Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

Goslarsche Zeitung im Blick

Rathaus Goslar

08.02. Stauland? Geht´s nicht ´ne Nummer kleiner ? >> weiter

31.01. 30 Patienten pro Woche? Was für ein Unsinn  >> weiter

08.01. GZ befriedigt Sensationsgier                            >>> weiter

13.11. Smog verhüllt Neu Delhi                                     >>> weiter

01.11. GZ: "Du sollst nicht lügen"- Nicht Kleinlaster-

           Verbrecher am Steuer rasen in Fußgänger     >>> weiter

28.06. Goslar unter Wasser                                           >>> weiter

Mainstreammedien:

Männer unter Generalverdacht. Das ist männerfeindlich und männerverachtend.

Seit Monaten treibt täglich „Mann“ sein Unwesen in Deutschland. Laut „BILD“ allein In der Woche vom 08.04.18 - 13.04.2018 mindestens 18 Angriffe Titel: „Messer-Wahnsinn in Deutschland. Zahlreiche Verletzte und vier Tote“. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen die Opfer lediglich mit einem Messer bedroht, nicht aber attackiert wurden, nicht einmal erfasst. (siehe rechts)

 

Und jedesmal ist in den Mainstreammedien von „Mann“ die Rede. Begründung: „In der Regel berichteten wir nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeit mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab“.

Und was ein "begründetes öffentliches Interesse" ist, bestimmen natürlich die Medien nach ihrer politischen Ausrichtung. Es fällt auf, dass neuerdings das Alter von Täter und Opfer offensichtlich von "begründetem öffentlichen Interesse" ist, da es vermehrt genannt wird.

Mit der Pauschalisierung „Mann“ werden Männer, egal welcher ethnischer, religiöser oder nationaler Zugehörigkeit, unter Generalverdacht gestellt. Das ist diskriminierend und männerverachtend.  Es ist im "begründeten öffentlichen Interesse" Ross und Reiter zu nennen, um die Mehrheit der Männer vor Diskriminierung zu schützen!

Merken die Medien eigentlich nicht, dass sie inzwischen genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich bezwecken, weil inzwischen jeder bei der Bezeichnung eines mutmaßlichen Täters als „Mann“ assoziiert, dass es sich um eine Person mit Migrationshintergrund handeln müsse, weil bei deutschen Tätern sofort die nationale Zugehörigkeit genannt wird. Und das soll dann von "begründetem öffentlichen Interesse" sein? Nein. Das ist deutschfeindlich. Selbst Täter mit einen deutschen Pass, aber mit einem Migrationshintergrund, werden "aus begründetem öffentlichen Interesse" als "Deutsche" bezeichnet.

So verwundert es auch nicht, dass bei „Mann“ als Attentäter in Münster zunächst mehrfach auf einen islamistischen  Anschlag geschlossen wurde und die Medien sich förmlich überschlugen, als sie erleichtert berichten konnten, dass es sich um einen Jens P., also  augenscheinlich um einen „Bio-Deutschen“, handeln müsse. Dass dieser islamistische Anschlagsarten als Vorbild nahm und kopierte, spielte dabei eine untergeordnete bzw. gar keine Rolle.

Es wird Zeit, dass „Mann“ endlich das Handwerk gelegt wird und Ross und Reiter bei Gewalttaten genannt werden, um die große Masse unschuldiger Männer vor Diskriminierung zu schützen.

    Lesenswert aus "Tychis Einblick"

Das Liberal-Konservative Meinungsmagazin

Angriff von politisch falscher Seite

Vermummte stürmen Privatgrundstück eines Polizisten

Der Angriff auf den Polizeibeamten war ein Angriff auf den Staat und damit auf uns alle. Dass er von Links kam, ist im öffentlichen Dialog nicht vorgesehen, deshalb muss das Ereignis verschwiegen werden. Dem gilt es abzuhelfen.

 

Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen

Herr*in schick Hirn*in!

Peter Hahne untersucht zahlreiche Mogel-packungen, die man uns ständig unterjubeln will, gründlich und mit gesundem Menschen- verstand. Seine Berichte von meist befremd- lichen und bestürzenden Vorkommnissen des öffentlichen Lebens sind bisweilen durchaus belustigend - wie dieser zum steuerfinanzierten Genderwahnsinn.

 

1968 UND DIE FOLGEN

Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

Was den Achtundsechzigern gelang, ist die politische Auseinandersetzung hierzulande nachhaltig zu verändern, besser: zu vergiften, zu radikalisieren, zu brutalisieren. Die Bundesrepublik ist durch „1968“ ein anderes Land geworden - aber kein besseres.

 

Gabriel im Tagesspiegel – Warum erst jetzt ?

Sigmar Gabriel will das Ende der Wirklich-keitsverweigerung namens politische Korrektheit und konstatiert „Kontrollverlust des Staates“

Gabriel sagt doch tatsächlich: "Der Ruf der Rechtspopulisten 'Take back Control' ist nur deshalb populär, weil er auf Erfahrungen aufsetzt, die es tatsächlich gibt in unserer Gesellschaft." Willkommen in der Wirklichkeit.

 

Keine Haushalts-Wahrheit, keine Klarheit

Milliarden an Migrationslasten aus der Portokasse?

Im offiziellen Staatshaushalt steckt ein verbor- gener „Parallelhaushalt“ für Migranten, der 100 Milliarden betragen dürfte. An Transparenz hat die MiniGroKo kein Interesse, ihre loyale Opposition auch nicht.

 

Gleiches Recht wird schleichend ungleiches

Flüchtlingsstatus bedeutet bedingungsloses Grundeinkommen

Welche Gefühle muss die Tatsache bei "hier schon länger Lebenden" auslösen, die keine Wohnung finden, dass die Stadt Pinneberg dem Migranten mit zwei Ehefrauen und sechs Kindern ein großes Haus zur Verfügung stellt?

 

Ohne Amt kommt der Verstand

Joachim Gauck: „Mich erschreckt der Multikulturalismus“

Vom Eise des Amtes befreit spricht sich der ehemalige Bundespräsident für das aus, was er im Amte irgendwie verboten hatte. Willkommen zurück

 

Grüner Ablasshandel

Staatspartei Grüne: Staatsknete durch Massenzuwanderung

Die Ausgaben für Asylbewerber von jährlich mehr als 20 Milliarden landen letztendlich keineswegs bei den Asylbewerbern selbst, sondern den Betreibern von Asylunterkünften, von Cateringfirmen, bei Ärzten und Apothekern, bei Sprachdiensten voller Grünen.

 

           Lesenswert aus "Cicero"

Magazin für politische Kultur

Abschiebung in Ellwangen  

Gefesselt von Weltoffenheit

In Ellwangen waren Hunderte Polizisten nötig, um die Abschiebehaft für einen Mann durch- zusetzen. Der Einsatz wirft viele Fragen über die Abschiebepraxis in Deutschland auf. Im selben Atemzug wird Recht gesprochen und ausge- setzt. Für einen Rechtsstaat kann das verhee- rende Folgen haben

 

Vergesst die Leser nicht.

Welttag der Pressefreiheit

"Presse- und Meinungsfreiheit sind kein elitäres Privileg von studierten Journalisten, sondern aller Menschen. Deswegen ist es gut, dass sich jeder Mensch journalistisch betätigen darf."

 

Angela Merkel –

Nur noch jeder Dritte steht hinter der Bundeskanzlerin

VON CICERO-REDAKTION am 14. März 2018

Angela Merkel ist erneut zur Bundeskanzlerin gewählt worden. In der Bevölkerung allerdings schwindet ihr Rückhalt: Die Mehrheit der Deutschen findet es schlecht, dass sie in eine vierte Amtszeit geht, ergab eine Insa-Umfrage im Auftrag von Cicero

 

Pegida trifft Antifa –

Hanseatische Groteske

VON ULRICH THIELE am 26. Februar 2018

Seit einigen Wochen stehen sich in Hamburg Merkel-Kritiker und Linksextreme von der Antifa gegenüber. Selbst befreundete Journalisten geraten bei der Bewertung der Demonstrationen in Streit, wie Ulrich Thiele feststellen musste

Rechtskonservative demonstrieren gegen eine CDU-Kanzlerin (!) und die linksextreme Antifa attackiert die Anti-Regierungs-Demo. Grandios! Eine solche Groteske hätte vor 50 Jahren nicht einmal der kühne Autor Friedrich Dürrenmatt spinnen können.

 

Angela Merkel und die EU –

Die Trümmerfrau

VON CHRISTOPH SCHWENNICKE am 24. Februar 2018

Zahlreiche Staaten haben sich beim EU-Gipfel gegen die Pläne von Bundeskanzlerin Angela Merkel gestellt. Die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin erweist sich immer deutlicher als Unglück: für die CDU, für Deutschland und für Europa

 

Cicero im März

Der verdruckste Umgang mit dem Islam

VON CHRISTOPH SCHWENNICKE am 21. Februar 2018

4,7 Millionen Muslime leben in Deutschland und ihre Zahl steigt – auch aufgrund der Zuwanderung. Dabei breitet sich eine fundamentale Version des Islam immer weiter aus. Den Auswirkungen spüren wir in unserer aktuellen Cicero-Ausgabe nach. Die Politik, so der Befund, sieht dabei tatenlos zu

 

Familiennachzug

Kollision mit der Wirklichkeit

VON JENS PETER PAUL am 5. Februar 2018

IIm anstehenden SPD-Mitgliederentscheid offenbart sich ein Fehler der SPD-Führung. Mit ihren Forde-rungen zum Familiennachzug setzt sie erneut auf das falsche Top-Thema. Eine sachliche Debatte zur Migra- tion sucht man weiter vergebens.

Auch dazu: Landkreis Regensburg: "Fast viermal so viel Menschen durch Familiennachzug nachgeholt. 34 Antragsteller holten 130 Angehörige nach"...

 

 ...könnte man meinen, denn dort kriegt man des öfteren Dinge zu lesen, die man in den deutschen Einheitsmedien so nicht findet. Oftmals ist der Blick von außen aufschlussreicher, als der Blick in un- sere Leitmedien, die im Grunde überwiegend im gleichen Tenor berichten, weil  sie sich fast alle auf die gleichen Agenturmeldungen beziehen.

Hier werde ich in loser Folge interessante Artikel der "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ) und "Basler Zeitung" (BAZ) verlinken, um sie interessierten Le- sern auf diese Weise zugänglich zu machen

In der «Erklärung 2018» drücken inzwischen mehr als 120 000 Deutsche ihr Befremden über die illegale Masseneinwanderung aus. Der Publizist Alexander Wendt will den Protest mit einer Petition in den Bundestag tragen.
 
Kunst, Kulinarik, Hochschulen, Business: Alle Lebensbereiche sollen dem Guten dienen. Ohne Diversity, Nachhaltigkeit und Solidarisierung läuft nichts mehr. Die neuen Moralisierer vermarkten sich perfekt – und vertreten doch nur ihre Interessen. (NZZ)

Die SPD unter dem Seziermesser (NZZ)

Peer Steinbrück analysiert das Elend der deutschen Sozialdemokratie. Die Partei sollte sich den Befund zu Herzen nehmen.

 

Identitäten lösen sich auf, Gesellschaften verwandeln sich in hypernervöse Gemeinschaften, die Aggressivität nimmt zu: Die Welt scheint aus den Fugen. Der Philosoph Peter Sloterdijk erklärt die grosse Drift, die sich durch die Migrationsdynamik verstärkt. Wo stehen wir? Aber vor allem: Wohin stürzen wir?
 
Der künftige deutsche Gesundheitsminister macht ein paar harmlose Bemerkungen zu Hartz IV und löst eine Empörungswelle aus.
 
An den Grenzen der Bundesrepublik findet tagtäglich Rechtsbruch statt, weil die Behörden die bestehende Gesetzeslage zur Einwanderung ignorieren. Die sogenannte Obergrenze ändert daran nichts.
Wie bekämpft man Populisten? Nicht indem man sie in die rechte Ecke stellt oder ihnen nach dem Mund redet. Die beste Abwehrstrategie ist immer noch, wenn die etablierten Parteien die Probleme lösen, welche die Populisten ansprechen.
 
Sind ehemalige DDR-Bürger Migranten? Der Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai über westdeutsche Ressentiments und einen falschen Topos, der seit dem Ausgang der Bundestagswahl in den deutschen Medien herumgeistert.

 

Donald Trump hat seinen Auftritt in Davos gut genutzt, und die ans WEF gereiste Elite zeigte sich ungewöhnlich optimistisch. Doch gerade Europa bleibt akut gefordert und sollte nicht in Überschwang verfallen.

        Energiewende

"Es ist eine Schande, dass Ökostrom seit sechs Jahren vom Stromverbraucher mit über 20 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert wird, oh- ne dass dafür auch nur ein Gramm CO2 eingespart wird".
Prof. Dr. Justus Haucap

           Energiewende

    teuer und wirkungslos

Nur zur Erinnerung:

Die Luft enthält

  • 21 % Sauerstoff
  • 78 % Stickstoff
  • 0,038 % (CO2)
  • 96 % des CO2 produziert die Natur
  • 4 % der Mensch
  • Davon die Deutschen 3,1 %

Das sind 0,00004712 % mit denen die Deutschen den weltweiten CO2 Gehalt in der Luft beeinflus- sen können, wofür uns Verbrau- chern dreistellige Milliardenbe- träge aus der Tasche gezogen werden.

Und das Schlimme ist, dass die Mehrheit der Deutschen dem Grün- Sozialistischen - Öko - Wahn ohne Widerspruch folgt und be- reit ist, trotz niedrigster Strom- handelspreise an der Strombörse, den höchsten Strompreis in Euro- pa zu zahlen und den Öko-Strom- produzenten die Taschen vollzu- stopfen. Und das alles, um dem ideologischen Anspruch eines Vorreiters in der Energiewende zu entsprechen. Lesen sie auch hier:

Deutsche Energiewende teuer und wirkungslos

             Journalismus

Es ist nicht wichtig, was Journa- listen denken. Wichtig ist, was sie wissen und dass sie nur das, was sie wissen, verbreiten.     Seymour M. Hersh, amerikani- scher Journalist

Sie sollen schreiben, was ist, nicht schreiben , wie man es gern hätte.

        Sprüche der Woche

        Multikulturalismus

"Außerdem wollen die Deutschen keine multikulturelle Gesellschaft. Wer hier leben will, muss sich un- seren Werten anpassen – und nicht umgekehrt."

Markus Söder

Dänen

Es ist kein Naturgesetz, dass je- mand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns.

Dänische Königin

             Inkompetent

Inkompetente können nicht wis- sen, dass sie Inkompetent sind, weil sie zu inkompetent sind, um zu wissen, dass sie inkompetent sind. David Dunning

            Integration

"Was meinen Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Men- schen wüssten, was in diesem Land los ist?"

Volker Pisper

                   Grüne

"Nicht nur grün, auch noch blöd wie Fallobst."

Henryk M. Broder

"Die Aufgabe von Politikern ist es nicht, Menschen zu erziehen !"

Winfiried Kretschmann Grüne

"Und von Journalisten auch nicht"

Hans Reime

           Linksautonome

Für Schickimicki-Eltern macht sich halt gut, wenn sich das verzogene Balg ein "linksautonomes" Mäntel chen unhängt. Macht sich besser als wenn der normale Bürger glau- ben könnte, einen Penner vor sich zu haben.

Rainer Bruckert. Weißer Ring

             Schlaumeier

Hinterher haben es manche schon vorher gewusst.   

     War Goethe ein Nazi?      

Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend ver- lassen, wo sie gelten.

Aus Wilh. Meisters Wanderjahre

              Typisch deutsch?

In seinem Sessel schweigend, dumm, sitz das deutsche Publi- kum. -  Karl Marx

  Fundamentalste Fehlinvestition der Nachkriegszeit

Kein Geld für die Infrastruktur. Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehl- investition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klam- mert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegs- flüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande tempo- rären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, un- qualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prog- nosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden. Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kultu- rellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Vertei- lungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zu- ständen enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Gene- rationen aufrecht zu erhalten.Aus Tichys Einblick: „Mit Vollgas auf den Abgrund zu – Die versteckten Kosten der Migration .

               Integrationskosten 900 Mrd. Euro ?                Bevölkerung wird von Politik bewusst in die Irre geführt

Über die Summe, die uns die Flüchtlinge kosten werden, gibt es höchst unterschiedliche Angaben. Am optimistischten ist die Bundesregierung. Die rechnet mit 12 Mrd. Euro pro Jahr und geht davon aus, diese aus der „Portokasse“ zahlen zu können.

Das wird von Ökonomen, Finanz- und Rentenexperten vehement bestrit- ten. Die Bundesregierung wisse um die tatsächliche Problematik, hielte  sie aber vor den Bürgern geheim.

Es würde behauptet, die, die zu uns kämen, seien jung und müssten nur schnell genug integriert und in einen Job gebracht werden, damit sie Steuern und Rentenbeiträge zahlen und für Deutschland einen Gewinn brächten.

Dem widerspricht Clemens Fuest, Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 01.04.2016 neuer Präsident des Ifo-Instituts. Er weist darauf hin, dass das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Szenarien errechnet habe, dass für die 1,2 Mio. Flüchtlinge, die allein im vergan- genen Jahr registriert wurden, langfristig 150-250 Mrd. Euro aufgewen- det werden müssten, und da seien die Gewinne durch erwartetet Steuern und Sozialabgaben schon eingerechnet. Und die Bunderegie- rung rechnet bis 2020 mit 3,6 Mio. Flüchtlingen. Das wären dann nach Adam-Riese in 5 Jahren 750 Mrd. bis 1,25 Billionen Euro.

Natürlich sei es richtig und wichtig, jetzt in Bildung und Ausbildung zu investieren. Aber einen Gewinn würde das nicht bringen. Die Zuwan- derer würden im Durchschnitt Nettoempfänger staatlicher Leistungen bleiben, zumal nach Auffassung des Hamburger Universitätspräsidenten Prof. Dieter Lenzen auf Deutschland wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme zukämen, weil  Zweidrittel der Zuwanderer „im Grunde Analphabeten“ seien.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Genera- tionenverträge an den Universitäten Freiburg und Bergen (Norwegen) in „Focus-Online-Money“. Er meint:  „Die Regierung weiß mehr über Flüchtlingskosten, gibt Daten aber nicht heraus“ Er rechnet für die Steuerzahler mit 450.000 Euro pro Flüchtling und kommt insgesamt auf 900 Mrd. Euro, wenn bis 2018 insgesamt 2 Mio. Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Diese Summe ergäbe sich aus den Integrationskosten und zukünftigen Verbindlichkeiten der Bundesrepublik, also etwa aus angesammelten Ansprüchen der Flüchtlinge an die Renten-, Kranken- und Pflegever- sicherung und die unausweichlich entstehende Grundsicherung im Alter und dabei handele es sich um eine optimistische Annahme. Sollte die Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt mehr Zeit als 8 Jahre benötigen, würden die Kosten über einer Billion liegen.

Und er bezweifelt, dass Flüchtlinge, die  im Alter von 30 bis 35 Jahren nach Deutschland kamen und kommen  und dann natürlich noch einmal fünf bis zehn Jahre benötigen, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, spürbar die Rentenkasse entlasten könnten. Ein großer Teil würde  Hartz-IV beziehen und es bliebe die Frage wie die, die einen Job hätten, 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlen sollten? Das ginge schlicht nicht. Folglich würde die Zahl der Bezieher von Grundsicherung in 20-40 Jahren merklich anziehen, für die der Steuerzahler aufzukommen habe.

Und auf die Frage, wie das zu finanzieren sei, hatte er auch eine Antwort. Er glaubt, dass es einen Mix aus mehr Schulden, Steuer- und Beitragserhöhungen geben werde, die so geschickt platziert würden,damit es für die Bevölkerung im Einzelnen nicht so stark spürbar wäre und es nicht klar würde, wem die Maßnahme zugeordnet werden könne.

>>>Raffelhüsches These

                        Kostenverschleierung

Langsam beginnt schon die geschickte Platzierung der Inte- grationskosten. Natürlich nicht der Gesamtkosten. Nein, das würde das Volk unnötig verunsichern.  Fein säuberlich nach Haushalten getrennt. Der Bund kalkuliert laut „SPIEGEL“-Online allein für seinen Haushalt bis 2020 mit 94 Mrd. Euro für Kosten von der Erstaufnahme bis zum Abschluss der Asylverfahren. Die Länder, die für Lehrer, Schulen, Sozialarbeiter, Wohnungsbau Unterbringung und Versorgung aufkommen müssen, beziffern Im gleichen Artikel ihre Kosten auf jährlich mit 21 bis 30 Mrd. Euro. Macht zusätzlich rund 150 Mrd. Euro in 5 Jahren. Die Kommunen sind noch gar nicht dabei und nach Berechnung der Frankfurter Rundschau kommen auch auf die Krankenkassen Milliarden- kosten zu und die Kosten für unbegleitete minderjährige Flücht- linge explodieren. Weil pro Monat 3000 bis 5000 Euro pro min- derjährigen Flüchtling fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit 65.000 Jugendlichen schon schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro zahlen, schätzt der Städte- und Gemeindebund.

                                    Einwanderer unter 30

Es wird immer behauptet, 82 Millionen Einwohner könnten locker ein paar Millionen Einwanderer verkraften. Wenn man aber der Gesell- schaft Millionen junger Männer in einer kurzen Zeit hinzufügt, dann führt das zu einer Veränderung anderer Art. Im Fall Deutschlands kommt es nicht auf die Zahl der Gesamtbevölkerung von 82 Millionen an. Sondern auf die Zahl der Einwohner zwischen 20 und 30, die bei weniger als zehn Millionen liegt, Stand 2013. In dieser Altersgruppe und jeder, die danach kommt, hat der gegenwärtige Zustrom eine transformierende Wirkung. Das könnte Deutschland in eine mögliche Zukunft stoßen, in der die Hälfte der Bevölkerung unter 40 aus Einwan- derern aus dem Mittleren Osten und deren Kindern besteht

Hallo

schön, euch zu sehen. Ich bin Hans Reime. Schaut euch ruhig bei mir um. Ich halte hier Persönliches und Gesellschaftliches fest, dass mir wichtig erscheint. Ein Eintrag in mein Gästebuch wäre nett, damit ich weiß, wer mich hier besucht.

Mein persönliches, echtes, geheimes Tagebuch

... bekommt außer mir natürlich niemand zu lesen. Aber damit ihr trotzdem wisst, was mich so interessiert, findet ihr hier meine Gedanken in Was mich bewegt.

Freizeitkünstler

 

... wäre schon etwas übertrieben. Aber was ich mit meinem Leben anfange, erzähle ich euch gern in Was ich so mache.

 

Das Internet ist voll von Berichten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren gehen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Reisen

 

...ist eine große Leidenschaft, wobei unsere Hotels möglichst auf den Meeren schwimmen müssen. Wo es hin geht, zeige ich euch unter Unterwegs

Archiviert

 

...findet  ihr hier das wieder, was ich in in loser Folge in der rechten Spalte gesammelt habe unter "Meine Sicht"      und     "Kurz notiert"

GZ im Blick

 

...meine Leserbriefe zur aktuellen Berichterstattung. Stand: 31.01.2018

Bitte Bild anklicken 25 Jahre Grenzöffnung auch in Stapelburg

Spannend - informativ  - authentisch
Das Buch zum Jubiläum

Mauerfall und Wendezeit

Zeitzeugnisse von Polizisten aus

 Ost und West

 

Interessiert?

Bezug über:hans-hermann.deter@t-online.de

Für mehr Informationen  bitte hier anklicken

"Black Box Archiv"

Unten veröffentliche ich die aktuelle „Black Box“ von Stephan Paetow, der medial aufbereitete  Ereignisse der vergangenen Woche auf´s Korn nimmt

 

Blick zurück nach vorn.

BLACKBOX KW 20 – Irrsinn mit Methode (und DSGVO)

Nix hören, nix sehen, viel reden: Horst ist ganz der Alte, die EU dreht durch, dafür räumt Donald auf. Und Jogi formt „Die Mannschaft“ nach Merkels Vorbild ...

Das waren die "FakeNews" am 18.01.2018 und die Mainstream-Medien jubelten:

Zuwanderung 2017 - Quasi-Obergrenze: 186.644 Anträge auf Asyl

"Nach Deutschland kommen weniger Flüchtlinge. Nimmt man den ersten Asylantrag zum Maßstab, ist fast wieder das Niveau von 2014 erreicht. 2017 kamen insgesamt 186.644 Menschen." so u.a. das ZDF.

Und das ist der Stand heute:

325.400 Menschen erhalten Schutz-Deutschland nimmt die meisten Asylbewerber

Die Statistikbehörde "Eurostat" teilt am 18.04.2018 die richtigen Zahlen mit. 60 Prozent der in die EU Geflüchteten nahm Deutschland 2017 auf. Das waren mit Abstand die meisten Asylbewerber aller übrigen EU-Staaten, nämlich 325.400, (u.a. ntv) siehe auch: Tages- schau.de:  "Asylbewerber in der EU"

Das allerdings ging in den meisten Medien unter bzw. war denen nur eine Randnotiz wert.

Deutsche Kindergeld-Zahlungen ins Ausland haben sich verzehnfacht

Die Bundesagentur für Arbeit hat 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich diese Zahlungen seit 2010 fast ver- zehnfacht, berichtete das Redaktions- netzwerk Deutschland. (WELT)

Mehr als 135.000 Unterzeichner

Gemeinsame Erklärung 2018

Noch nie, nie! sind zwei Sätze aus insgesamt 33 Wörtern und 273 Zeichen, einschließlich der Leerzei- chen, so aufgeregt und so umfänglich kommentiert worden. Die „Erklärung“ muss also einen Nerv getroffen haben, der bereits blank da lag. Wäre es in der „Erklärung“ darum gegan- gen, dass die Erde eine flache Scheibe oder ein in einer Salzlake schwimmendes Toastbrot ist, wäre sie unbeachtet geblieben. Aber: Was trifft, trifft auch zu. 

Diesel 

Das Ganze ist und bleibt der Unfug von politisch motivierten Umwelt- fanatikern. Die Art der Messungen ist umstritten. Es gibt eine Menge Fragen.

Wer hat die Grenzwerte festgelegt? Warum dürfen die Grenzwerte in Gebäuden z.T. um ein Vielfaches höher sein als draußen?  Stickoxide sollen bei Menschen mit Vorerkran- kungen zum vorzeitigem Tod führen. Welche Vorerkrankungen sind das und wodurch entstehen sie? Stimmt es, dass es überwiegend Herz- Kreis-laufprobleme sind? Woher kommen die? Im wesentichen durch zu wenig Bewegung, falsche Ernährung und ungesunde Lebensweisen? Wie wur- de der angeblich vorzeitige Tod von 6000 Menschen durch NO2 festgestellt?  Lebten die an belaste- ten Straßenzügen? Was heißt vorzeitig? Stunden, Tage, Monate, Jahre? (Es sind 8 Stunden!)

Wenn nach Aussage des Umwelt- bundesamtes der Grenzwert im Frei- en deswegen niedriger ist, weil   Menschen dort rund um die Uhr Stickstoffdioxiden  in der Außenluft ausgesetzt sein sollen, leben die Vorerkrankten dann auf der Straße?  Belastet die Außenluft die Innen- räume, in denen höhere Grenz- werte herrschen dürfen und durch eine brennende Kerze der Stick- stoffdioxidgehalt pro Kubikmeter Luft in einer Stunde 100 mg erreichen kann,  in gesundheitsgefährdender Weise?

Hier wird wieder blinder grün/linker Aktionismus betrieben ohne Sinn und Verstand. Im wahrsten Sinne des Wortes: Eine Luftnummer !

siehe auch>>> Grünes Feindbild Auto

Boris Palmer, Grüner OB:

Cola, nicht Diesel ist das Problem

"Fakt ist: Die Luft wird seit Jahren immer gesünder und es wird hysterisch ein Problem bekämpft, das so gut wie gelöst ist. Dabei lassen wir zu, dass immer mehr Menschen an Fettsucht sterben. Softdrinks und Burger sind gefährlicher als BMW, Daimler und VW"

Siehe auch >>> Handelsblatt: Wir haben kein Stickoxid, sondern ein Stickoxid-Grenwert Problem

Familiennachzug

Stimmen die Zahlen oder werden wir belogen?

Es wird behauptet, es ginge beim Familiennachzug um 50 bis 60.000 Personen. Oder heißt das, dass ca. 60.000 Anträge vor.liegen?

Welche Auswirkungen das haben kann, zeigen Erhebungen im Landkreis Regensburg: Dort wurden fast viermal so viel Menschen durch Familien- nachzug registriert wie Anträge gestellt. 34 Antragsteller holten 130 Angehörige nach

Fake News

56.758 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland

Fakt ist: Viele „Minderjährige“ sind über 18

43 % davon  sind volljährig, werden aber weiterhin „in jugendhilferecht-licher Zuständigkeit“ betreut, weil die Betreuer bzw. Jugendämter ei-nen besonderen Bedarf feststellten. (FAZ)

Kein Wunder: Für jeden „Betreuten“ werden pro Tag 175 Euro oder 5.250 Euro im Monat  kassiert. Die kriegt nicht der Flüchtling, sondern der Betreuer!

50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling

Eine Umfrage der WELT unter den Bundesländern ergab, dass die Aufnahme unbegleitet junger Flüchtlinge durchschnittlich 50.000 Euro pro Fall und Jahr kostet. Zum Vergleich: Das Kindergeld für einen Jugendlichen, dessen Eltern schon länger hier leben beträgt 2.304 Euro pro Jahr !

Bei  56.758 unbegleiteten jungen Flüchtlingen betragen die Kosten ca. 2,84 Milliarden Euro pro Jahr.  Würde man dieses Geld verwenden, um einen Anreiz für mehr  Geburten zu schaffen, könnte man den Eltern von 283.700 Neugebohrenen pro Jahr eine Geburtsprämie von 10.000 Euro schenken!

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

Energiepolitik

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab - und zahlt dabei drauf

Unerwünschte Nebenwirkung der Energiepolitik: Deutschland verkauft Strom an Nachbarländer - und zahlt bei dem Geschäft zusätzlich Geld. Die Politik ist beunruhigt.

(SPIEGEL-Online)

Negativer Strompreis

Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die desig- nierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

(WELT)

#meetoo

Noch einmal, wie schon zum #aufschrei:

Die Persönlichkeit der Männer wird in der Frühphase der Jungens seit Jahrzehnten von  Alleinverziehen-den Müttern, Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen geprägt.

Da entsteht doch die Frage, woher ihr Frauenbild stammt, wenn sie als Männer von ihren "Schwestern" und Verzieherinnen als Sexisten verteu-felt werden!

#MeToo-Fälle

Wie naiv darf man sein?

Ein Moderator schreibt der Praktikantin nachts eine SMS: "Dritte Etage, Zim- mer 312". Sie wundert sich, dass er nicht Stift und Zettel in der Hand hat, als sie bei ihm klopft. Wieviel Weltfremdheit muss man Feministin- nen zugestehen? (Oder wieviel Blöd-heit)

>>Eine Kolummne auf Spiegel Online

Wahlkampfschweigen

Aber Wahlkämpfer verschweigen ua., dass der Deutsche Stromverbraucher für die Energiewende bereits 150 Milliarden Euro aufgebracht hat und die Kosten bis 2025 laut einer Studie der Universität Düsseldorf auf insge- samt über 520 Milliarden Euro stei- gen werden. Und dass die Emission von Treibhausgasen in Deutschland trotz des vielen Geldes heute höher als im Jahr 2009 ist.

Dabei glaubte man doch immer, die teure und ineffiziente Planwirtschaft sei mit der DDR untergegangen....  Hier finden Sie die Studie. ​

        Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahr- hunderts noch 25 % der Welt- bevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Noch Fragen ?

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