Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

Goslarsche Zeitung im Blick

Rathaus Goslar

31.01. 30 Patienten pro Woche? Was für ein Unsinn  >> weiter

08.01. GZ befriedigt Sensationsgier                            >>> weiter

13.11. Smog verhüllt Neu Delhi                                     >>> weiter

01.11. GZ: "Du sollst nicht lügen"- Nicht Kleinlaster-

           Verbrecher am Steuer rasen in Fußgänger     >>> weiter

28.06. Goslar unter Wasser                                           >>> weiter

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Focus: Deutschland-Ranking der Regionen

Der Landkreis Goslar im Deutsch- land-Ranking auf Rang 383 von 401

Wieder hat der Focus einen Deutschland-Check gemacht  und ein Ranking der Landkreise und Kreisfreien Städte erstellt. Die Platzierung ergab sich aus den Rangfolgen in den fünf Einzelkategorien Wachstum und Jobs, Firmengründungen, Produktivität und Standortkosten, Einkommen und Attraktivität sowie Lebensqualität.

Von 401 Landkreisen und Kreisfreien Städten in Deutschland belegt der Landkreis Goslar den Rang 383. Er ist damit gegenüber der letzten Erhebung 2015 um 50 Plätze abgerutscht und belegt vor dem Landkreis Wilhelmshaven (Rang 394) den vorletzten Platz von 45 Landkreisen in Niedersachsen (-5).

In den Einzelkategorien sieht die Platzierung wie folgt aus:

Wachstum und Jobs:                      Rang 351

Firmengründungen:                       Rang 269

Produktivität und Standort :         Rang 336

Einkommen und Attraktivität:      Rang 298

Lebensqualität:                               Rang 372

Daraus ergibt sich ein Mittelwert von 325,2 was den Gesamtrang 2018 ausmacht.

Große Koalition : Was bleibt der CDU? Merkel.

Unter dem Damoklesschwert des Mitgliederentscheids sind die Christlichen Demokraten der SPD weit entgegengekommen. Denn auf einen Abgang der Kanzlerin ist die CDU weder personell noch programmatisch vorbereitet. Ein Kommentar in der FAZ

Dilemma der SPD

"Die SPD steckt in einem Dilemma. Sie besteht aus Sozialarbeitern und Studienräten und aus Bürgermeistern und Landräten. Die Sozialarbeiter und Studienräte haben die spinnerten Ideen und den Bürgermeistern und Landräten fehlt das Geld".  Hans-Hermann Tiedje

Mitgliederentscheid

"Ich käme als grüner Ministerpräsident doch nicht auf die Wahsinnsidee, meine grüne Basis über meine Politik abstimmen zu lassen". Winfried Kretschmann

Das Volk herrscht – nicht die Partei

Von Reinhard Müller -Aktualisiert am 31.01.2018 (FAZ)

Es gilt zur Zeit als Spaß, in die SPD einzutreten, um an der Abstimmung über eine Koalition teilzunehmen. Ein Mitgliederentscheid darf aber weder eine Regierung bilden noch sie verhindern.

Es ist noch nicht so lange her, da bat ein leibhaftiger Bundesminister darum, ihn von seinem Staatsamt zu entbinden. Und wen bat er? Nicht die Bundeskanzlerin, sondern seinen Parteivorsitzenden. Ein schönes Beispiel für die Bedeutung der politischen Parteien in der Praxis – jener Parteien, die doch nach dem Grundgesetz an der politischen Willensbildung des Volkes „mitwirken“. Ein Kommentar in der FAZ

Ex-Verfassungsrichter kritisiert SPD-Mitgliederentscheid

Die SPD lässt ihre Mitglieder über den mit CDU und CSU ausgehandelten Koalitionsvertrag abstimmen. Für Hans-Jürgen Papier, den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, wird damit das parlamentarische System ausgehebelt.

Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts

    Lesenswert aus "Tychis Einblick"

Das Liberal-Konservative Meinungsmagazin

Meinungsmache

Eskalation bei Zuwanderungs-Studien: Daten werden einfach gefälscht

Der Staat subventioniert Studien. Die beauftragten privaten Studienmacher wissen um die gewünschten Ergebnisse, fälschen ihre Umfragen und liefern eine Interpretation, die keine kritischen Fragen mehr offen lassen soll.

 

Ohne Amt kommt der Verstand

Joachim Gauck: „Mich erschreckt der Multikulturalismus“

Vom Eise des Amtes befreit spricht sich der ehemalige Bundespräsident für das aus, was er im Amte irgendwie verboten hatte. Willkommen zurück

 

ARD: Journalismus-Simulation

Die Grünen, Freude der ARD. Oder ARD, Pressestelle der Grünen?

Von Redaktion So, 28. Januar 2018

Welch Jubel, welch Freude! Die Grünen wählen Vorsitzende, Reporter/innen der ARD überschlagen sich vor Begeisterung. Tina Hassel ist so überwältigt, dass sie nicht mal merkt, wie Kollegen sie verspotten und verhöhnen. Ein Klassiker von Null Distanz. Und ein Beweis, dass 70 % der Journalisten mit links/grün sympathisieren,

Dazu: Schlechtes Handwerk oder schlechter Stil?

 

Etwas lang, aber sehr lesenswert

Separatismus und Migration, Kompetenzfestungen und Zuwanderung

Von Gunnar HeinsohnSa, 27. Januar 2018

Weil die asiatische Konkurrenz stetig stärker wird und ein Hereindrücken Unqualifizierter verhindert, wäh-rend Brüssel genau das betreibt, können hiesige Separationsbestrebungen nur stärker werden.

 

Offenbarungseid

Stefan Aust: Zuwanderungspolitik, „huma-nitär verbrämte Vernebelungsstrategie“

Die Zuwanderungszahlen siinken? Die Realitäten zu verleugnen könne auf Dauer nicht gut gehen, sagt Stefan Aust.

 Wer mehr zum wahren Stand der Dinge erfahren will, sollte sich die Zeit nehmen, den Hintergrund-bericht "Ausgeblendete Realitäten" von Stefan Aust und Helmar Büchsel in der "Welt am Sonntag" zu lesen.

.Da das Online-Lesen  des Artikel der „Welt am Sonntag“ kostenpflichtig ist, hier eine Interpretation von Alexander Wallasch vom 22.01.2018

 

Grüner Ablasshandel

Staatspartei Grüne: Staatsknete durch Massenzuwanderung

Die Ausgaben für Asylbewerber von jährlich mehr als 20 Milliarden landen letztendlich keineswegs bei den Asylbewerbern selbst, sondern den Betreibern von Asylunterkünften, von Cateringfirmen, bei Ärzten und Apothekern, bei Sprachdiensten voller Grünen.

 

Links darf alles

Polizei: Wie Linksradikale und Teile der Medien den Rechtsstaat bekämpfen

Die Strategie und Taktik der linksautonomen Szene und deren Helfershelfer - Verrat von Polizeiaktionen und Tipps für die Sabotage: Wie der Rechtsstaat von Links zerstört wird, beschreibt Steffen Meltzer.

 

Wieder eine Studie – und wieder nichts Neues

Deutschlands Grundschüler lesen nicht gut genug

Dass die Schulleistungen abnehmen, habe viel mit der „Heterogenität“ der Schülerschaft zu tun, heißt es vernebelnd. Tatsache ist: Die Einwanderungs-problematik ist in den Schulen angekommen.

           Lesenswert aus "Cicero"

Magazin für politische Kultur

Koalitionsvertrag  

Ein Schlag ins Gesicht für viele Christdemokraten

VON ALEXANDER MITSCH am 8. Februar 2018

Die Union verzichtet beim Koalitionsvertrag auf fast jede eigene inhaltliche Position. Statt um eine gute Politik geht es nur noch um den Machterhalt der Kanzlerin. Doch der Widerstand wächst. Viele Konservative wollen sich nicht mehr aus der Partei vertreiben lassen.

Ein Gastbeitrag von Alexander Mitsch

 

Familiennachzug

Kollision mit der Wirklichkeit

VON JENS PETER PAUL am 5. Februar 2018

IIm anstehenden SPD-Mitgliederentscheid offenbart sich ein Fehler der SPD-Führung. Mit ihren Forde-rungen zum Familiennachzug setzt sie erneut auf das falsche Top-Thema. Eine sachliche Debatte zur Migra- tion sucht man weiter vergebens.

Auch dazu: Landkreis Regensburg: "Fast viermal so viel Menschen durch Familiennachzug nachgeholt. 34 Antragsteller holten 130 Angehörige nach"...

 

Menschenversuche

Die verlogene Empörung im Dieselskandal

VON BASTIAN BRAUNS am 31. Januar 2018

Die Worte „Affen-“ und „Menschenversuche“ hallen seit Tagen zum Dieselskandal durch die Presse. Dabei werden die Tests der Autokonzerne sogar mit dem Holocaust in Verbindung gebracht. Die Aufregung hat jedes Maß verloren und verschont die Falschen

 

Migrationspolitik der GroKo

Die Augen vor der Realität verschlossen

KISSLERS KONTER am 26. Januar 2018

Zu Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD ist klar: Alle Parteien wollen an der bisherigen Migrationspolitik festhalten, auch wenn diese rechtlich umstritten und demokratisch dünn legitimiert ist. Das Bedürfnis der Bevölkerung nach Recht und Ordnung wird so missachtet

 

Alternative Fakten

Abweichendes klärt den Blick

VON MATTHIAS HEITMANN am 21. Januar 2018

Kolumne: Schöne Aussicht: Der Begriff „Alternative Fakten“ ist das „Unwort des Jahres“ 2017. Klar: Lügen müssen entlarvt werden. Doch oft wird der Begriff als Totschlagargument gegen unliebsame Darstellungen der Realität genutzt.

„Doch mittlerweile werden mit „alternativen Fakten“ nicht mehr nur glatte Lügen bezeichnet. Der Begriff findet überall dort Verwendung, wo man sich gegenseitig beschuldigt, Fakten falsch darzustellen, um den eigenen Standpunkt zu untermauern. Er bezieht sich inzwischen also auch auf umstrittene Sichtweisen und unliebsame Darstellungen der Realität....“

 

Muslimische Gewalt

Das Eindringen der Wirklichkeit

VON CHRISTOPH SCHWENNICKE am 15. Dezember 2017

Wenn Flaggen verbrannt werden, scheint die Em- pörung größer, als wenn Frauen vergewaltigt werden. Doch die brennenden Davidsterne haben etwas aufgebrochen in der Gemeinschaft der ideologisch Gefestigten. Es schließt sich ein Kreis.

 

Bildungspoliti

Bildung, die schaffen wir... ab!

VON KLAUS-RÜDIGER MAI am 14. Dezember 2017

Die Forderungen nach mehr sozialer Durch- mischung der Schulen werden lauter. So sollen Kinder aus bildungsnahen Familien die Lei- stungsschwächeren mitziehen. Doch die Refor- men führen nicht zu mehr Gerechtigkeit, son- dern zu einer Absenkung der Bildungs- standards für alle Schüler

 

 ...könnte man meinen, denn dort kriegt man des öfteren Dinge zu lesen, die man in den deutschen Einheitsmedien so nicht findet. Oftmals ist der Blick von außen aufschlussreicher, als der Blick in un- sere Leitmedien, die im Grunde überwiegend im gleichen Tenor berichten, weil  sie sich fast alle auf die gleichen Agenturmeldungen beziehen.

Hier werde ich in loser Folge interessante Artikel der "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ) und "Basler Zeitung" (BAZ) verlinken, um sie interessierten Le- sern auf diese Weise zugänglich zu machen.

Trump regiert Davos (BAZ)

World Economic Forum II: Der amerikanische Präsident verkauft sein Land. Glänzend.

 

Donald Trump hat seinen Auftritt in Davos gut genutzt, und die ans WEF gereiste Elite zeigte sich ungewöhnlich optimistisch. Doch gerade Europa bleibt akut gefordert und sollte nicht in Überschwang verfallen.

 

Mit enorm viel Geld hat es Deutschland geschafft, dass ein Drittel des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammt. In den nächsten Jahren werden die Kosten der «Energiewende» weiter steigen. Ein Strategiewechsel täte not.

 

Deutschlands neuer Judenhass kommt aus dem Einwanderermillieu (NZZ)

Muslimische Demonstranten verbrennen in Berlin israelische Flaggen und wünschen Juden den Tod. Die Akteure haben keine Glatzen, sondern Vollbärte, Palästinenserschals und Kopftücher.

 

Die SPD müsse in Deutschland wieder mitregieren, heisst es. Dem Land zuliebe. Doch hinter den immer lauter werdenden Mahnungen steckt etwas anderes. CDU und CSU haben Angst vor Neuwahlen. Zu recht.
 
Die Jamaica-Gespräche sind gescheitert, der Schuldige ist gefunden. Die Grünen haben sich mit ihrer Erzählung in den deutschen Medien durchgesetzt. (NZZ)
 

Tyrannei der Willkommenskultur

Wer in Deutschland dem Glaubenssatz «Wir schaffen das!» nicht zu- stimmt, wird als „Populist“ und „islamophob“ ausgegrenzt. Mit Demo- kratie hat das nichts mehr zu tun.

>>> Basler Zeitung

        Energiewende

"Es ist eine Schande, dass Ökostrom seit sechs Jahren vom Stromverbraucher mit über 20 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert wird, oh- ne dass dafür auch nur ein Gramm CO2 eingespart wird".
Prof. Dr. Justus Haucap

           Energiewende

    teuer und wirkungslos

Nur zur Erinnerung:

Die Luft enthält

  • 21 % Sauerstoff
  • 78 % Stickstoff
  • 0,038 % (CO2)
  • 96 % des CO2 produziert die Natur
  • 4 % der Mensch
  • Davon die Deutschen 3,1 %

Das sind 0,00004712 % mit denen die Deutschen den weltweiten CO2 Gehalt in der Luft beeinflus- sen können, wofür uns Verbrau- chern dreistellige Milliardenbe- träge aus der Tasche gezogen werden.

Und das Schlimme ist, dass die Mehrheit der Deutschen dem Grün- Sozialistischen - Öko - Wahn ohne Widerspruch folgt und be- reit ist, trotz niedrigster Strom- handelspreise an der Strombörse, den höchsten Strompreis in Euro- pa zu zahlen und den Öko-Strom- produzenten die Taschen vollzu- stopfen. Und das alles, um dem ideologischen Anspruch eines Vorreiters in der Energiewende zu entsprechen. Lesen sie auch hier:

Deutsche Energiewende teuer und wirkungslos

             Journalismus

Es ist nicht wichtig, was Journa- listen denken. Wichtig ist, was sie wissen und dass sie nur das, was sie wissen, verbreiten.     Seymour M. Hersh, amerikani- scher Journalist

Sie sollen schreiben, was ist, nicht schreiben , wie man es gern hätte.

        Sprüche der Woche

        Multikulturalismus

"Außerdem wollen die Deutschen keine multikulturelle Gesellschaft. Wer hier leben will, muss sich un- seren Werten anpassen – und nicht umgekehrt."

Markus Söder

Dänen

Es ist kein Naturgesetz, dass je- mand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns.

Dänische Königin

             Inkompetent

Inkompetente können nicht wis- sen, dass sie Inkompetent sind, weil sie zu inkompetent sind, um zu wissen, dass sie inkompetent sind. David Dunning

            Integration

"Was meinen Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Men- schen wüssten, was in diesem Land los ist?"

Volker Pisper

                   Grüne

"Nicht nur grün, auch noch blöd wie Fallobst."

Henryk M. Broder

"Die Aufgabe von Politikern ist es nicht, Menschen zu erziehen !"

Winfiried Kretschmann Grüne

"Und von Journalisten auch nicht"

Hans Reime

           Linksautonome

Für Schickimicki-Eltern macht sich halt gut, wenn sich das verzogene Balg ein "linksautonomes" Mäntel chen unhängt. Macht sich besser als wenn der normale Bürger glau- ben könnte, einen Penner vor sich zu haben.

Rainer Bruckert. Weißer Ring

             Schlaumeier

Hinterher haben es manche schon vorher gewusst.   

     War Goethe ein Nazi?      

Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend ver- lassen, wo sie gelten.

Aus Wilh. Meisters Wanderjahre

              Typisch deutsch?

In seinem Sessel schweigend, dumm, sitz das deutsche Publi- kum. -  Karl Marx

                      Ehe

So ist bleibt die klassische Ehe die bevorzugte Lebensform der meis- ten Menschen  - und das sist auch gut so.

Wilfried Kretschmann (Grüne)

  Fundamentalste Fehlinvestition der Nachkriegszeit

Kein Geld für die Infrastruktur. Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehl- investition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klam- mert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegs- flüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande tempo- rären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, un- qualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prog- nosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden. Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kultu- rellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Vertei- lungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zu- ständen enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Gene- rationen aufrecht zu erhalten.Aus Tichys Einblick: „Mit Vollgas auf den Abgrund zu – Die versteckten Kosten der Migration .

               Integrationskosten 900 Mrd. Euro ?                Bevölkerung wird von Politik bewusst in die Irre geführt

Über die Summe, die uns die Flüchtlinge kosten werden, gibt es höchst unterschiedliche Angaben. Am optimistischten ist die Bundesregierung. Die rechnet mit 12 Mrd. Euro pro Jahr und geht davon aus, diese aus der „Portokasse“ zahlen zu können.

Das wird von Ökonomen, Finanz- und Rentenexperten vehement bestrit- ten. Die Bundesregierung wisse um die tatsächliche Problematik, hielte  sie aber vor den Bürgern geheim.

Es würde behauptet, die, die zu uns kämen, seien jung und müssten nur schnell genug integriert und in einen Job gebracht werden, damit sie Steuern und Rentenbeiträge zahlen und für Deutschland einen Gewinn brächten.

Dem widerspricht Clemens Fuest, Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 01.04.2016 neuer Präsident des Ifo-Instituts. Er weist darauf hin, dass das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Szenarien errechnet habe, dass für die 1,2 Mio. Flüchtlinge, die allein im vergan- genen Jahr registriert wurden, langfristig 150-250 Mrd. Euro aufgewen- det werden müssten, und da seien die Gewinne durch erwartetet Steuern und Sozialabgaben schon eingerechnet. Und die Bunderegie- rung rechnet bis 2020 mit 3,6 Mio. Flüchtlingen. Das wären dann nach Adam-Riese in 5 Jahren 750 Mrd. bis 1,25 Billionen Euro.

Natürlich sei es richtig und wichtig, jetzt in Bildung und Ausbildung zu investieren. Aber einen Gewinn würde das nicht bringen. Die Zuwan- derer würden im Durchschnitt Nettoempfänger staatlicher Leistungen bleiben, zumal nach Auffassung des Hamburger Universitätspräsidenten Prof. Dieter Lenzen auf Deutschland wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme zukämen, weil  Zweidrittel der Zuwanderer „im Grunde Analphabeten“ seien.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Genera- tionenverträge an den Universitäten Freiburg und Bergen (Norwegen) in „Focus-Online-Money“. Er meint:  „Die Regierung weiß mehr über Flüchtlingskosten, gibt Daten aber nicht heraus“ Er rechnet für die Steuerzahler mit 450.000 Euro pro Flüchtling und kommt insgesamt auf 900 Mrd. Euro, wenn bis 2018 insgesamt 2 Mio. Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Diese Summe ergäbe sich aus den Integrationskosten und zukünftigen Verbindlichkeiten der Bundesrepublik, also etwa aus angesammelten Ansprüchen der Flüchtlinge an die Renten-, Kranken- und Pflegever- sicherung und die unausweichlich entstehende Grundsicherung im Alter und dabei handele es sich um eine optimistische Annahme. Sollte die Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt mehr Zeit als 8 Jahre benötigen, würden die Kosten über einer Billion liegen.

Und er bezweifelt, dass Flüchtlinge, die  im Alter von 30 bis 35 Jahren nach Deutschland kamen und kommen  und dann natürlich noch einmal fünf bis zehn Jahre benötigen, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, spürbar die Rentenkasse entlasten könnten. Ein großer Teil würde  Hartz-IV beziehen und es bliebe die Frage wie die, die einen Job hätten, 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlen sollten? Das ginge schlicht nicht. Folglich würde die Zahl der Bezieher von Grundsicherung in 20-40 Jahren merklich anziehen, für die der Steuerzahler aufzukommen habe.

Und auf die Frage, wie das zu finanzieren sei, hatte er auch eine Antwort. Er glaubt, dass es einen Mix aus mehr Schulden, Steuer- und Beitragserhöhungen geben werde, die so geschickt platziert würden,damit es für die Bevölkerung im Einzelnen nicht so stark spürbar wäre und es nicht klar würde, wem die Maßnahme zugeordnet werden könne.

>>>Raffelhüsches These

                        Kostenverschleierung

Langsam beginnt schon die geschickte Platzierung der Inte- grationskosten. Natürlich nicht der Gesamtkosten. Nein, das würde das Volk unnötig verunsichern.  Fein säuberlich nach Haushalten getrennt. Der Bund kalkuliert laut „SPIEGEL“-Online allein für seinen Haushalt bis 2020 mit 94 Mrd. Euro für Kosten von der Erstaufnahme bis zum Abschluss der Asylverfahren. Die Länder, die für Lehrer, Schulen, Sozialarbeiter, Wohnungsbau Unterbringung und Versorgung aufkommen müssen, beziffern Im gleichen Artikel ihre Kosten auf jährlich mit 21 bis 30 Mrd. Euro. Macht zusätzlich rund 150 Mrd. Euro in 5 Jahren. Die Kommunen sind noch gar nicht dabei und nach Berechnung der Frankfurter Rundschau kommen auch auf die Krankenkassen Milliarden- kosten zu und die Kosten für unbegleitete minderjährige Flücht- linge explodieren. Weil pro Monat 3000 bis 5000 Euro pro min- derjährigen Flüchtling fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit 65.000 Jugendlichen schon schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro zahlen, schätzt der Städte- und Gemeindebund.

                                    Einwanderer unter 30

Es wird immer behauptet, 82 Millionen Einwohner könnten locker ein paar Millionen Einwanderer verkraften. Wenn man aber der Gesell- schaft Millionen junger Männer in einer kurzen Zeit hinzufügt, dann führt das zu einer Veränderung anderer Art. Im Fall Deutschlands kommt es nicht auf die Zahl der Gesamtbevölkerung von 82 Millionen an. Sondern auf die Zahl der Einwohner zwischen 20 und 30, die bei weniger als zehn Millionen liegt, Stand 2013. In dieser Altersgruppe und jeder, die danach kommt, hat der gegenwärtige Zustrom eine transformierende Wirkung. Das könnte Deutschland in eine mögliche Zukunft stoßen, in der die Hälfte der Bevölkerung unter 40 aus Einwan- derern aus dem Mittleren Osten und deren Kindern besteht

Hallo

schön, euch zu sehen. Ich bin Hans Reime. Schaut euch ruhig bei mir um. Ich halte hier Persönliches und Gesellschaftliches fest, dass mir wichtig erscheint. Ein Eintrag in mein Gästebuch wäre nett, damit ich weiß, wer mich hier besucht.

Mein persönliches, echtes, geheimes Tagebuch

... bekommt außer mir natürlich niemand zu lesen. Aber damit ihr trotzdem wisst, was mich so interessiert, findet ihr hier meine Gedanken in Was mich bewegt.

Freizeitkünstler

 

... wäre schon etwas übertrieben. Aber was ich mit meinem Leben anfange, erzähle ich euch gern in Was ich so mache.

 

Das Internet ist voll von Berichten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren gehen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Reisen

 

...ist eine große Leidenschaft, wobei unsere Hotels möglichst auf den Meeren schwimmen müssen. Wo es hin geht, zeige ich euch unter Unterwegs

Archiviert

 

...findet  ihr hier das wieder, was ich in in loser Folge in der rechten Spalte gesammelt habe unter "Meine Sicht"      und     "Kurz notiert"

GZ im Blick

 

...meine Leserbriefe zur aktuellen Berichterstattung. Stand: 31.01.2018

Bitte Bild anklicken 25 Jahre Grenzöffnung auch in Stapelburg

Spannend - informativ  - authentisch
Das Buch zum Jubiläum

Mauerfall und Wendezeit

Zeitzeugnisse von Polizisten aus

 Ost und West

 

Interessiert?

Bezug über:hans-hermann.deter@t-online.de

Für mehr Informationen  bitte hier anklicken

Familiennachzug

Stimmen die Zahlen oder werden wir belogen?

Es wird behauptet, es ginge beim Familiennachzug um 50 bis 60.000 Personen. Oder heißt das, dass ca. 60.000 Anträge vor.liegen?

Welche Auswirkungen das haben kann, zeigen Erhebungen im Landkreis Regensburg: Dort wurden fast viermal so viel Menschen durch Familien- nachzug registriert wie Anträge gestellt. 34 Antragsteller holten 130 Angehörige nach

Bigamie in Pinneberg

"Ein Syrer flieht mit seiner Frau nach Allahmania. Dann fielen ihm seine vier Kinder ein, die er bei der Flucht total vergessen hatte. Die durfte er nachholen (wir nehmen mal an, sie wurden eingeflogen). So weit, so idyllisch. Leider war die Frau des Syrers nicht die Mutter der Kinder. Die Mutter ist des Syrers Zweitfrau (bzw. erste), die er ebenfalls total vergessen hatte. Die darf er nun auch nachholen.

Diese salomonische Entscheidung traf die Kreisverwaltung Pinneberg nach intensiven Beratungen mit sich selbst. (Gut, dass der Rechtsstaat kaputt ist – die Älteren erinnern sich noch, es gab mal den § 172 StGB.) Aber Olli, ein Behördenkasper winkt ab: Es gehe „überhaupt nicht um Bigamie, sondern primär um das Wohl der Kinder„.

Was ist, wenn dem Syrer nun plötzlich einfällt, zwei der vier Kinder seien von einer Drittfrau"?

Stephan Paetow  in Blackbox KW 4

Tichys Einblick


„Die Rechtmäßigkeit einer Ehe richte sich allein nach dem Recht des Landes, in dem sie ge- schlossen wurde. Und in Syrien dürfen Männer eben bis zu vier Frauen haben".
Oliver  Carstens,  Sprecher des Landrates des Kreises Pinne-berg  in der WELT

Fake News

Asylanträge 2017 auf 186.644 gesunken.

Fakt ist: Es wanderten ins- gesamt ca. 327.000 neu zu und es wurden 222.683 Asylanträge gestellt.

186.644 Erstanträge und 36.039 Alt- und Folgeanträge.

Darüber hinaus kamen
85.000 Familiennachzügler
10.355 aus Italien und Griechenland
2737 wegen humanitärer Aufnahme
6155 nach Dublin Verfahren.

Mainstream Medien betreiben mal wieder Regierungspropaganda und verkünden: „Flüchtlinge: Zahl der Asylanträge 2017 deutlich gesun- ken“ oder Deutlich weniger Flüchtlinge kommen nach Deutsch- land.“ Oder ZDF-heute: Quasi-Obergrenze: 186.644 Anträge auf Asyl

Das ist zwar nicht ganz falsch, weil auf reine Asylneuanträge abgestellt,  aber eben  doch  geschönt, weil nur die halbe Wahrheit. Quasi „Alternative Fakten“.

2017 wurden in Deutschland 222.683 Asylanträge gestellt. Die Gesamtzahl der Asylanträge setzt sich zusammen aus der Anzahl der Erstanträge und der Anzahl der Folgeanträge.

Nach einer Antwort der Bundes- regierung auf Anfrage der FdP- Fraktion sind darüber hinaus 85.000 Familienangehörige zuge- zogen.

Weiterhin kamen 2017  im Rah-men des Umverteilungspro-gramms der EU 10.355 Personen (5894 aus Italien, 5371 aus Griechenland) nach Deutschland.

Darüber hinaus hat die Bundes- regierung  in der Bundestags-drucksache 18/45 unter 8. aufge- listet, wie viele Flüchtlinge zusätz- lich in Deutschland aufgenom- men wurden:

Humanitäre Aufnahme :  2737 nach Dublin-Verfahren:   6155  (bis Sept. 2017).

Zusammengefasst sind 2017 demnach 326.930 neu zugewan- dert. Osteuropäer nicht mitge- rechnet.

Denn noch nicht veröffentlicht sind die Zuwanderungen aus Bulgarien und Rumänien. 2016 waren das 238.000 Personen. Die Zahlen werden 2017 ähnlich hoch ausfallen.

Und völlig unerwähnt bleibt die Tatsache , dass 30.000 abge- lehnte Asylbewerber nicht mehr auffindbar sind  und  Hundert- tausende Untergetauchte vermu- tet werden. Es könnten 520.000 sein,

Lesen Sie auch: Zuwanderung geht ungebremst weiter

Fake News

56.758 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland

Fakt ist: Viele „Minderjährige“ sind über 18

43 % davon  sind volljährig, werden aber weiterhin „in jugendhilferecht-licher Zuständigkeit“ betreut, weil die Betreuer bzw. Jugendämter ei-nen besonderen Bedarf feststellten. (FAZ)

Kein Wunder: Für jeden „Betreuten“ werden pro Tag 175 Euro oder 5.250 Euro im Monat  kassiert. Die kriegt nicht der Flüchtling, sondern der Betreuer!

50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling

Eine Umfrage der WELT unter den Bundesländern ergab, dass die Aufnahme unbegleitet junger Flüchtlinge durchschnittlich 50.000 Euro pro Fall und Jahr kostet. Zum Vergleich: Das Kindergeld für einen Jugendlichen, dessen Eltern schon länger hier leben beträgt 2.304 Euro pro Jahr !

Bei  56.758 unbegleiteten jungen Flüchtlingen betragen die Kosten ca. 2,84 Milliarden Euro pro Jahr.  Würde man dieses Geld verwenden, um einen Anreiz für mehr  Geburten zu schaffen, könnte man den Eltern von 283.700 Neugebohrenen pro Jahr eine Geburtsprämie von 10.000 Euro schenken!

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

Energiepolitik

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab - und zahlt dabei drauf

Unerwünschte Nebenwirkung der Energiepolitik: Deutschland verkauft Strom an Nachbarländer - und zahlt bei dem Geschäft zusätzlich Geld. Die Politik ist beunruhigt.

(SPIEGEL-Online)

Negativer Strompreis

Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die desig- nierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

(WELT)

#meetoo

Noch einmal, wie schon zum #aufschrei:

Die Persönlichkeit der Männer wird in der Frühphase der Jungens seit Jahrzehnten von  Alleinverziehen-den Müttern, Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen geprägt.

Da entsteht doch die Frage, woher ihr Frauenbild stammt, wenn sie als Männer von ihren "Schwestern" und Verzieherinnen als Sexisten verteu-felt werden!

Wahlkampfschweigen

Aber Wahlkämpfer verschweigen ua., dass der Deutsche Stromverbraucher für die Energiewende bereits 150 Milliarden Euro aufgebracht hat und die Kosten bis 2025 laut einer Studie der Universität Düsseldorf auf insge- samt über 520 Milliarden Euro stei- gen werden. Und dass die Emission von Treibhausgasen in Deutschland trotz des vielen Geldes heute höher als im Jahr 2009 ist.

Dabei glaubte man doch immer, die teure und ineffiziente Planwirtschaft sei mit der DDR untergegangen....  Hier finden Sie die Studie. ​

        Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahr- hunderts noch 25 % der Welt- bevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Noch Fragen ?

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