Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" Immanuel Kant

"Der Terror beginnt nicht mit der Pest, sondern mit den Maßnahmen gegen sie", Gerd Göckenjan

"Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie die hassen, die sie aussprechen" George Orwell

"Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann (darf?) nicht wollen , was er will".

Arthur Schoppenhauer

Wer die wesentliche Freiheit aufgibt, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin

Aktuell

02.07.2021

Christopher Street Day

Nur am Rande: Nach dem Portugalspiel hat Berlin einen kleinen Autokorso anlässlich der Fußball-EM verboten, weil sich am Rande Zuschauer einstellen könnten, die sich dann wieder mit Corona anstecken.
Alles Schnee von gestern:

Großer Umzug am 24.07.2021 genehmigt! (BZ)
Parade zum Christopher Street Day in Berlin mit 20.000 Menschen genehmigt. Bis auf vergangenes Jahr hatte der CSD in den Vorjahren als Parade Hunderttausende Menschen auf die Straßen gelockt.

26.07.2021, Gewerkschaft der Polizei:

„Klar, dass der Vorwurf einer Bewertung mit zweierlei Maß erhoben wird“ (WELT)

 

Maskenpflicht:

Böse und gute Verweigerer? Die fatale Doppelmoral nach dem Cristophder Street Day (WELT)

Am Wochenende demonstrierten und feierten Zehntausende Menschen auf den Gay Prides. Zu viele davon ohne Masken. Dabei offenbart sich eine Doppelzüngigkeit, die die Gesellschaft weiter zu spalten droht. Zudem liefern die Partys „Querdenkern“ ein fatales Argument.

Wenn Fußballfans in EM-Stadien oder Kritiker der Corona-Maßnahmen auf Demos zuletzt keine Masken trugen, war der Aufschrei immer groß: Wie unsolidarisch und egoistisch diese Menschen doch seien. Als nun am Wochenende unter Zehntausenden auf dem Christopher Street Day (CSD) in Berlin (oder auch Budapest) viele die Maskenpflicht ignorierten, blieben die gleichen Schreihälse plötzlich mehrheitlich stumm....

Die organisierte Verantwortungslosigkeit

Frank Lübberding kommentiert auf WELT den Themenabend im ZDF

Er findet die richtigen Worte, nur werden sie nichts bewirken. Auch die in den letzten Jahren aufgetretenen Unwetterereignisse haben keinerlei Änderungen bewirkt. Die gleichen Reden wurden nach dem Elbe- und Rheinhochwasser geschwungen…

Auszüge:

  • In den vergangenen 18 Monaten gab es in der Pandemie viele bemerkenswerte Ereignisse. Eines der wichtigsten betraf den Umgang mit den Alten- und Pflegeheimen im vergangenen Herbst. Trotz monatelanger Vorwarnzeit wurden sie zu den Brennpunkten der Pandemie mit hohen Todeszahlen. Statt dort zu handeln, wurden die Schulen monatelang geschlossen. Die Jungen verpassten ihre Bildungschancen und die Alten starben trotzdem.
  • Vorher schufen aber Politik und weite Teile der Medien ein Klima deutscher Selbstüberschätzung, wo man sich für seine kluge Politik und deren vermeintlichen wissenschaftlichen Grundlagen lobte. Eine offene und selbstkritische Debatte hat bis heute nicht stattgefunden. Vielmehr beschränkt sie sich weitgehend auf den Versuch, Kritiker als Wissenschaftsleugner oder Rechtspopulisten auszugrenzen.
  • In der Praxis bekämpfte man weiterhin nicht existierende Risiken, etwa das vermeintliche Fehlen von Intensivbetten in den Krankenhäusern oder nur in der Phantasie von Modellierern existierende Infektionszahlen.
  • Diese Logik, sich für den Nabel der Welt zu halten und in der Praxis desaströse Missstände zu offenbaren, ist kein Zufall. Denn sie zeigte sich auch nach der Flutkatastrophe, die in der vergangenen Woche Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz getroffen hat.
  • In der ZDF-Sendung, „Frontal“ ging es um die politische Verantwortung für diese Katastrophe. Die hatte unsere Politiker schon am Tag danach in jenem Himmelreich gefunden, wo die Deutschen die Welt vor dem Klimawandel retten. Das lässt sich zwar nie überprüfen, aber es reicht dort schon die Proklamierung des guten Willens zur Klimaneutralität.
  • In der Sendung wurden aber zwei Dinge deutlich: Zum einen hatten die Modelle der Meteorologen über die zu erwartenden Regenfälle jene wissenschaftliche Plausibilität, die denen der Epidemiologen in der Pandemie fehlte. Zudem hatte das „Europäische Hochwasseraufklärungssystem“ (EFAS) schon vor dem Eintreten der Flut eine exakte Prognose der zu erwartenden Konsequenzen für die betroffenen Siedlungsgebiete gestellt.
  • So gab es zwar eine Bundesnotbremse gegen ein nicht existierendes Risiko, dafür ließ man eine reale Bedrohung weitgehend geschehen. Sie kostete fast 200 Menschen das Leben und das war kein unabwendbares Schicksal.
  • Unser Katastrophenschutz wirkte dagegen vor der großen Flut planlos und desorientiert, er hatte in weiten Teilen des Katastrophengebietes offenkundig keine Vorstellung über das Gefährdungspotenzial.
  • Warum das so ist, wurde bei Lanz beim ARD-Meteorologen Sven Plöger deutlich. Er schilderte seine Lagebeurteilung in den Tagen vorher und seine Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden. Er warnte zwar, aber halt doch wohltemperiert. Er wurde nie konkret genug, damit aus seinen Sätzen weitergehende Handlungsanleitungen abgeleitet werden konnten, außer der Appell an eine abstrakte Vorsicht.
  • Plöger hat dafür gute Gründe. Auf dem Boulevard wurde das Wetter schon immer als dramatisches Spektakel inszeniert. Neuerdings wird es zugleich zum politischen Kampfplatz um den Klimawandel. Jede statistische Abweichung vom Mittelwert wird als Begründung für weitreichende Maßnahmen gegen den Klimawandel ausgeschlachtet. Im ZDF ist es sogar üblich geworden, den Wetterbericht als Zustandsbericht zum Klimawandel auszuschmücken.
  • Das erklärt die an Diplomaten erinnernde Formulierungskunst der Fernsehmeteorologen. Die Warnungen waren konkret genug, aber im Fernsehen wird daraus die Abwägung, sich später weder Panik, noch Verharmlosung vorwerfen lassen zu müssen.
  • Insofern war es nicht überraschend, dass das aufziehende Extremwetter in der Berichterstattung vor der Flut im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kaum eine Rolle spielte. Bestenfalls sprach man vom unverbindlichen „Unwetterartig“
  • Es scheint das handlungsleitende Motiv zu sein, bloß keinen Fehler zu machen, der einem am Ende politisch zugerechnet werden könnte.

>>> Zum Artikel (leider hinter Bezahlschranke)

Die meisten Medien werden wach: Massive Kritik am Katastrophenschutz

Die Jahrhundertflut mit bisher 165 Toten und noch einer Vielzahl von Vermissten ist ein Fanal, ein Menetekel für das Totalversagen der Politik. Die faselt von Klimawandel und Klimaschutz, nicht von Katastrophenschutz wie Peter Hahne meint.

Und die WELT titelt: Hochwasser: Unfassbare Ignoranz ermöglichte erst die Katastrophe.
Das bisherige deutsche Ziel, durch die Einsparung von 2 Prozent des weltweiten CO2-Gehalts einen globalen Klimawandel historischen Ausmaßen binnen weniger Jahre rückgängig machen zu wollen, mutet nicht nur utopisch sondern größenwahnsinnig an. Eine weltweite Dekarbonisierung der Produktionsabläufe ist eine Jahrhundertaufgabe. Deshalb muss nicht die Verhinderung des Klimawandels, sondern dessen Beherrschung vordringliches realpolitisches Ziel sein.
Die Wucht eines internationalen Klimawandels darf jetzt keine Ausrede für unterlassene Hilfeleistungen im Inland sein. Kühlkalkulierte Realpolitik bekämpft die Wirklichkeit und nicht eine in ferner Zukunft drohende ökologische Fiktion.
Und Gabor Steingart hat Recht, wenn er feststellt, dass seit Jahrhunderten die Menschen an der Küste und auf den Inseln es vorgemacht haben. Sie bekämpfen nicht die Nordsee. Sie bauen Deiche.

 

„Der Klimawandel wird als Joker benutzt, um die Verantwortung abzuschieben“ WELT

Deutschland scheiterte daran, seine Bürger vor den Fluten zu schützen. „Alle Daten wurden ermittelt, aber sie gelangten nicht an die, die in Gefahr waren“, sagt Wissenschafts-Reporter Axel Bojanowski. Stattdessen mache man den Klimawandel verantwortlich - skandalös.

 

Gestammel, Ausflüchte, Worthülsen - Warnungen vor der Flut? Pressekonferenz der Regierung wird zur Bankrotterklärung (Focus)

Ist das der Klimawandel?

Angesichts der katastrophalen Überschwemmungsbilder im Westen Deutschlands ist für viele schnell klar: Das liegt am Klimawandel. Deswegen wird mehr Klimaschutz gefordert. Ja, wir brauchen mehr Klimaschutz. Aber meinen wirklich alle das Gleiche? Ich meine nein. Ideologen sehen die Stunde gekommen, massiv mehr Schutz des Klimas zu fordern. Pragmatiker dagegen mehr Schutz vor dem Klima.

Statt wie das Kaninchen vor der Schlange auf den Klimawandel zu starren und zu glauben, wir Deutschen könnten mit einem Anteil von rund 2 % des CO2 am Weltaufkommen mit Milliarden das Weltklima beeinflussen, muss dringend mehr Geld dafür verwendet werden, die Infrastruktur „klimafest“ zu machen und für mehr Wasserspeicherung als Vorsorge für Dürrezeiten und Hochwasserschutzmaßnahmen für Starkregenphänomene und steigende Meeresspiegel zu sorgen.

Offensichtlich hat sich das Klima bereits gewandelt und eines ist gesicherte Erkenntnis: Selbst wenn Deutschland ab sofort kein CO2 mehr emittieren würde, hätte das keinerlei Einfluss auf das globale Klima. Und wenn das auf der ganzen Welt geschähe, würde es noch 60 bis 70 Jahre dauern, bis ein positiver Effekt spürbar und sich das Klima auf welchem Niveau auch immer einpendeln würde. Also täten wir gut daran, uns vor Extremwetterlagen zu schützen, statt sie verhindern zu wollen…

Nüchterne Analyse erforderlich (Cicero)

Es lässt sich wohl nicht leugnen, dass es einen Zusammenhang zwischen der zunehmenden Häufigkeit extremer Wetterlagen und dem Klimawandel gibt. Aber selbst wenn Deutschland bereits klimaneutral wäre, sähe die weltweite Großwetterlage nicht anders aus. Die Bundesrepublik Deutschland ist jedenfalls nicht das Land, das die Erderhitzung entscheidend befördert. Was immer wir in der Klimapolitik auch tun: Ein deutscher Allleingang bewirkt nichts, und ein konzertiertes europäisches Vorgehen führt ebenfalls nicht zu einer weltweiten Verbesserung der Lage. Ohne globale Anstrengungen, ohne ein Mitwirken von China, den USA, Indien und Russland, sind nationale Lösungen beruhigend fürs Gewissen, bewirken aber keine nachhaltige Trendumkehr.
Übrigens: Man mag sich nicht vorstellen, die vielen Rettungsfahrzeuge, die zurzeit zum Einsatz kommen, würden ausnahmslos von Elektromotoren angetrieben. Dann stünden in den überschwemmten Gebieten alle Räder still, weil dort die Stromversorgung zusammengebrochen ist. Was zeigt, dass wir aus dieser Katastrophe nur lernen können. Aber das erfordert nüchterne Analysen – selbst in einem Superwahljahr.

Deutschland sollte auch über Dämme und Frühwarnsysteme und nicht nur über Windräder und Elektroautos reden (NZZ)

Die politische Aufarbeitung der Unwetterkatastrophe in Deutschland konzentriert sich auf den Streit über die Energiewende. Fragen zum besseren Schutz der Bevölkerung vor Unwetterkatastrophen wären mindestens so wichtig.

Die schweren Unwetter in Westdeutschland und ihre erschreckende Zahl von Todesopfern sind eine unglaubliche Tragödie. Blickt man auf die politischen Debatten der letzten zwei Tage, entsteht allerdings der Eindruck, als wäre das Ereignis für viele Personen eher ein Glücksfall. Sie sehen sich in ihrer Weltanschauung bestätigt und ziehen in politischen Statements, in Medienkommentaren oder auf den sozialen Netzwerken blitzschnell die mal hämisch, mal warnend gemeinte Schlussfolgerung: Das sind die Folgen des Klimawandels....

>>> zum Text (lesenswert)

Antifa in der ARD?

Linksradikale im öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Ein kleiner Faktencheck

Gibt es Redakteure mit linksradikalen Bezügen bei ARD und ZDF, wie der frühere Verfassungsschutzpräsident und CDU-Bundestagskandidat Hans-Georg Maaßen behauptet hat? Der Konflikt entzündete sich an judenfreundlichen Äußerungen Maaßens, die im WDR nicht allen gefielen ...

Der andere Blick

Der Wohlfahrtsstaat ist eine tragische Figur (NZZ)

von Claudia Wirz, Kolumnistin der «Neuen Zürcher Zeitung.

Es sind vor allem gutsituierte Akademiker, die mit viel Pathos Sozialpolitik für die «Schwächsten» machen. Die Verwaltung der «Schwächsten» ist ein lukratives Geschäft. Deshalb braucht es laufend neue Anspruchsgruppen, die man betreuen kann.

... Mit dieser Beobachtung hat Goethe den Diskurs im modernen Wohlfahrtsstaat vorweggenommen. Denn auch hier regiert die immerwährende Unzufriedenheit – mit dem sozialpolitischen Ziel, die Welt durch immer mehr Umverteilung zu läutern. Nur übernehmen heute nicht mehr Poeten die Aufgabe des ständigen Wehklagens, sondern – viel prosaischer – Journalisten, Politiker, Experten, Klimajugendliche, streikende Frauen, Gewerkschaften und allerlei andere sogenannte Nichtregierungsorganisationen.

Es sind fast immer Leute in privilegierten Positionen, zumeist Akademiker, die das Leid der Schwachen und Diskriminierten aus eigener Erfahrung nicht kennen, es aber umso leidenschaftlicher beklagen und Massnahmen sowie weitere Privilegien einfordern, für die andere zahlen sollen.

Die angeblich gerechte Umverteilung

Das Kultivieren der ewigwährenden Unzufriedenheit ist ein lukratives Geschäft für die Sozialindustrie. Auf diese Weise lässt sich laufend neuer «Handlungsbedarf» für den Staat und seine zugewandten Orte ableiten, sei es, um grassierenden Rassismus in Schulbüchern zu bekämpfen, um die Menschenrechte mit einem «nationalen Menschenrechtsinstitut» zu stärken, um die Frauen zu fördern, um die Frühförderung auszubauen oder ganz grundsätzlich «soziale Gerechtigkeit» herzustellen, was auch immer man gerade darunter versteht.

Deshalb darf der Wohlfahrtsstaat nie vollkommen sein, nie das erreichen, wofür er angetreten ist, zu kämpfen. Er muss immer mangelhaft bleiben. Nur so kann ihn die wachsende Schar von selbsternannten Anwälten der «Schwächsten» laufend ausbauen. Oder anders gesagt: Ohne die «Schwächsten» wären all die Wohltäter arbeitslos.

Und so gibt der Wohlfahrtsstaat selber eine tragische Figur ab. Wie sehr man sich auch anstrengt, wie sehr man die Staatsquote auch nach oben treibt – es ist nie genug und nie hinreichend, und wäre es anders, wäre es auch nicht recht. Und so kann man nur hoffen, dass die angeblich so gerechte fortwährende Umverteilung nicht dereinst selber zur wahrhaften Tragödie für alle wird.

Corona-Krise

Beiträge

Corona spaltet die Glaubensgemeinschaft

Bei der Frage nach der Wirksamkeit der verordneten Corona-Bekämpfungsmaßnahmen spalten sich die Geister. Die Befürworter glauben, dass wegen der Maßnahmen die Infektionen in Deutschland moderater gestiegen sind (Repressions-Paradoxon), die Skeptiker glauben, dass die Infektionen trotz der Maßnahmen wieder stärker steigen (Präventions-Paradoxon). Und Politiker glauben., dass die fortgesetzten Lockdowns wirken werden und reagieren auf unwirksame Verbote mit noch schärferen Verboten. Was richtig ist, weiß keiner. Alles nur Glaubensfragen.

Landkreis Goslar

Solange die Fallzahlen niedrig bleiben, sehen Sie hier die Entwicklung auf einen Blick. Stand: 26.07.2021

"Nichts ist schwieriger als der geordnete Rückzug aus unhaltbaren Positionen"Carl von Clausewitz

Ab sofort gelten nur noch die Zahlen des RKI

(Stand 26.07.21)

Die "Bundesnotbremse" würde bei einem Inzidenzwert über 100 pro 100.000 EW / 7 Tagen (0,1 %) greifen. Das wären für:

Bund ca. 83.167 positiv Getestete  - aktuell     12.043 = Inzidenz   14,5 ( +1445/Vortag)

Nds   ca.   7.994 positiv Getestete  - aktuell        1239 = Inzidenz   15,5 (   +101/Vortag)

LK GS    ca. 136 positiv Getestete  - aktuell            24 = Inzidenz   17,6 (      +0/Vortag)

               Zitate

Merkel relativiert den Kommunismus

Eingangsstatement Merkels beim Wirtschafts-Round-Table am 07.02. 2020 in Pretoria:

"Kommunisten unter freiheit-llichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren". (Hat sie ver- gessen zu sagen: "So wie ich"?)

Quelle: Mitschnitt der Pressekon- ferenz

Merkels Amtseid:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Wissenschaftliche Studien

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass jede unbewiesene Behauptung mit dem Satz beginnt: "Wissenschaftliche Studien haben bewiesen..."

Blödheit

Eine statistische Erhebung besagt, dass jeder Dritte (wahlweise) genau so blöd ist wie die beiden anderen.

Richtig oder falsch

"Es ist besser ungefähr richtig zu liegen, als genau falsch".

John Maynard Keynes

 

Öffentliche Meinung

"Sich öffentlich zu äußern. das war früher Politikern und Journalisten vorbehalten. Heute kann das jerder über die sozilaen Medien".

Petra Gerster (fast "bedauernd") in ZDF heute

 

            Auszüge aus ausgewählten Artikeln

Populismus: Was motiviert dessen Anhänger? (NZZ)

Hoher Lebensstandard in Europa, ausgeprägte Demokratie, mehr Freiheiten und trotzdem wählt ein höherer Anteil sogenannte populistische Parteien. Woran könnte das liegen? Nach Auffassung derjenigen, die sich als „Establishment“ sehen, kann das nur an den sozialen Netzwerken liegen, die die Menschen mit Fake-News aufhetzen. An sogenannten „Globalisierungs-verlierern“, die mit den Änderungen unserer modernen Gesellschafft nicht mehr zurechtkommen. Diese sollen leichte Beute für populistische Rattenfänger sein.

Doch stimmt das?

Titus Gebel hat dazu in der NZZ eine andere Auffassung und stellt folgende Thesen auf:

Vielleicht haben diese Populisten das Gefühl, dass der Gesellschaftsvertrag vom Establishment zunehmend zu ihren Lasten abgeändert wird, ohne dass sie dazu befragt werden? Regierungen erfinden neue Regeln, ohne dass eine Art ungeschriebene Vereinbarung mit den Regierten vorliegen müsste.

IIst das so?

Beispiel Einwanderung

Das links/grüne Establishment erzählt den gewöhnlichen Bürgern, dass sie schuld daran seien, dass Menschen in Asien und Afrika in Armut leben und deshalb müssten sie die Benachteiligten der Welt in großer Zahl aufnehmen. Das sei gut für die Wirtschaft und die Rente.

Mit Sorge betrachten diese aber, dass viele nicht arbeiten, sondern Sozial-leistungen beziehen.

Auch sehen sie, dass plötzlich jeder Supermarkt einen Sicherheitsdienst hat, was früher nicht nötig war und sie fragen sich, wie Menschen überhaupt Gesetze beachten sollen, die sie nicht kennen, noch nie von ihnen gehört haben, sie nicht mal lesen können?

Auch haben sie gelernt, ihren Unmut darüber nicht mehr offen zu äußern. Würden sie aussprechen, was sie denken, würden sie sozial geächtet.

Beispiel Sozialstaat

Bisher konnten die Bürger davon ausgehen, dass sie in einem Nationalstaat leben, in dem es konkrete Rechtspositionen gibt, durch die die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln einer Gesellschaft, ihre Institutionen, ihr Sozialsystem sowie ihre Infrastruktur über einen langen Zeitraum aufgebaut und finanziert wurden.

Wer daran mitgewirkt hat, hat eine eigentumsähnliche Rechtsposition erwor-ben. Wer nun fordert, jeder Beliebige dürfe an dieser eigentumsähnlichen Rechtsposition durch Einwanderung partizipieren, unterscheidet sich nicht von einem Kommunisten, der verlangt, jeder müsse sein Eigentum mit allen Bedürftigen teilen.

Jetzt lautet die Regel, dass eine beliebige Anzahl von Außenstehenden Anspruch darauf hat, an dem von den Bürgern erschaffenden Wohlstand zu partizipieren.

Beispiel Geld

Natürlich merken die Bürger, dass alles teurer wird, ihr Einkommen aber nicht im gleichen Maße steigt. Das ist kein Wunder, denn die Geldmarktplanwirt-schaftler haben Null- oder gar Negativzinsen festgelegt.

Da aus Anleihen und Spareinlagen keine nennenswerten Zinsen und Erträge erzielt werden können, legen alle die es können, in Immobilien an. Das erhöht die Immobilienpreise und letztendlich die Mieten. Der Traum vom Eigenheim für den einfachen Bürger rückt damit in weite Ferne. Auch wenn man ihm erzählt, für sein Alter vorzusorgen, scheint das zunehmend sinnlos. Er weiß nicht einmal mehr, ob seine Währung in 10 Jahren noch existieren wird.

Beispiel Klima

Jetzt sollen die Bürger auch noch daran schuld sein, dass sich das Weltklima ändert, und sie sollen in Zukunft gefälligst auf den Urlaubsflug sowie auf Fleisch und Autofahren verzichten. Ihre ganze Lebensweise sollen sie gefälligst umstellen, weil in einhundert Jahren die globale Durchschnitts-temperatur vielleicht um ein bis fünf Grad steigen wird.

Fazit

Der bisherige Gesellschaftsvertrag wurde also nicht nur in Randbereichen, sondern grundlegend zulasten der einfachen Bürger geändert. Was macht der Bürger, wenn er damit nicht einverstanden ist? Was bleibt ihm übrig, wenn er nicht einmal offen seine Meinung äußern kann, ohne Nachteile befürchten zu müssen?

Vielleicht sein Kreuz bei einer populistischen Partei?

Hier der ganze Artikel (NZZ)

    Lesenswert aus "Tychis Einblick"

Das Liberal-Konservative Meinungsmagazin

Wenn Ideologie regiert

Merkel-Deutschland schließt nun doch die Grenzen

Trotz der Pandemie hielten Merkel und ihre Getreuen in Politik und Medien an der Entgrenzung fest - obwohl weitere Ansteckung nur durch klare Begrenzungen einge- dämmt werden kann. Die europäischen Nachbarländer schließen ihre Grenzen. So wurde Deutschland isoliert - und handelt wieder verspätet.

 

Grenzöffnung wird herbeigesendet

Deutschland torkelt nach links – geschoben von Kirchen und Medien

Im Wort Zum Sonntag der ARD ein Aufruf zum gewalt-samen Umsturz; Nachrichtensendungen, die sich als billige Propaganda entpuppen, die Wirklichkeit verzerren und die Bundesregierung unter Druck setzen. Dreht Deutschland ganz durch?

 

Geschichtsklitterung durch Merkel

Sie spricht so, als hätten vor der DDR-Grenze Millionen Westdeutsche gestanden, deren sehnlichstes Ziel darin bestand einzureisen, um an den Segnungen des Sozialismus teilzu-haben.

In ihrer Rede zum 9. November sagte die Kanzlerin: „Keine Mauer, die Menschen ausgrenzt und Freiheiten begrenzt, ist so hoch oder so breit, dass sie nicht doch durchbrochen werden kann.“

 

Vom Weg abgekommen

Journalisten: Alarmismus ist der Normalfall

Der Skandal um „Spiegel“-Märchenonkel Claas Relotius erschüttert das gesamte Gewerbe. Autor Laszlo Trankovits – mehr als 37 Jahre Korrespondent und Büroleiter der Deutschen Presse-Agentur (dpa) – schildert, wie Haltung an die Stelle handwerklicher Standards getreten ist.

 

Magazin für politische Kultur

           Lesenswert aus "Cicero"

Quedlinburg im Harz

Glück in der Hölle 3

SERIE: URLAUB IN DEUTSCHLAND am 31. Mai 2020

Die britische Autorin Catherine Hickley kaufte sich einst eine Hausruine mitten im historischen Quedlinburg und sanierte sie von Grund auf. Freunde konnten damals nicht verstehen, warum sie sich vom Geld nicht gleich ein Haus auf Ibiza kaufte. Jetzt verstehen sie es.

 

Gesundheitsämter in Corona-Zeiten

Bitte nicht stören, der Beamte muss das Faxpapier wechseln

VON HUGO MÜLLER-VOGG am 13. Mai 2020

Die Gesundheitsämter haben in der Corona-Krise eine Schlüsselfunktion. Ihre Arbeit ist die Grundlage für politische Entscheidungen. Trotzdem schaffen es viele nicht einmal, am Wochenende Zahlen ans RKI zu übermitteln. Beamter bleibt eben Beamter, auch wenn es um Leben und Tod geht.

 

Politik im Panikmodus

Was die Flüchtlingskrise, Klima und Corona verbindet

VON CHRISTOPH SCHWENNICKE am 4. Mai 2020

Vieles von dem, was in den letzten Jahren scheinbar plötzlich über uns kam, war eigentlich absehbar. Die Politik hat es aber ignoriert und reagierte jeweils mit Extrempolitik. Zeit, sich aus diesem Strudel des panischen Populismus zu befreien.

 

Fersehansprache von Angela Merkel

Feldpredigt mit großen Lücken

KISSLERS KONTER VON ALEXANDER KISSLER am 19. März 2020

Angela Merkels Fernsehansprache zur Coronavirus-Krise gehört in die Gattung der protestantischen Feldpredigt. Die Kanzlerin sprach mit einer für sie ungewöhnlichen Emphase. Doch fünf große Lücken offenbarten sich in der Rede.

...könnte man meinen, denn dort kriegt man des öfteren Dinge zu lesen, die man in den deutschen Einheitsmedien so nicht findet. Oftmals ist der Blick von außen aufschlussreicher, als der Blick in un- sere Leitmedien, die im Grunde überwiegend im gleichen Tenor berichten, weil  sie sich fast alle auf die gleichen Agenturmeldungen beziehen.

Hier werde ich in loser Folge interessante Artikel der "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ) und "Basler Zeitung" (BAZ) verlinken, um sie interessierten Le- sern auf diese Weise zugänglich zu machen.

Wo er stark sein sollte, ist er schwach, und wo er schwach sein sollte, ist er stark: Über Staatsversagen im Zeichen der Corona-Pandemie (NZZ)

Jahrelang haben Politiker über Unisex-Toiletten oder politisch korrekte Sprache diskutiert. Damit dürfte es nun erst einmal vorbei sein. Und es stellt sich ernsthaft die Frage: Was gehört zu den Kernkompetenzen eines funktionierenden Staates (und was nicht)?

>>> Zum Artikel

Von der Flüchtlingskrise bis zur Erfurter Ministerpräsidentenwahl. Fünf Jahre Deutschland – ein Land, in dem Nüchternheit eine Provokation ist.

 

Wenn es um den Erhalt des Planeten geht, kennt das Gutgemeinte keine Grenzen mehr. Aber manchmal steckt das Böse im vermeintlich Guten.
 

«Der andere Blick»:

Der hässliche Deutsche trägt keinen Stahlhelm mehr – er belehrt die Welt moralisch (NZZ)

Wenn eine deutsche Kapitänin in Italien vor Gericht gestellt wird, beginnt die Volksseele zu kochen. Selbst Bundespräsident Steinmeier vergisst dann das Völkerrecht und greift zur Moralkeule.

 

Vom öffentlichen Fernsehen über investigative Nachrichtenmagazine bis zu grossen Tageszeitungen gibt es in deutschen Medien einen neuen Mainstream: grün. Bei der Debatte um Klimawandel und Energiewende spielen abweichende Meinungen eine untergeordnete Rolle, wieder einmal obsiegt der Kampf um die richtige Moral.

 

Wenn Hochqualifizierte gehen und wenig Gebildete kommen – Deutschlands doppeltes Migrationsproblem (NZZ)

In Punkto Migration steckt Deutschland in einer zweifach misslichen Situation. Während es viele Länder mit Leuten alimentiert, die für teures Geld an deutschen Universitäten ausgebildet wurden, erlebt es einen steten Zustrom von Menschen mit geringer Qualifikation. Das kann auf Dauer nicht ohne Wirkung bleiben.

 

Das Versagen des Sozialismus ist belegt. Was macht ihn dennoch so attraktiv? (NZZ)

Die neue Attraktivität des Sozialismus ist erstaunlich – wurde sein Versagen doch dutzendfach belegt. Drei Erklärungsversuche eines Phänomens.

Journalisten sind grün und links (BaZ)

Eine Studie vergleicht die politischen Einstellungen von Journalisten in 17 Ländern. Resultat: Die Redaktionen sind kein Abbild der Bevölkerung.

        Energiewende

"Es ist eine Schande, dass Ökostrom seit sechs Jahren vom Stromverbraucher mit über 20 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert wird, oh- ne dass dafür auch nur ein Gramm CO2 eingespart wird".
Prof. Dr. Justus Haucap

           Energiewende

    teuer und wirkungslos

Nur zur Erinnerung:

Die Luft enthält

  • 21 % Sauerstoff
  • 78 % Stickstoff
  • 0,038 % CO2 (Quelle: Wikipedia)
  • 96 % des CO2 produziert die Natur
  • 4 % der Mensch
  • Davon die Deutschen 2,23 % (Quelle: Statista)

Mit einem C02-Anteil der Deut- schen von 0,000892 % (0,04 x 0,0223) am weltweiten C02-Ge- halt der Atmosphäre wollen wir das Klima beeinflussen, wofür uns Verbrauchern dreistellige Milliar- denberäge aus der Tasche gezo-gen werden.

Und das Schlimme ist, dass die Mehrheit der Deutschen dem Grün- Sozialistischen - Öko - Wahn ohne Widerspruch folgt und be- reit ist, trotz niedrigster Strom- handelspreise an der Strombörse, den höchsten Strompreis in Euro- pa zu zahlen und den Öko-Strom- produzenten die Taschen vollzu- stopfen. Und das alles, um dem ideologischen Anspruch eines Vorreiters in der Energiewende zu entsprechen. Lesen sie auch hier:

Deutsche Energiewende teuer und wirkungslos

             Journalismus

Es ist nicht wichtig, was Journa- listen denken. Wichtig ist, was sie wissen und dass sie nur das, was sie wissen, verbreiten.     Seymour M. Hersh, amerikani- scher Journalist

Sie sollen schreiben, was ist, nicht schreiben , wie man es gern hätte.

        Sprüche der Woche

        Multikulturalismus

"Außerdem wollen die Deutschen keine multikulturelle Gesellschaft. Wer hier leben will, muss sich un- seren Werten anpassen – und nicht umgekehrt."

Markus Söder

Dänen

Es ist kein Naturgesetz, dass je- mand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns.

Dänische Königin

             Inkompetent

Inkompetente können nicht wis- sen, dass sie Inkompetent sind, weil sie zu inkompetent sind, um zu wissen, dass sie inkompetent sind. David Dunning

            Integration

"Was meinen Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Men- schen wüssten, was in diesem Land los ist?"

Volker Pisper

                   Grüne

"Nicht nur grün, auch noch blöd wie Fallobst."

Henryk M. Broder

"Die Aufgabe von Politikern ist es nicht, Menschen zu erziehen !"

Winfiried Kretschmann Grüne

"Und von Journalisten auch nicht"

Hans Reime

           Linksautonome

Für Schickimicki-Eltern macht sich halt gut, wenn sich das verzogene Balg ein "linksautonomes" Mäntel chen unhängt. Macht sich besser als wenn der normale Bürger glau- ben könnte, einen Penner vor sich zu haben.

Rainer Bruckert. Weißer Ring

             Schlaumeier

Hinterher haben es manche schon vorher gewusst.   

     War Goethe ein Nazi?      

Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend ver- lassen, wo sie gelten.

Aus Wilh. Meisters Wanderjahre

              Typisch deutsch?

In seinem Sessel schweigend, dumm, sitz das deutsche Publi- kum. -  Karl Marx

  Fundamentalste Fehlinvestition der Nachkriegszeit

Kein Geld für die Infrastruktur. Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehl- investition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klam- mert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegs- flüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande tempo- rären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, un- qualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prog- nosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden. Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kultu- rellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Vertei- lungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zu- ständen enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Gene- rationen aufrecht zu erhalten.Aus Tichys Einblick: „Mit Vollgas auf den Abgrund zu – Die versteckten Kosten der Migration .

               Integrationskosten 900 Mrd. Euro ?                Bevölkerung wird von Politik bewusst in die Irre geführt

Über die Summe, die uns die Flüchtlinge kosten werden, gibt es höchst unterschiedliche Angaben. Am optimistischten ist die Bundesregierung. Die rechnet mit 12 Mrd. Euro pro Jahr und geht davon aus, diese aus der „Portokasse“ zahlen zu können.

Das wird von Ökonomen, Finanz- und Rentenexperten vehement bestrit- ten. Die Bundesregierung wisse um die tatsächliche Problematik, hielte  sie aber vor den Bürgern geheim.

Es würde behauptet, die, die zu uns kämen, seien jung und müssten nur schnell genug integriert und in einen Job gebracht werden, damit sie Steuern und Rentenbeiträge zahlen und für Deutschland einen Gewinn brächten.

Dem widerspricht Clemens Fuest, Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 01.04.2016 neuer Präsident des Ifo-Instituts. Er weist darauf hin, dass das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Szenarien errechnet habe, dass für die 1,2 Mio. Flüchtlinge, die allein im vergan- genen Jahr registriert wurden, langfristig 150-250 Mrd. Euro aufgewen- det werden müssten, und da seien die Gewinne durch erwartetet Steuern und Sozialabgaben schon eingerechnet. Und die Bunderegie- rung rechnet bis 2020 mit 3,6 Mio. Flüchtlingen. Das wären dann nach Adam-Riese in 5 Jahren 750 Mrd. bis 1,25 Billionen Euro.

Natürlich sei es richtig und wichtig, jetzt in Bildung und Ausbildung zu investieren. Aber einen Gewinn würde das nicht bringen. Die Zuwan- derer würden im Durchschnitt Nettoempfänger staatlicher Leistungen bleiben, zumal nach Auffassung des Hamburger Universitätspräsidenten Prof. Dieter Lenzen auf Deutschland wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme zukämen, weil  Zweidrittel der Zuwanderer „im Grunde Analphabeten“ seien.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Genera- tionenverträge an den Universitäten Freiburg und Bergen (Norwegen) in „Focus-Online-Money“. Er meint:  „Die Regierung weiß mehr über Flüchtlingskosten, gibt Daten aber nicht heraus“ Er rechnet für die Steuerzahler mit 450.000 Euro pro Flüchtling und kommt insgesamt auf 900 Mrd. Euro, wenn bis 2018 insgesamt 2 Mio. Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Diese Summe ergäbe sich aus den Integrationskosten und zukünftigen Verbindlichkeiten der Bundesrepublik, also etwa aus angesammelten Ansprüchen der Flüchtlinge an die Renten-, Kranken- und Pflegever- sicherung und die unausweichlich entstehende Grundsicherung im Alter und dabei handele es sich um eine optimistische Annahme. Sollte die Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt mehr Zeit als 8 Jahre benötigen, würden die Kosten über einer Billion liegen.

Und er bezweifelt, dass Flüchtlinge, die  im Alter von 30 bis 35 Jahren nach Deutschland kamen und kommen  und dann natürlich noch einmal fünf bis zehn Jahre benötigen, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, spürbar die Rentenkasse entlasten könnten. Ein großer Teil würde  Hartz-IV beziehen und es bliebe die Frage wie die, die einen Job hätten, 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlen sollten? Das ginge schlicht nicht. Folglich würde die Zahl der Bezieher von Grundsicherung in 20-40 Jahren merklich anziehen, für die der Steuerzahler aufzukommen habe.

Und auf die Frage, wie das zu finanzieren sei, hatte er auch eine Antwort. Er glaubt, dass es einen Mix aus mehr Schulden, Steuer- und Beitragserhöhungen geben werde, die so geschickt platziert würden,damit es für die Bevölkerung im Einzelnen nicht so stark spürbar wäre und es nicht klar würde, wem die Maßnahme zugeordnet werden könne.

>>>Raffelhüsches These

                        Kostenverschleierung

Langsam beginnt schon die geschickte Platzierung der Inte- grationskosten. Natürlich nicht der Gesamtkosten. Nein, das würde das Volk unnötig verunsichern.  Fein säuberlich nach Haushalten getrennt. Der Bund kalkuliert laut „SPIEGEL“-Online allein für seinen Haushalt bis 2020 mit 94 Mrd. Euro für Kosten von der Erstaufnahme bis zum Abschluss der Asylverfahren. Die Länder, die für Lehrer, Schulen, Sozialarbeiter, Wohnungsbau Unterbringung und Versorgung aufkommen müssen, beziffern Im gleichen Artikel ihre Kosten auf jährlich mit 21 bis 30 Mrd. Euro. Macht zusätzlich rund 150 Mrd. Euro in 5 Jahren. Die Kommunen sind noch gar nicht dabei und nach Berechnung der Frankfurter Rundschau kommen auch auf die Krankenkassen Milliarden- kosten zu und die Kosten für unbegleitete minderjährige Flücht- linge explodieren. Weil pro Monat 3000 bis 5000 Euro pro min- derjährigen Flüchtling fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit 65.000 Jugendlichen schon schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro zahlen, schätzt der Städte- und Gemeindebund.

                                    Einwanderer unter 30

Es wird immer behauptet, 82 Millionen Einwohner könnten locker ein paar Millionen Einwanderer verkraften. Wenn man aber der Gesell- schaft Millionen junger Männer in einer kurzen Zeit hinzufügt, dann führt das zu einer Veränderung anderer Art. Im Fall Deutschlands kommt es nicht auf die Zahl der Gesamtbevölkerung von 82 Millionen an. Sondern auf die Zahl der Einwohner zwischen 20 und 30, die bei weniger als zehn Millionen liegt, Stand 2013. In dieser Altersgruppe und jeder, die danach kommt, hat der gegenwärtige Zustrom eine transformierende Wirkung. Das könnte Deutschland in eine mögliche Zukunft stoßen, in der die Hälfte der Bevölkerung unter 40 aus Einwan- derern aus dem Mittleren Osten und deren Kindern besteht

Hallo

schön, euch zu sehen. Ich bin Hans Reime. Schaut euch ruhig bei mir um. Ich halte hier Persönliches und Gesellschaftliches fest, dass mir wichtig erscheint. Ein Eintrag in mein Gästebuch wäre nett, damit ich weiß, wer mich hier besucht.

Mein persönliches, echtes, geheimes Tagebuch

... bekommt außer mir natürlich niemand zu lesen. Aber damit ihr trotzdem wisst, was mich so interessiert, findet ihr hier meine Gedanken in Was mich bewegt.

Freizeitkünstler

 

... wäre schon etwas übertrieben. Aber was ich mit meinem Leben anfange, erzähle ich euch gern in Was ich so mache.

 

Das Internet ist voll von Berichten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren gehen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Reisen

 

...ist eine große Leidenschaft, wobei unsere Hotels möglichst auf den Meeren schwimmen müssen. Wo es hin geht, zeige ich euch unter Unterwegs

Archiviert

 

...findet  ihr hier das wieder, was ich in in loser Folge in der rechten Spalte gesammelt habe unter "Meine Sicht"      und     "Kurz notiert"

GZ im Blick

 

...meine Leserbriefe zur aktuellen Berichterstattung. Stand: 12.04.2021

Bitte Bild anklicken 25 Jahre Grenzöffnung auch in Stapelburg

Spannend - informativ  - authentisch
Das Buch zum Jubiläum

Mauerfall und Wendezeit

Zeitzeugnisse von Polizisten aus

 Ost und West

 

Interessiert?

Bezug über:hans-hermann.deter@t-online.de

Für mehr Informationen  bitte hier anklicken

Archiviert

...findet  ihr hier das wieder, was ich im laufe der Zeit in loser Folge gesammelt habe unter "Kurz notiert" und "Meine Sicht" 

Castor

Das Internet ist voll von Berich-ten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren ge-hen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

„Die Identitätspolitik läuft darauf hinaus, das Augenmerk auf immer kleinere und immer skurrilere Minderheiten zu richten, die ihre Identität jeweils in irgendeiner Marotte finden, durch die sie sich von der Mehrheits-gesellschaft unterscheiden und aus der sie Anspruch ableiten, ein Opfer zu sein“. Sahra Wagenknecht

Der Abstieg    

Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch 25 % der Weltbevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, so werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Christian Sewing, Chef der Deutschen Bank:

"Im Jahr 2000 kamen noch 41 der 100 wertvollsten börsenorientierten Unter-nehmen der Welt aus Europa - heute sind es nur noch 15."

Deutschland

"Wir glauben, uns als viertgrößte Volkswirtschaft immer noch mit China und den USA messen zu können. Aber mit Kalifornien überholt uns bei den derzeitigen Wachstumsraten in einigen Jahren ein einzelner Bundesstaat".

Noch Fragen ?

Steingarts Morning-Briefing vom 

21.07.2021

Klimapolitik im Romantik-Tal

Guten Morgern Hans Reime,

ein nennenswerter Teil unserer Spitzen-politiker wohnt im deutschen Romantik-Tal.

Ein „klimaneutrales Deutschland“ ver-spricht die SPD. „Mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm führen wir unser Land auf den 1,5-Grad-Pfad“, behaupten die Grünen. Die Union will da an Schwär-merei nicht hintenanstehen

:"Wir setzen verbindlich die Treibhaus-gasneutralität Deutschlands bis 2045 um"

Man kann diese Aussagen ehrgeizig nennen. Oder auch naiv. Oder, falls hier doch Vorsatz im Spiel sein sollte, auch als Fall von politischer Hochstapelei. Denn obwohl die Freunde einer nationalen Klimapolitik viel Wert auf ihre Nähe zur Wissenschaft legen – „Follow the Science“ – so ignorieren sie zugleich relevante Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaft....

>>> weiterlesen: Die fünf Irrtümer der deutschen Parteien

Fazit:

Die deutsche Klimapolitik muss aus dem Irrgarten der Illusionen und Sehn-süchte befreit und in die Welt der Realpolitik ünerführt werden.

Klimaschutz funktioniert nur global - oder gar nicht. Und das Bundeskanz-leramt liegt nicht im Romantik-Tal.

"Black Box Archiv"

Unten veröffentliche ich die aktuelle „Black Box“ von Stephan Paetow, der medial aufbereitete  Ereignisse der ver- gangenen Woche auf etwas andere Weise auf´s Korn nimmt:

Blick zurück nach vorn.

BLACKBOX KW 30

Möglicherweise schuldunfähig

Rücktritte der Verantwortlichen ausge-schlossen, dafür hat der Staatsfunk endlich seinen Zugang zum Thema Hochwasser gefunden: Klima und Nazis. Und RTL weiß, warum Merkel bei Blasmusik zitterte ...

Zitate

Politbüro Feeling?

„Es ist für mich nicht der geringste Triumph, feststellen zu müssen, dass ganz Deutschland ein Jahr lang mal einen Hauch davon verspürt, wie es ist, von einer Handvoll Regierungsmitglie-dern bestimmt, gelenkt und beeinflusst zu werden.“

Katharina Witt

Laschet:

"Populär ist immer noch die Haltung, alles verbieten, streng sein, die Bürger behandeln wie unmündige Kinder",.
"Man kann nicht immer neue Grenz-werte erfinden, um zu verhindern, dass Leben wieder stattfindet".

Grüne

"Die eine Hälfte der Grünen ist beim Staat angestellt, die andere Hälfte lebt vom Staat". Guido Westerwelle

Datenschutz

"Die Deutschen schützen lieber Daten statt Menschen". Jan Fleischhauer

Söder

Kein deutscher Politiker wirft sich den Zeitgeist so lustvoll an den Hals wie Markus Söder Neue Zürcher Zeitung

Schwere Straftaten

"Der Anteil der Asylbewerber an schwe-ren Straftaten ist etwa fünfmal größer als ihr Anteil an der Gesamtbevöl-kerung". Boris Palmer

Wurm

"Wer sich selbst zum Wurm macht, darf sich nicht wundern, mit Füßen getreten zu werden". Immanuell Kant

Berlin, Labor des Wahnsinns

"Wenn etwas den Berliner Senat auszeichnet, dann die Kombination aus Großsprecherei und Unfähigkeit. Wer sich fragt, wie eine rot-grün-rote Koalition auf Bundesebene aussehen würde, der bekommt in der Hauptstadt Anschauungsunterricht."

Jan Fleischhauer, Focus

Unglücke

„Mein Leben war voll von fürchterlichen Unglücken, die meistens gar nicht passiert sind.“
Michel de Montaigne, französischer Philosoph und Dichter

Freiwilligkeit

"Man kann am Ende nicht mit dem Wasserwerfer erzwingen, was notwendig ist. Auf Dauer geht es nur, wenn die Bürger mitmachen wollen".

Jens Spahn

Corona-Krise

"Der Krieg (die Corana-Krise) ist eine viel zu ernste Sache, als dass man ihn den Militärs (Viriologen) anvertrauen könnte". Kurt Tucholsky

"In der Finanzkriese wäre niemand auf die Idee gekommen, deren Bewältigung Investmentbankern oder Hedge.Fonds-Managern zu überlassen". Eric Gujer NZZ

Einschränkung von Grundrechten

"Nicht der Bürger muss sich rechtfertigen, warum er ein Grundrecht ausübt, sondern der Staat muss sich rechtfertigen, warum und für welche Dauer er in Grundrechte eingreift"; VerfGH Saarland im 28.April 2020

Sorge um das Wohl der Alten?

"Wir tun doch nun so, als würden wir uns immer schon um die alten, schwa-chen Leute kümmern. Dass ich nicht lache! Ich habe Zivildienst in einem Altersheim geleistet, und was ich da zu sehen bekommen habe, straft diese Corona-Märchen Lügen".

Einer alten Frau, die schwach und dement war und die keine Angehörigen mehr hatte, die sich für sie hätten einsetzen können, wurde ein menschen-würdiges Leben vorenthalten...

Ich habe Anzeige erstattet, gebärdete mich als Che Guevara des Altersheims. Erfolgsquote: gegen null. Heute sagt man, man müsse die Alten in den Pfle-geheimen schützen. Vielleicht muss man sie erst mal vor einigen Pflegeheimen schützen. Die sind nämlich unter-finanziert und häufig leider geradezu unmenschlich. Das ist ein beinhartes gesellschaftspolitisches Problem".

Markus Gabriel, Philosoph in NZZ

Journalisten beteiligen sich an der Panikmaschine

"Journalisten haben eine Menge dafür getan, Angst zu schüren, indem sie relativ unkritisch ein um das andere Mal reproduziert haben, was ihnen von Politik und Wissenschaft geliefert wurde".

Jajob Augstein

Experten

"Experten müssen recht behalten, weil sie nicht falsch liegen dürfen".

Julian Reichelt

Leben retten

„Ich sage es Ihnen mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Men-schen, die in einen halben Jahr sowieso tot wären - aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen.“
Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer

Maskenpflicht

"Da wird mir als Arzt schlecht"            Kommentar von Weltärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery zur Maskenpflicht

Notfallplan

„Es ist gut, dass der Staat jetzt kraftvoll handelt – in einer Krise, für die es kein Drehbuch gab.“ Bundespräsident Stein-meier 11.04.2020

(Dass es kein Drehbuch (Notfallplan) gab, und das, obwohl die mögliche Krise 2013 exakt beschrieben wurde, genau das ist das Problem,)

Politiker

"Wir sollten uns täglich daran erinnern, dass Merkel und ihre Ministerkollegen in Bund und Länder unsere Angestellten und nicht unsere Erzieher sind".

H.-G. Maaßen

Und auch nicht deren Kinder, denen man eine Belohnung verspricht, wenn sie nur lange genug brav sind. Nach Christowph Schwennicke Cicero

Grüne Politik

"Gastronomen sollten die ruhige Zeit nun nutzen, um alte Heizungen für den Klimaschutz umzurüsten".

Robert Habeck

(Das Gute daran: Diese Krise zeigt, wie unnütz grüne Politik zur Krisenbewäl-tigung ist).

Selbstverantwortung

„Der Mensch reift, wenn er aufhört zu glauben, dass die Politiker seine Probleme lösen.“

"Deshalb muss jeder Einzelne für sich selbst entscheiden: Will er dem Virus Widersacher oderdessen  Wirt sein?"

Nicolás Gómez Dávila

Beatmungsgeräte werden hier nicht gebraucht

"Man hört, dass viele Beatmungsgeräte in Deutschland unbenutzt sind, während anderswo Menschen ohne Beatmungs- gerät sterben. Mit jedem unbenutzten Beatmungsgerät erstickt nicht nur nur ein Mensch, sondern auch die europä- ische Idee. Jetzt handeln!"

Erik Marquardt, Grüner, MdEuP

Altmaier

Die lächerlichsten Nachrichten, die man in diesen Wochen im Fernsehen hören kann, beginnen stets mit diesen Worten:

"Wirtschaftsminister Peter Altmaier ver-spricht..."

Rainer Zitelmann

Wort zum Sonntag

„Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen, die uns in Schreckstarre versetzen wie das Coronavirus“.
Pastorin Annette Behnken

Merkel

"Was macht Merkel eigentlich beruflich? Vom Regieren im engeren und selbst im weiteren Sinne kann ja wohl kaum die Rede sein".

Christoph Schwennicke (vor Merkels 1. Presseauftritt)

Partei-Autokratie (1)

"Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben". Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR

Partei-Autokratie (2)

"Der Tag von Thüringen hat den finalen Beweis erbracht, dass das Modell der parlamentarischen Demokratie mit unabhängigen Bürgervertretern der Vergangenheit angehört. Es wurde ersetzt durch eine Parteienautokratie, deren Parlamentsvertreter nur noch willenlose Erfüllungsgehilfen ihrer links-gestrickten Eliten sein dürfen".

Thomas Spahn auf Tichys Einblick

Kommunisten

"Kommunisten unter freiheitlichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren" Angela Merkel

Gorbatschow

"Nur wer was leistet, kann sich was leisten"

Michail Gorbatschow

Manfred Weber MdEU

"Wenn der Brexit gefühlt ein Erfolg werden sollte, ist das der Anfang vom Ende der EU"

Laschet ledert gegen ÖRR

„Es kann nicht sein, dass Sie in Deutschland alles kritisieren dürfen, vom Papst abwärts – nur nicht die Beiträge des Westdeutschen Rund-funks.“

„Alles ist staatlich garantiert, egal, ob es einer schaut oder nicht: Der Sender sendet.“

„Die einzigen, die da eine privilegierte Stellung haben, sind die Redakteure im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Jüngste Gutachten im Zuge der Beitragsdebatte bescheinigen ihnen überdurchschnitt-lche Gehälter.“

Dieter Nuhr zu China

Eine Reise nach China ist ein Blick in die Zukunft. Viele von uns denken, die Chinesen werden uns eines Tages überholen. Tatsache ist: Die können uns im Rückspiegel schon gar nicht mehr sehen. In China hat der Turbo-kapitalismus, den wir für unsozial halten, ein paar Hundert Millionen aus der Armut geholt. Das sollte auch bei aller kritischen Distanz auch Linke irritieren. In China ist man pragmatisch. Da wird die Ideologie der Realität angepasst, bei uns ist es umgekehrt.   

Franz Müntefering zu

Rechts- und Linksfaschisten

"Es wird Zeit, dass sich die Ver-nünftigen von links und rechts mit denen aus der Mitte zusam-mentun, damit die Bekloppten nicht länger das Sagen haben".
in 3nach9

Christian Lindner zum
Klima

"Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgen-thau-Plan für Deutschland um-setzen und die Deutschen zu veganen Radfahrern machen." Christian Lindner

"Die Welt"

Jeder fünfte Asylbewerber ist in Deutschland geboren

Damit erhält eine Aussage von Houari Boumedienne, Staatspräsident Alge-riens, vor der UN-Vollversammlung am 10.04.1974 einen "prophetischen"  Charakter:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Erdogan

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und Gläubige sind unsere Soldaten.“

Berufspolitiker

"Hier dominiert mit wenigen Aus- nahmen der Parteisoldat. Dieser Typus Berufspolitiker lebt nicht für die Politik, sondern von der Politik. Sein Ziel ist nicht die Beseitigung von Armut, Unbil-dung und Erderwärmung, sondern die Dienst-Limousine mit Chauffeur und der Sitz im Regierungsflugzeug" Gabor Steingart

Spaltung der Gesellschaft

"Diejenigen, die am lautesten die zunehmende "Spaltung" der Gesell- schaft beklagen und "Zusammenhalt" fordern, sind die Gleichen, die täglich Ressentiments gegen "Reiche", "Miethaie" usw. verbreiten. Wie das Verbreiten von Vorurteilen dazu beitra- gen soll, den "Zusammenhalt" zu för- dern, habe ich nie verstanden". Dr.Dr. Rainer Zittelman

Statista

"26,9 % aller befragten Politikjourna- listen stehen den GRÜNEN nahe"

Das erkennt man insbesondere an der Zusammensetzung der Polittalkshows, in denen GRÜNE als kleinste Oppositions-partei deutlich überepräsentiert sind

Tucholsky

"Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig".

Roland Tichy

"In Deutschland geht es nicht mehr um die Sache, sondern um „Moral“, wo Kritiker einfach „krank“ sind.

Damit lässt sich  mit politisch korrekter, gendergerechter Sprache jede Meinung erschlagen. Ziel sind Denk- und Äußerungsverbote für „körperlich nicht beeinträchtigte heterosexuelle weiße Deutsche ohne Migrationshintergrund, die keiner religiösen Minderheit ange-hören“.
Steffen Meltzer, Polizeibeamter

„Das Leben findet auf der Straße statt und nicht iin den Elfenbeintürmen oder beim Artikelschreiben an den Schreib- tischen  und in den Echokammern der Politiker und Journalisten in Berlin“

Glaubwürdigkeit der Medien

Haltung statt Fakten zählt. Doch die Leser reagieren anders als erwartet: Sie wenden sich von solchen Medien ab. Nur noch Lachen löst das Gerede von der „Fachkräfteeinwanderung“ aus oder die Zahlentricksereien, die steigende Gewaltkriminalität, Messer­attacken und Vergewaltigungen mit Fahrraddieb-stählen zu verrechnen, um nur ja eine sinkende Kriminalität auszuweisen.

Chiffren der Verschleierung bei Gewaltverbrechen wie „Einzelfall“, oder verschwiegene Täterbeschreibungen („Mann überfällt 56-Jährige“) lösen regelmäßig Hohn und Spott aus – und zerstören die Glaubwürdigkeit von Medien.

Roland Tichy

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

Energiepolitik

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab - und zahlt dabei drauf

Unerwünschte Nebenwirkung der Energiepolitik: Deutschland verkauft Strom an Nachbarländer - und zahlt bei dem Geschäft zusätzlich Geld. Die Politik ist beunruhigt.

(SPIEGEL-Online)

Negativer Strompreis

Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die desig- nierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

(WELT)

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