Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

Altersvorsorge

Zuschussrente

Bereits in jungen Jahren hat mir mein Vater verdeutlicht, dass nach der aktiven Berufstätigkeit für jeden eine Versorgungslücke droht und mir dringend geraten, auch als junger Geringverdiener mit altersbedingt monatlich relativ geringen Beiträgen für eine damals übliche Lebensversicherung und dem 312-Mark-Gesetz (26 DM mtl.) später 624-Mark-Gesetz (52 DM mtl.), verbunden mit staatlichem Zuschüssen, für das Alter vorzusorgen. Jedermann konnte schon sehr früh erkennen, dass im Alter eine Versorgungslücke entsteht, die entweder zu Abstrichen am Lebensstandard führt oder, wer das vermeiden wollte, durch private Vorsorge abgemildert werden musste. Zwar galt damals wie heute, „Die Rente ist sicher“, was sich allerdings nur auf die Auszahlung der Rente, nicht aber auf deren Höhe beziehen konnte. Das Rentenniveau ist bekanntlich von vielen Begleitfaktoren abhängig.
Viele meiner damaligen Altersgenossen haben mich belächelt und mir erklärt, das Leben genießen und sich keinen Kopf über das Alter machen zu wollen, zumal der Staat es schon richten würde, dass hier keiner verhungern muss. Wie es scheint - und das ärgert mich - hätten sie mit dieser Einstellung recht behalten. Ursula von der Leyen hat ihr Herz für die entdeckt, die trotz lebenslangen Arbeitens im Regelfall nicht bereit waren, auch nur minimal für ihr Alter vorzusorgen und jetzt feststellen müssen, wohl was versäumt zu haben, was nun der Staat richten wird.
Bei einer privaten Diskussion zu diesem Thema wurde deutlich, dass sich insbesondere heutige Ruheständler, die von dem Thema überhaupt nicht betroffen sind, über die zukünftige Rentengestaltung am meisten aufregen, wobei der Höhepunkt der Diskussion darin bestand, dass jemand, der ständig oberhalb der Versicherungspflichtgrenze verdiente, beklagte, dass seine gesetzliche Rente in keinster Weise im ausreichendem Verhältnis zu seinem letzten Verdienst stünde..

Immer weniger private Altersvorsorge

In der GZ  vom 05.10.2012 wurde über das Ergebnis einer Postbankumfrage berichtet, wonach immer mehr Deutsche der privaten Altersvorsorge misstrauen und lieber Immobilien kaufen (Anm.: wer´s sich denn leisten kann) oder gar auf eine Erbschaft hoffen.

Sie scheinen nach dem Motto zu leben:

 

Forever Young

Zwei Drittel der Deutschen betreiben keine Altersvorsorge. Sie leben nach dem Motto: Forever Young. Oder: es ist noch immer gut gegangen.

 

Recht auf Rente

Viele stehen auf dem Standpunkt, wenn ich arbeite, habe ich ein Recht auf ausreichende Rente und wenn nicht, werde ich auch so versorgt. Das die Höhe der Rentenzahlungen von der Höhe und Dauer der gezahlten Beiträge abhängt, können oder wollen viele nicht sehen. (Und wie es scheint, finden sie in der Politik ein offenes Ohr).

Wieso jetzt an´s Alter denken

Die Deutschen glauben nicht oder es interessiert sie nicht, dass sie im Alter finanzielle Einbußen ertragen müssen. Sie vertrauen auf die Gemeinschaft. Der Staat wird schon für die Sicherheit sorgen und wenn nicht, wird eben nicht oder "falsch" gewählt. Hartz IV-Mentalität eben.



Weihnachtsmärkte hinter Panzersperren...

...auch "Merkel-Poller" genannt, in einem Land, in dem wir gut und gerne leben...

#meetoo

Noch einmal, wie schon zum #aufschrei:

Die Persönlichkeit der Männer wird in der Frühphase der Jungens seit Jahrzehnten von  Alleinverziehen-den Müttern, Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen geprägt.

Da entsteht doch die Frage, woher ihr Frauenbild stammt, wenn sie als Männer von ihren "Schwestern" und Verzieherinnen als Sexisten verteu-felt werden!

Merkels Weltbühne

Merkel wird alles unterschreiben, was sie an der Macht hält, damit  sie weiter international als mächt- igste Frau der Welt gelten kann und entsprechende Anerkennung erhält.

Sie sonnt sich lieber auf der poli- tischen Weltbühne, statt sich mit innenpolitischen Problemen rum- zuquälen. Deshalb fällt es ihr sichtlich leichter, Weltproblem zu lösen als irgendein Problem im eigenen Land.

Insofern verwundert es nicht, das Merkel offensichtlich das Wahler-gebnis nicht verstanden hat.

Bewundert im Ausland und Vorwürfe als Gesellschaftsspalt-erin im Inland? Wie passt das zusammen?

Sie versucht, ihre krachende Wahlniederlage stoisch wegzulä- cheln und stellt sich vor die Kameras und faselt von schwie- rigen Globalisierungsproblemen, die auf Deutschland zu gekom- men seien  und hätten gelöst werden müssen. Deshalb wisse sie nicht, was sie falsch gemacht habe.

Und keiner wagt es, sie zu fra- gen, was denn marode Schulen, Straßen und Brücken, Schaffung bezahlbarer Wohnungen, innere Sicherheit oder eine miserable digitale Infrastruktur mit der Globalisierung zu tun haben.

Wahlkampfschweigen

Aber Wahlkämpfer verschweigen ua., dass der Deutsche Stromverbraucher für die Energiewende bereits 150 Milliarden Euro aufgebracht hat und die Kosten bis 2025 laut einer Studie der Universität Düsseldorf auf insge- samt über 520 Milliarden Euro stei- gen werden. Und dass die Emission von Treibhausgasen in Deutschland trotz des vielen Geldes heute höher als im Jahr 2009 ist.

Dabei glaubte man doch immer, die teure und ineffiziente Planwirtschaft sei mit der DDR untergegangen....  Hier finden Sie die Studie. ​

Merkelsprüche

Merkel nach dem Wahldebakel

„Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten.“

Merkel zur Verantwortung

"Wenn ich nun auch dafür verant- wortlich bin, dann - in Gottes Namen. Ich übernehme die Verant- wortung".

Merkel und die Kolonialzeit

„Wir haben uns in der Kolo- nialzeit an Afrika versündigt“. >>> WELT

Wir? An ganz Afrika? Die deutsche Kolonialzeit im heutigen Namibia endetet nach kurzem Intermezzo mit dem ersten Weltkrieg! Statt zu versuchen, uns Schuldkomplexe einzuimpfen, sollte Merkel mal einen Volkshochschulkurs in „Kolonialgeschichte“ belegen !

"Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten".

Merkel und das GG

„Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“

Merkel und der Humor

In einer Rede beim Diözesanemp- fang des Bistums Würzburg am 24. Januar 2017 entwichen der Kanz- lerin folgende, offenbar witzig ge- meinte Sätze bezogen  darauf, dass Integration die Bereitschaft beider Seiten erfordere und  die „Schwie- rigkeiten“ vieler Migranten, sich im deutschen Rechtssystem zurecht zu finden:

„Die Bereitschaft muss von beiden Seiten da sein. Ich sag immer, wenn ich aus Syrien oder Afghanistan. wenn ich mir das vorstelle, in die Bundesrepublik Deutschland käme, ich könnte wahrscheinlich auch nicht gleich alles verstehen, wie das bei uns geordnet ist und geregelt ist. Das ist nicht so einfach, glauben Sie’s mir. War schon nach der deutschen Einheit gar nicht so einfach,  sofort alles zu kapieren, wie das hier langgeht.“

Diese Sätze sagte sie im unmit- telbaren Zusammenhang mit der von ihr geäußerten Erwartung, dass Menschen, die nach Deutschland kommen, sich an die Rechtsordnung und an das Grundgesetz zu halten haben.

Diese Problemverniedlichung spie- gelt die Denkweise der Kanzlerin wider. Alles nicht so schlimm. Ihr schafft das. Unglaublich die Frau. Mag  ja sein, dass die in der DDR aufgewachsene Merkel sich nach der Wende schwer tat, sich im vereinigten Deutschland zurecht- zufinden. Zu Ossi-Terror gegen den westlichen Lebensstil kam es allerdings nicht!

Quelle: YouTube ab Minute 57:40

Merkel und der Terror

Ich bin empört über die herzlosen, vom Blatt abgelesenen Phrasen der Bundeskanzlerin.

"Angela Merkel wirkt nach dem Anschlag in Berlin wie eine Pastorin, nicht aber wie eine Regierungs- chefin. Obwohl jeder Bürger nach Orientierung, Selbstvergewisserung und Zuversicht sucht, bietet die Kanzlerin statt Antworten nur Flos- keln", schreibt Rudolf Adam, ehe- maliger Vizepräsident des Bundes- nachrichtendienstes im >>> Cicero 

Und Mathias Koch meint in der HAZ:

„Bloße Beschwörungsformeln der Regierenden helfen nicht weiter. Wer immer wieder hört, wie "bestürzt" Angela Merkel ist, kann irgendwann auf den Gedanken kommen, die Kanzlerin sei in Wahrheit darüber bestürzt, dass nun ihre Flüchtlingspolitik stärker denn je mit dem Terror verbunden wird.“

Politiker etablierter Parteien glän- zen zur Zeit wieder mit Nullsätzen und Floskeln wie am Fließband. Daran kann man erkennen, dass sie die Bevölkerung entwender für leicht "plemm, plemm" oder im Vorschulalter stecken geblieben halten.

Und ich bin wütend auf die Me- dien, die, ohne zu zögern, Kritik an Merkel "sogleich als überzogene Verunglimpfung zurückwiesen, oh- ne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte.  So haben Politiker die Presse gern" wie Markus Somm, Chefredakteur der Basler Zeitung, schrieb, der aus der Schweiz die Vorgänge bei uns in einem lesenwerten Artikel kom- mentierte. >>> Merkels Tote

Merkel und die Deutschen

Nach meinem Urlaub muss ich mich auf eine neue Situation einstellen. In Merkels Augen gehöre ich nunmehr zu den „Menschen, die schon immer hier in Deutschland leben“ (Merkel am  09.12.) im Gegensatz zu denen, „die schon länger hier leben“ (Merkel am 20.11.).

Sie ist dann wohl zu denen zu zäh- len, die zwar schon 27 Jahre hier le- ben, aber wegen ihrer Herkunft im- mer noch Probleme mit denen hat, die schon immer hier leben und de- ren Nutzen zu mehren, sie geschwo- ren hat.

Siehe dazu auch  >>>Kisslers Konter

        Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahr- hunderts noch 25 % der Welt- bevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Noch Fragen ?

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