Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

Politisches

Die Links in der rechten Spalte oben führen zu meiner ganz persönlichen Sammlung politischer Aussagen. Man muss sie nicht teilen, sie entsprechen aber meiner Auffassung.

Archiviert

...findet  ihr hier das wieder, was ich im laufe der Zeit in loser Folge gesammelt habe unter "Kurz notiert" und "Meine Sicht" 

Castor

Das Internet ist voll von Berich-ten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren gehen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

„Die Identitätspolitik läuft darauf hinaus, das Augenmerk auf immer kleinere und immer skurrilere Minderheiten zu richten, die ihre Identität jeweils in irgendeiner Marotte finden, durch die sie sich von der Mehrheits-gesellschaft unterscheiden und aus der sie Anspruch ableiten, ein Opfer zu sein“. Sahra Wagenknecht

Der Abstieg    

Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch 25 % der Weltbevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, so werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Christian Sewing, Chef der Deutschen Bank:

"Im Jahr 2000 kamen noch 41 der 100 wertvollsten börsenorientierten Unter-nehmen der Welt aus Europa - heute sind es nur noch 15."

Deutschland

"Wir glauben, uns als viertgrößte Volkswirtschaft immer noch mit China und den USA messen zu können. Aber mit Kalifornien überholt uns bei den derzeitigen Wachstumsraten schon jetzt ein einzelner Bundesstaat".

Noch Fragen ?

Demografischer Wandel: 7 Prognosen zur Weltbevölkerung 2050 (NZZ)

Zu den Briefings, Bild klicken

Steingarts Morning Briefing 19.01.22

Jeden Morgen informiert Gabor Steingart über das Weltgeschehen - mit Scharfsinn und Sprachwitz.

Oben können Sie sich aktuell informie-ren. Unten lesen Sie von mir bevor- zugte Beiträge in Auszügen

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Vertrauensverlust

Guten Morgen Hans Reime

Ein tiefes Grummeln sei in der Bevöl-kerung zu vernehmen, meint Manfred Güllner, Chef de Forsa-Instituts, das eben eine große Vertrauensstudie vorgelegt hat.

Die Deutschen sind nach zwei Jahren in der Pandemie weniger verängstigt als genervt (Anm.: Kein Wunder: gut 90 Prozent der Deutschen hat Corona bisher nicht erwischt).

Genervt von der Uneinigkeit der Wis-senschaftler, genervt aber insbeson-dere vom Führungsstil der Politiker, die erst eine Impfpflicht rigoros ablehnten, dann nicht schnell genug fordern konnten und, man ahnt es, jetzt wohl zu den Akten legen.

Das Impfen sei der Ausweg aus der Not, sagten alle mit ernster Miene und dann:

Je höher die Impfquote, desto turbu-lenter das Infektionsgeschehen. Das spricht zwar nicht gegen das Impfen, aber es spricht gegen die Aussagen von Politikern in bedeutsamen Regie-rungsämtern, die außer ihrem hastig angelesenen Halbwissen nicht viel zu bieten hatten.

Erst Boostern bringe wirklich den erhofften Durchbruch hieß es nun und die Impfkampagne erinnert mittlerweile an eine Vertriebsmethode der Tupper-ware. Jeder medizinisch halbwegs Bewanderte der will, soll impfen. Je mehr desto besser.

Jetzt funkt wieder eine Behörde dazwi-schen. Erst gestern warnte die European Medicines Agency der EU davor, es mit dem Boostern nicht zu übertreiben.

Auffrischungsimpfungen könnten ein oder vielleicht zweimal durchgeführt aber nicht ständig wiederholt werden.

Hinzukommt, dass die Eliten nicht selten anders handeln als reden.

Darüber hinaus sei der Vertrauens-verlust überdurchschnittlich hoch beim Bundesverfassungsgericht (-5 Prozent) und den Gerichten generell sowie beim Radio (-5 Prozent).

Besonders arg hebe es das deutsche Fernsehen erwischt. Die Reputation von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern, sagt Forsa, sei ramponiert.

"Black Box Archiv"

Unten veröffentliche ich die aktuelle „Black Box“ von Stephan Paetow, der medial aufbereitete  Ereignisse der ver- gangenen Woche auf etwas andere Weise auf´s Korn nimmt:

Blick zurück nach vorn.

BLACKBOX KW 02

Schulden, Zwänge, Dilettanten

Die Innenministerin ist inzwischen noch hyperaktiver als der Gesundheits- minister (beide SPD). Ach, und war die FDP schon immer für Tempo 30? Haben wir gar nicht mitgekriegt.

Falsche Hospitalisierungszahlen:

"In Dänemark hat sich jetzt die größte Boulevardzeitung „Ekstra Bladet“ bei ihren Lesern entschuldigt, weil sie immer wieder falsche Corona-Zahlen der Regierung unkritisch übernommen habe. So weit sind wir hier noch nicht".

Stephan Paetow

Zitate

Politbüro Feeling?

„Es ist für mich nicht der geringste Triumph, feststellen zu müssen, dass ganz Deutschland ein Jahr lang mal einen Hauch davon verspürt, wie es ist, von einer Handvoll Regierungsmitglie-dern bestimmt, gelenkt und beeinflusst zu werden.“

Katharina Witt

Laschet:

"Populär ist immer noch die Haltung, alles verbieten, streng sein, die Bürger behandeln wie unmündige Kinder",.
"Man kann nicht immer neue Grenz-werte erfinden, um zu verhindern, dass Leben wieder stattfindet".

Grüne

"Die eine Hälfte der Grünen ist beim Staat angestellt, die andere Hälfte lebt vom Staat". Guido Westerwelle

Datenschutz

"Die Deutschen schützen lieber Daten statt Menschen". Jan Fleischhauer

Schwere Straftaten

"Der Anteil der Asylbewerber an schwe-ren Straftaten ist etwa fünfmal größer als ihr Anteil an der Gesamtbevöl-kerung". Boris Palmer

Wurm

"Wer sich selbst zum Wurm macht, darf sich nicht wundern, mit Füßen getreten zu werden". Immanuell Kant

Berlin, Labor des Wahnsinns

"Wenn etwas den Berliner Senat auszeichnet, dann die Kombination aus Großsprecherei und Unfähigkeit. Wer sich fragt, wie eine rot-grün-rote Koalition auf Bundesebene aussehen würde, der bekommt in der Hauptstadt Anschauungsunterricht."

Jan Fleischhauer, Focus

Unglücke

„Mein Leben war voll von fürchterlichen Unglücken, die meistens gar nicht passiert sind.“
Michel de Montaigne, französischer Philosoph und Dichter

Corona-Krise

"Der Krieg (die Corana-Krise) ist eine viel zu ernste Sache, als dass man ihn den Militärs (Viriologen) anvertrauen könnte". Kurt Tucholsky

"In der Finanzkriese wäre niemand auf die Idee gekommen, deren Bewältigung Investmentbankern oder Hedge.Fonds-Managern zu überlassen". Eric Gujer NZZ

Einschränkung von Grundrechten

"Nicht der Bürger muss sich rechtfertigen, warum er ein Grundrecht ausübt, sondern der Staat muss sich rechtfertigen, warum und für welche Dauer er in Grundrechte eingreift"; VerfGH Saarland im 28.April 2020

Journalisten beteiligen sich an der Panikmaschine

"Journalisten haben eine Menge dafür getan, Angst zu schüren, indem sie relativ unkritisch ein um das andere Mal reproduziert haben, was ihnen von Politik und Wissenschaft geliefert wurde".

Jajob Augstein

Experten

"Experten müssen recht behalten, weil sie nicht falsch liegen dürfen".

Julian Reichelt

Politiker

"Wir sollten uns täglich daran erinnern, dass Merkel und ihre Ministerkollegen in Bund und Länder unsere Angestellten und nicht unsere Erzieher sind"

Und auch nicht deren Kinder, denen man eine Belohnung verspricht, wenn sie nur lange genug brav sind. Nach Christowph Schwennicke Cicero

Selbstverantwortung

„Der Mensch reift, wenn er aufhört zu glauben, dass die Politiker seine Probleme lösen.“

"Deshalb muss jeder Einzelne für sich selbst entscheiden: Will er dem Virus Widersacher oder dessen  Wirt sein?"

Nicolás Gómez Dávila

Partei-Autokratie (1)

"Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben". Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR

Partei-Autokratie (2)

"Der Tag von Thüringen hat den finalen Beweis erbracht, dass das Modell der parlamentarischen Demokratie mit unabhängigen Bürgervertretern der Vergangenheit angehört. Es wurde ersetzt durch eine Parteienautokratie, deren Parlamentsvertreter nur noch willenlose Erfüllungsgehilfen ihrer links-gestrickten Eliten sein dürfen".

Thomas Spahn auf Tichys Einblick

Kommunisten

"Kommunisten unter freiheitlichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren" Angela Merkel

Gorbatschow

"Nur wer was leistet, kann sich was leisten"

Michail Gorbatschow

Laschet ledert gegen ÖRR

„Es kann nicht sein, dass Sie in Deutschland alles kritisieren dürfen, vom Papst abwärts – nur nicht die Beiträge des Westdeutschen Rund-funks.“

„Alles ist staatlich garantiert, egal, ob es einer schaut oder nicht: Der Sender sendet.“

„Die einzigen, die da eine privilegierte Stellung haben, sind die Redakteure im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Jüngste Gutachten im Zuge der Beitragsdebatte bescheinigen ihnen überdurchschnitt-lche Gehälter.“

Dieter Nuhr zu China

Eine Reise nach China ist ein Blick in die Zukunft. Viele von uns denken, die Chinesen werden uns eines Tages überholen. Tatsache ist: Die können uns im Rückspiegel schon gar nicht mehr sehen. In China hat der Turbo-kapitalismus, den wir für unsozial halten, ein paar Hundert Millionen aus der Armut geholt. Das sollte auch bei aller kritischen Distanz auch Linke irritieren. In China ist man pragmatisch. Da wird die Ideologie der Realität angepasst, bei uns ist es umgekehrt.   

Franz Müntefering zu

Rechts- und Linksfaschisten

"Es wird Zeit, dass sich die Ver-nünftigen von links und rechts mit denen aus der Mitte zusam-mentun, damit die Bekloppten nicht länger das Sagen haben".
in 3nach9

Christian Lindner zum
Klima

"Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgen-thau-Plan für Deutschland umsetzen und die Deutschen zu veganen Radfahrern machen." Christian Lindner

"Die Welt"

Jeder fünfte Asylbewerber ist in Deutschland geboren

Damit erhält eine Aussage von Houari Boumedienne, Staatspräsident Alge-riens, vor der UN-Vollversammlung am 10.04.1974 einen "prophetischen"  Charakter:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Erdogan

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und Gläubige sind unsere Soldaten.“

Berufspolitiker

"Hier dominiert mit wenigen Aus- nahmen der Parteisoldat. Dieser Typus Berufspolitiker lebt nicht für die Politik, sondern von der Politik. Sein Ziel ist nicht die Beseitigung von Armut, Unbil-dung und Erderwärmung, sondern die Dienst-Limousine mit Chauffeur und der Sitz im Regierungsflugzeug" Gabor Steingart

Spaltung der Gesellschaft

"Diejenigen, die am lautesten die zunehmende "Spaltung" der Gesell- schaft beklagen und "Zusammenhalt" fordern, sind die Gleichen, die täglich Ressentiments gegen "Reiche", "Miethaie" usw. verbreiten. Wie das Verbreiten von Vorurteilen dazu beitra- gen soll, den "Zusammenhalt" zu för- dern, habe ich nie verstanden". Dr.Dr. Rainer Zittelman

Statista

"26,9 % aller befragten Politikjourna- listen stehen den GRÜNEN nahe"

Das erkennt man insbesondere an der Zusammensetzung der Polittalkshows, in denen GRÜNE als kleinste Oppositions-partei deutlich überepräsentiert sind

Tucholsky

"Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig".

Roland Tichy

"In Deutschland geht es nicht mehr um die Sache, sondern um „Moral“, wo Kritiker einfach „krank“ sind.

Damit lässt sich  mit politisch korrekter, gendergerechter Sprache jede Meinung erschlagen. Ziel sind Denk- und Äußerungsverbote für „körperlich nicht beeinträchtigte heterosexuelle weiße Deutsche ohne Migrationshintergrund, die keiner religiösen Minderheit ange-hören“.
Steffen Meltzer, Polizeibeamter

„Das Leben findet auf der Straße statt und nicht iin den Elfenbeintürmen oder beim Artikelschreiben an den Schreib- tischen  und in den Echokammern der Politiker und Journalisten in Berlin“

Glaubwürdigkeit der Medien

Haltung statt Fakten zählt. Doch die Leser reagieren anders als erwartet: Sie wenden sich von solchen Medien ab. Nur noch Lachen löst das Gerede von der „Fachkräfteeinwanderung“ aus oder die Zahlentricksereien, die steigende Gewaltkriminalität, Messer­attacken und Vergewaltigungen mit Fahrraddieb-stählen zu verrechnen, um nur ja eine sinkende Kriminalität auszuweisen.

Chiffren der Verschleierung bei Gewaltverbrechen wie „Einzelfall“, oder verschwiegene Täterbeschreibungen („Mann überfällt 56-Jährige“) lösen regelmäßig Hohn und Spott aus – und zerstören die Glaubwürdigkeit von Medien.

Roland Tichy

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

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