnitt Nettoempfänger staatlicher Leistungen bleiben, zumal nach Auffassung des Hamburger Universitätspräsidenten Prof. Dieter Lenzen auf Deutschland wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme zukämen, weil  Zweidrittel der Zuwanderer „im Grunde Analphabeten“ seien.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Genera- tionenverträge an den Universitäten Freiburg und Bergen (Norwegen) in „Focus-Online-Money“. Er meint:  „Die Regierung weiß mehr über Flüchtlingskosten, gibt Daten aber nicht heraus“ Er rechnet für die Steuerzahler mit 450.000 Euro pro Flüchtling und kommt insgesamt auf 900 Mrd. Euro, wenn bis 2018 insgesamt 2 Mio. Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Diese Summe ergäbe sich aus den Integrationskosten und zukünftigen Verbindlichkeiten der Bundesrepublik, also etwa aus angesammelten Ansprüchen der Flüchtlinge an die Renten-, Kranken- und Pflegever- sicherung und die unausweichlich entstehende Grundsicherung im Alter und dabei handele es sich um eine optimistische Annahme. Sollte die Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt mehr Zeit als 8 Jahre benötigen, würden die Kosten über einer Billion liegen.

Und er bezweifelt, dass Flüchtlinge, die  im Alter von 30 bis 35 Jahren nach Deutschland kamen und kommen  und dann natürlich noch einmal fünf bis zehn Jahre benötigen, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, spürbar die Rentenkasse entlasten könnten. Ein großer Teil würde  Hartz-IV beziehen und es bliebe die Frage wie die, die einen Job hätten, 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlen sollten? Das ginge schlicht nicht. Folglich würde die Zahl der Bezieher von Grundsicherung in 20-40 Jahren merklich anziehen, für die der Steuerzahler aufzukommen habe.

Und auf die Frage, wie das zu finanzieren sei, hatte er auch eine Antwort. Er glaubt, dass es einen Mix aus mehr Schulden, Steuer- und Beitragserhöhungen geben werde, die so geschickt platziert würden,damit es für die Bevölkerung im Einzelnen nicht so stark spürbar wäre und es nicht klar würde, wem die Maßnahme zugeordnet werden könne.

>>>Raffelhüsches These

                        Kostenverschleierung

Langsam beginnt schon die geschickte Platzierung der Inte- grationskosten. Natürlich nicht der Gesamtkosten. Nein, das würde das Volk unnötig verunsichern.  Fein säuberlich nach Haushalten getrennt. Der Bund kalkuliert laut „SPIEGEL“-Online allein für seinen Haushalt bis 2020 mit 94 Mrd. Euro für Kosten von der Erstaufnahme bis zum Abschluss der Asylverfahren. Die Länder, die für Lehrer, Schulen, Sozialarbeiter, Wohnungsbau Unterbringung und Versorgung aufkommen müssen, beziffern Im gleichen Artikel ihre Kosten auf jährlich mit 21 bis 30 Mrd. Euro. Macht zusätzlich rund 150 Mrd. Euro in 5 Jahren. Die Kommunen sind noch gar nicht dabei und nach Berechnung der Frankfurter Rundschau kommen auch auf die Krankenkassen Milliarden- kosten zu und die Kosten für unbegleitete minderjährige Flücht- linge explodieren. Weil pro Monat 3000 bis 5000 Euro pro min- derjährigen Flüchtling fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit 65.000 Jugendlichen schon schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro zahlen, schätzt der Städte- und Gemeindebund.

                                    Einwanderer unter 30

Es wird immer behauptet, 82 Millionen Einwohner könnten locker ein paar Millionen Einwanderer verkraften. Wenn man aber der Gesell- schaft Millionen junger Männer in einer kurzen Zeit hinzufügt, dann führt das zu einer Veränderung anderer Art. Im Fall Deutschlands kommt es nicht auf die Zahl der Gesamtbevölkerung von 82 Millionen an. Sondern auf die Zahl der Einwohner zwischen 20 und 30, die bei weniger als zehn Millionen liegt, Stand 2013. In dieser Altersgruppe und jeder, die danach kommt, hat der gegenwärtige Zustrom eine transformierende Wirkung. Das könnte Deutschland in eine mögliche Zukunft stoßen, in der die Hälfte der Bevölkerung unter 40 aus Einwan- derern aus dem Mittleren Osten und deren Kindern besteht

Hallo

schön, euch zu sehen. Ich bin Hans Reime. Schaut euch ruhig bei mir um. Ich halte hier Persönliches und Gesellschaftliches fest, dass mir wichtig erscheint. Ein Eintrag in mein Gästebuch wäre nett, damit ich weiß, wer mich hier besucht.

Mein persönliches, echtes, geheimes Tagebuch

... bekommt außer mir natürlich niemand zu lesen. Aber damit ihr trotzdem wisst, was mich so interessiert, findet ihr hier meine Gedanken in Was mich bewegt.

Freizeitkünstler

 

... wäre schon etwas übertrieben. Aber was ich mit meinem Leben anfange, erzähle ich euch gern in Was ich so mache.

 

Das Internet ist voll von Berichten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren gehen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Reisen

 

...ist eine große Leidenschaft, wobei unsere Hotels möglichst auf den Meeren schwimmen müssen. Wo es hin geht, zeige ich euch unter Unterwegs

Archiviert

 

...findet  ihr hier das wieder, was ich in in loser Folge in der rechten Spalte gesammelt habe unter "Meine Sicht"      und     "Kurz notiert"

GZ im Blick

 

...meine Leserbriefe zur aktuellen Berichterstattung. Stand: 12.04.2021

Bitte Bild anklicken 25 Jahre Grenzöffnung auch in Stapelburg

Spannend - informativ  - authentisch
Das Buch zum Jubiläum

Mauerfall und Wendezeit

Zeitzeugnisse von Polizisten aus

 Ost und West

 

Interessiert?

Bezug über:hans-hermann.deter@t-online.de

Für mehr Informationen  bitte hier anklicken

Archiviert

...findet  ihr hier das wieder, was ich im laufe der Zeit in loser Folge gesammelt habe unter "Kurz notiert" und "Meine Sicht" 

Castor

Das Internet ist voll von Berich-ten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren ge-hen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

„Die Identitätspolitik läuft darauf hinaus, das Augenmerk auf immer kleinere und immer skurrilere Minderheiten zu richten, die ihre Identität jeweils in irgendeiner Marotte finden, durch die sie sich von der Mehrheits-gesellschaft unterscheiden und aus der sie Anspruch ableiten, ein Opfer zu sein“. Sahra Wagenknecht

Der Abstieg    

Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch 25 % der Weltbevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, so werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Christian Sewing, Chef der Deutschen Bank:

"Im Jahr 2000 kamen noch 41 der 100 wertvollsten börsenorientierten Unter-nehmen der Welt aus Europa - heute sind es nur noch 15."

Deutschland

"Wir glauben, uns als viertgrößte Volkswirtschaft immer noch mit China und den USA messen zu können. Aber mit Kalifornien überholt uns bei den derzeitigen Wachstumsraten in einigen Jahren ein einzelner Bundesstaat".

Noch Fragen ?

Demografischer Wandel: 7 Prognosen zur Weltbevölkerung 2050 (NZZ)

Morning Briefing vom 23.09.202

Stiller Streik

Guten Morgen,

wenn Sie heute Morgen vor die Tür treten, fühlt sich alles ganz normal an. Der Bäcker backt. Der Kellner kellnert. Im Radio läuft Radiomusik.

Doch diese Normalität wirkt wie gespielt. Denn in wichtigen Teilen unseres Wirtschaftslebens gilt auf geheimnisvolle Art das Motto der frühen Arbeiterbewegung: Wenn dein starker Arm es will, stehen alle Räder still.

Wir erleben einen Arbeiterstreik, den die Zeitungen nur deshalb nicht Streik nennen, weil die Streikenden stumm bleiben. Sie zünden keine Barrikade an. Sie tragen keine Trillerpfeife im Mund. Sie erheben nicht mal eine tollkühne Forderung.

Sie erscheinen einfach nicht zur Arbeit. Sie meiden ganze Berufe, sie nehmen die Austrocknung ihrer bisherigen Branche in Kauf. Wir erleben einen stillen und daher hocheffizienten Streik, bei dem die Arbeitnehmer die Arbeit einfach nicht mehr nehmen:

Im Speditionsgewerbe fehlen 60.000 bis 80.000 LKW-Fahrer. Laut Dirk Engelhardt vom Bundesverband Güter-kraftverkehr, Logistik und Entsorgung fehlen so viele Fahrer, dass es schon in den kommenden zwei bis fünf Jahren zum Versorgungskollaps kommen könnte. Jährlich gehen weitere 30.000 Brummifahrer in Rente – allenfalls 15.000 Nachwuchskräfte melden sich zum Dienst.

In den Krankenhäusern das gleiche Bild: Stellenangebote für examinierte Altenpflegekräfte und andere Spezi-alisten hängen wie Sondermüll am Schwarzen Brett. Im Bundesdurch-schnitt bleiben diese Stellen 212 Tage unbesetzt. Auf 100 offene Stellen mel-den sich 33 Menschen.

In den Schulen hat man mangels Lehrpersonal vielerorts auf Notbetrieb umgeschaltet. Der neue Pauker sieht aus wie eine Urlaubsvertretung. Vor allem in der Sekundarstufe I – also oberhalb der Grundschule – fehlen derzeit laut Kultusministerkonferenz 4770 Lehrer, an den Berufsschulen sind es 900 Lehrer. In Berlin werden in den Ferien Barkeeper, Bürokaufleute und Hausfrauen als Quereinsteiger geschult, um anschließend die Lehrer-lücke zu füllen.

Ganze Handwerksberufe wirken wie ein Schweizer Käse, so löchrig ist der Bestand an Elektrikern, Fliesenlegern und Schlossern. Insgesamt, sagt das Kompetenzzentrum Fachkräfte am Institut der deutschen Wirtschaft, fehlen in Deutschland 65.000 Menschen allein in diesen Berufen.

>>> Weiterlesen

"Black Box Archiv"

Unten veröffentliche ich die aktuelle „Black Box“ von Stephan Paetow, der medial aufbereitete  Ereignisse der ver- gangenen Woche auf etwas andere Weise auf´s Korn nimmt:

Blick zurück nach vorn.

BLACKBOX KW 38

Ungebremst geht´s bergab

Kein Wunder, dass die SPD so beliebt ist: Immobilienkonzerne machen mit ihnen das große Geschäft und Tages-asylbewerber holen sich Bares in Berlin.

Zitate

Politbüro Feeling?

„Es ist für mich nicht der geringste Triumph, feststellen zu müssen, dass ganz Deutschland ein Jahr lang mal einen Hauch davon verspürt, wie es ist, von einer Handvoll Regierungsmitglie-dern bestimmt, gelenkt und beeinflusst zu werden.“

Katharina Witt

Laschet:

"Populär ist immer noch die Haltung, alles verbieten, streng sein, die Bürger behandeln wie unmündige Kinder",.
"Man kann nicht immer neue Grenz-werte erfinden, um zu verhindern, dass Leben wieder stattfindet".

Grüne

"Die eine Hälfte der Grünen ist beim Staat angestellt, die andere Hälfte lebt vom Staat". Guido Westerwelle

Datenschutz

"Die Deutschen schützen lieber Daten statt Menschen". Jan Fleischhauer

Schwere Straftaten

"Der Anteil der Asylbewerber an schwe-ren Straftaten ist etwa fünfmal größer als ihr Anteil an der Gesamtbevöl-kerung". Boris Palmer

Wurm

"Wer sich selbst zum Wurm macht, darf sich nicht wundern, mit Füßen getreten zu werden". Immanuell Kant

Berlin, Labor des Wahnsinns

"Wenn etwas den Berliner Senat auszeichnet, dann die Kombination aus Großsprecherei und Unfähigkeit. Wer sich fragt, wie eine rot-grün-rote Koalition auf Bundesebene aussehen würde, der bekommt in der Hauptstadt Anschauungsunterricht."

Jan Fleischhauer, Focus

Unglücke

„Mein Leben war voll von fürchterlichen Unglücken, die meistens gar nicht passiert sind.“
Michel de Montaigne, französischer Philosoph und Dichter

Corona-Krise

"Der Krieg (die Corana-Krise) ist eine viel zu ernste Sache, als dass man ihn den Militärs (Viriologen) anvertrauen könnte". Kurt Tucholsky

"In der Finanzkriese wäre niemand auf die Idee gekommen, deren Bewältigung Investmentbankern oder Hedge.Fonds-Managern zu überlassen". Eric Gujer NZZ

Einschränkung von Grundrechten

"Nicht der Bürger muss sich rechtfertigen, warum er ein Grundrecht ausübt, sondern der Staat muss sich rechtfertigen, warum und für welche Dauer er in Grundrechte eingreift"; VerfGH Saarland im 28.April 2020

Journalisten beteiligen sich an der Panikmaschine

"Journalisten haben eine Menge dafür getan, Angst zu schüren, indem sie relativ unkritisch ein um das andere Mal reproduziert haben, was ihnen von Politik und Wissenschaft geliefert wurde".

Jajob Augstein

Experten

"Experten müssen recht behalten, weil sie nicht falsch liegen dürfen".

Julian Reichelt

Politiker

"Wir sollten uns täglich daran erinnern, dass Merkel und ihre Ministerkollegen in Bund und Länder unsere Angestellten und nicht unsere Erzieher sind"

Und auch nicht deren Kinder, denen man eine Belohnung verspricht, wenn sie nur lange genug brav sind. Nach Christowph Schwennicke Cicero

Selbstverantwortung

„Der Mensch reift, wenn er aufhört zu glauben, dass die Politiker seine Probleme lösen.“

"Deshalb muss jeder Einzelne für sich selbst entscheiden: Will er dem Virus Widersacher oder dessen  Wirt sein?"

Nicolás Gómez Dávila

Partei-Autokratie (1)

"Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben". Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR

Partei-Autokratie (2)

"Der Tag von Thüringen hat den finalen Beweis erbracht, dass das Modell der parlamentarischen Demokratie mit unabhängigen Bürgervertretern der Vergangenheit angehört. Es wurde ersetzt durch eine Parteienautokratie, deren Parlamentsvertreter nur noch willenlose Erfüllungsgehilfen ihrer links-gestrickten Eliten sein dürfen".

Thomas Spahn auf Tichys Einblick

Kommunisten

"Kommunisten unter freiheitlichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren" Angela Merkel

Gorbatschow

"Nur wer was leistet, kann sich was leisten"

Michail Gorbatschow

Laschet ledert gegen ÖRR

„Es kann nicht sein, dass Sie in Deutschland alles kritisieren dürfen, vom Papst abwärts – nur nicht die Beiträge des Westdeutschen Rund-funks.“

„Alles ist staatlich garantiert, egal, ob es einer schaut oder nicht: Der Sender sendet.“

„Die einzigen, die da eine privilegierte Stellung haben, sind die Redakteure im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Jüngste Gutachten im Zuge der Beitragsdebatte bescheinigen ihnen überdurchschnitt-lche Gehälter.“

Dieter Nuhr zu China

Eine Reise nach China ist ein Blick in die Zukunft. Viele von uns denken, die Chinesen werden uns eines Tages überholen. Tatsache ist: Die können uns im Rückspiegel schon gar nicht mehr sehen. In China hat der Turbo-kapitalismus, den wir für unsozial halten, ein paar Hundert Millionen aus der Armut geholt. Das sollte auch bei aller kritischen Distanz auch Linke irritieren. In China ist man pragmatisch. Da wird die Ideologie der Realität angepasst, bei uns ist es umgekehrt.   

Franz Müntefering zu

Rechts- und Linksfaschisten

"Es wird Zeit, dass sich die Ver-nünftigen von links und rechts mit denen aus der Mitte zusam-mentun, damit die Bekloppten nicht länger das Sagen haben".
in 3nach9

Christian Lindner zum
Klima

"Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgen-thau-Plan für Deutschland umsetzen und die Deutschen zu veganen Radfahrern machen." Christian Lindner

"Die Welt"

Jeder fünfte Asylbewerber ist in Deutschland geboren

Damit erhält eine Aussage von Houari Boumedienne, Staatspräsident Alge-riens, vor der UN-Vollversammlung am 10.04.1974 einen "prophetischen"  Charakter:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Erdogan

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und Gläubige sind unsere Soldaten.“

Berufspolitiker

"Hier dominiert mit wenigen Aus- nahmen der Parteisoldat. Dieser Typus Berufspolitiker lebt nicht für die Politik, sondern von der Politik. Sein Ziel ist nicht die Beseitigung von Armut, Unbil-dung und Erderwärmung, sondern die Dienst-Limousine mit Chauffeur und der Sitz im Regierungsflugzeug" Gabor Steingart

Spaltung der Gesellschaft

"Diejenigen, die am lautesten die zunehmende "Spaltung" der Gesell- schaft beklagen und "Zusammenhalt" fordern, sind die Gleichen, die täglich Ressentiments gegen "Reiche", "Miethaie" usw. verbreiten. Wie das Verbreiten von Vorurteilen dazu beitra- gen soll, den "Zusammenhalt" zu för- dern, habe ich nie verstanden". Dr.Dr. Rainer Zittelman

Statista

"26,9 % aller befragten Politikjourna- listen stehen den GRÜNEN nahe"

Das erkennt man insbesondere an der Zusammensetzung der Polittalkshows, in denen GRÜNE als kleinste Oppositions-partei deutlich überepräsentiert sind

Tucholsky

"Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig".

Roland Tichy

"In Deutschland geht es nicht mehr um die Sache, sondern um „Moral“, wo Kritiker einfach „krank“ sind.

Damit lässt sich  mit politisch korrekter, gendergerechter Sprache jede Meinung erschlagen. Ziel sind Denk- und Äußerungsverbote für „körperlich nicht beeinträchtigte heterosexuelle weiße Deutsche ohne Migrationshintergrund, die keiner religiösen Minderheit ange-hören“.
Steffen Meltzer, Polizeibeamter

„Das Leben findet auf der Straße statt und nicht iin den Elfenbeintürmen oder beim Artikelschreiben an den Schreib- tischen  und in den Echokammern der Politiker und Journalisten in Berlin“

Glaubwürdigkeit der Medien

Haltung statt Fakten zählt. Doch die Leser reagieren anders als erwartet: Sie wenden sich von solchen Medien ab. Nur noch Lachen löst das Gerede von der „Fachkräfteeinwanderung“ aus oder die Zahlentricksereien, die steigende Gewaltkriminalität, Messer­attacken und Vergewaltigungen mit Fahrraddieb-stählen zu verrechnen, um nur ja eine sinkende Kriminalität auszuweisen.

Chiffren der Verschleierung bei Gewaltverbrechen wie „Einzelfall“, oder verschwiegene Täterbeschreibungen („Mann überfällt 56-Jährige“) lösen regelmäßig Hohn und Spott aus – und zerstören die Glaubwürdigkeit von Medien.

Roland Tichy

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

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