Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

Goslarsche Zeitung im Blick

Rathaus Goslar

06.11. Integration überfordert Lehrer und Schüler  >>> weiter

03.11. Kinderehen sind Kindesmissbrauch            >>> weiter

02.10. Rietschel-Über Dresden zur "Lügenpresse" >>> weiter

17.09. Kommunalwahl Goslar                                   >>> weiter

11.09. Stimmzettel Kommunalwahl                           >>> weiter

27.08. Er hat Recht                                                     >>> weiter

Alles erwirtschaftet ?

Alles was ich bereits weiter untenstehend gepostet habe, bestätigt hier noch einmal der CDU Bun- destagsabgeordnete Klaus-Peter Willisch, wobei er nur die Kosten des Bundes berechnet hat, die während des laufenden Asylverfahrens anfallen. Die Kosten danach für den Lebensunterhalt, die Wohnung, Heizung, Krankenkasse pp. nach Hartz IV sind darin noch nicht enthalten.

Den Vogel hat ein Syrer in Montabauer abgeschossen, der mit 4 Frauen und 23 Kindern Asyl erhalten hat und dem Steuerzahler 30.000 Euro/Monat an Geld- und Sachleistung kostet, wie Willisch weiter unten berichtet. >>> 4 Frauen und 23 Kinder

Was die Migranten wirklich kosten

Von Klaus-Peter Willsch Fr, 18. November 2016

Ein Ende der geschönten Zahlen und vorgetäuschten Maßnahmen der Flüchtlings-Politik fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch. Er rechnet vor, was die Migration die Steuerzahler wirklich kostet.

50.000.000.000 Euro. Das ist das Preisschild der Migrationskrise allein für das laufende und kommende Jahr. Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hatte in seine Berechnung die Kosten für Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse einfließen lassen.

Genug Geld, um jedem der 870.000 Bafög-Empfänger 57.000 Euro in die Hand zu drücken, jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000 Euro zu überweisen, jeder der 107 deutschen Universitäten das Budget um eine knappe halbe Milliarde zu erhöhen oder schlicht jedem der rund 43 Millionen Erwerbstätigen geleistete Steuern in Höhe von 1.162,79 Euro zurückzuzahlen. Die Liste potentieller Bedarfsgruppen ließe sich freilich noch lange weiterspinnen. Wir reden schließlich über viel Geld.

>>> Weiterlesen: Was kosten Migranten wirklich?

Getarnt als Flüchtlinge - IS trainiert Kämpfer für Asylverfahren

Na so was. Damit konnte doch keiner rechnen... Was jeder ahnte, wurde permanent heruntergespielt.

>>> Justizminister Maas: "Terroristen sind keine Flüchtlinge. Sie wachsen meist in Europa zu Terroristen heran.“

>>> BND-Chef Schindler: "Keine Terroristen unter Flüchtlingen. Terroristen nutzen keine Flüchtlingsströme, um sich nach Europa einzuschleichen. Für sie sei es viel leichter, Europa mit gefälschten Papieren und Flugtickets zu erreichen“.

Und nun das:

FOCUS-Online zitiert am 13.11.2016 aus der WELT AM SONNTAG: 

„Pariser Attentäter kamen getarnt als Flüchtlinge“, und zwar alle! Und nach dem BND deutet alles darauf hin, dass die Terrormiliz ihre Kämpfer gezielt darauf vorbereitet, unter den vielen Flüchtlingen unterzutauchen, um nicht aufzufallen.

>>> "Wir werden schamlos belogen", schrieb ich am 20.November 2015 und werde am 13.November 2016 bestätigt: >>>  Getarnt als Flücht-inge: IS trainiert Kämpfer für Asylverfahren

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                       Schulen verlangen Klo-Geld

Angesichts der notwendigen Kosten von derzeit 100 Mrd. Euro für die Flüchtlingskrise ist es geradezu arrogant, wenn Schäuble sich hinstellt und tönt, dass es nicht stimme, dass die Ausgaben den deutschen Steuerzahler treffen würden, denn "es gibt keinen Menschen in Deutschland, der einen Euro weniger hat wegen der Flüchtlinge, die zu uns gekommen sind. Das  wird denen eingeredet." Und Heiko Maas, der  Linksaußen in der Bundesregierung, stellt bei Illner fest: "Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen". Und dieser Schwachsinn wird auch noch vom SPD-Parteivorstand unter @HeikoMaas #Illner auf Twitter verbreitet. Und Julia Klöckner (CDU): "Der Steuerzahler muss nicht für die Flüchtlinge aufkommen, da der Bund gut gewirtschaftet hat".

Nein? Denn: Erstens wächst das Steuergeld nicht auf den Bäumen, sondern wird insbesondere von der Mittelschicht erarbeitet und zweitens leiden alle unter einem enormen Investitionsstau bezüglich der Infrastruktur z.B. für marode Straßen, Brücken, Schwimmbäder, öffentliche Gebäude und  ein flächendeckendes konkurrenzfähiges Internet. Allein für die Sanierung maroder Schulen werden nach Expertenschätzungen 34 Mrd. Euro benötigt. Weil die fehlen, sieht sich eine Schule in Köln Kalk nun gezwungen, sieben Euro pro Halbjahr von den Schülern für die Benutzung der Schultoiletten zu verlangen.

Darüber hinaus sollen jetzt auch noch die Krankenkassenbeiträge erhöht werden, weil die derzeitigen Beiträge für die Grundversorgung der Flüchtlinge nicht ausreichen.

        Energiewende

"Es ist eine Schande, dass Ökostrom seit sechs Jahren vom Stromverbraucher mit über 20 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert wird, oh- ne dass dafür auch nur ein Gramm CO2 eingespart wird".
Prof. Dr. Justus Haucap

           Energiewende

    teuer und wirkungslos

Nur zur Erinnerung:

Die Luft enthält

  • 21 % Sauerstoff
  • 78 % Stickstoff
  • 0,038 % (CO2)
  • 96 % des CO2 produziert die Natur
  • 4 % der Mensch
  • Davon die Deutschen 3,1 %

Das sind 0,00004712 % mit denen die Deutschen den weltweiten CO2 Gehalt in der Luft beeinflus- sen können, wofür uns Verbrau- chern dreistellige Milliardenbe- träge aus der Tasche gezogen werden.

Und das Schlimme ist, dass die Mehrheit der Deutschen dem Grün- Sozialistischen - Öko - Wahn ohne Widerspruch folgt und be- reit ist, trotz niedrigster Strom- handelspreise an der Strombörse, den höchsten Strompreis in Euro- pa zu zahlen und den Öko-Strom- produzenten die Taschen vollzu- stopfen. Und das alles, um dem ideologischen Anspruch eines Vorreiters in der Energiewende zu entsprechen. Lesen sie auch hier:

Deutsche Energiewende teuer und wirkungslos

             Journalismus

Es ist nicht wichtig, was Journa- listen denken. Wichtig ist, was sie wissen und dass sie nur das, was sie wissen, verbreiten.     Seymour M. Hersh, amerikani- scher Journalist

Sie sollen schreiben, was ist, nicht schreiben , wie man es gern hätte.

        Sprüche der Woche

        Multikulturalismus

"Außerdem wollen die Deutschen keine multikulturelle Gesellschaft. Wer hier leben will, muss sich un- seren Werten anpassen – und nicht umgekehrt."

Markus Söder

Dänen

Es ist kein Naturgesetz, dass je- mand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns.

Dänische Königin

             Inkompetent

Inkompetente können nicht wis- sen, dass sie Inkompetent sind, weil sie zu inkompetent sind, um zu wissen, dass sie inkompetent sind. David Dunning

            Integration

"Was meinen Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Men- schen wüssten, was in diesem Land los ist?"

Volker Pisper

                   Grüne

Nicht nur grün, auch noch blöd wie Fallobst.

Henryk M. Broder

Grüne Politikerin denkt über Hin- richtungen als mögliche Notwen- digkeit moderater Politik im Iran nach und verteidigt dabei sogar die Nutzung der Atomenergie. Glauben Sie nicht? 

>>>Dann lesen sie hier

           Linksautonome

Für Schickimicki-Eltern macht sich halt gut, wenn sich das verzogene Balg ein "linksautonomes" Mäntel chen unhängt. Macht sich besser als wenn der normale Bürger glau- ben könnte, einen Penner vor sich zu haben.

Rainer Bruckert. Weißer Ring

             Schlaumeier

Hinterher haben es manche schon vorher gewusst.   

     War Goethe ein Nazi?      

Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend ver- lassen, wo sie gelten.

Aus Wilh. Meisters Wanderjahre

              Typisch deutsch?

In seinem Sessel schweigend, dumm, sitz das deutsche Publi- kum. -  Karl Marx

                      Ehe

So ist bleibt die klassische Ehe die bevorzugte Lebensform der meis- ten Menschen  - und das sist auch gut so.

Wilfried Kretschmann (Grüne)

Tyrannei der Willkommenskultur

Wer in Deutschland dem Glaubenssatz «Wir schaffen das!» nicht zu- stimmt, wird als „Populist“ und „islamophob“ ausgegrenzt. Mit Demo- kratie hat das nichts mehr zu tun.

>>> Basler Zeitung

  Fundamentalste Fehlinvestition der Nachkriegszeit

Kein Geld für die Infrastruktur. Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehl- investition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klam- mert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegs- flüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande tempo- rären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, un- qualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prog- nosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden. Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kultu- rellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Vertei- lungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zu- ständen enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Gene- rationen aufrecht zu erhalten.Aus Tichys Einblick: „Mit Vollgas auf den Abgrund zu – Die versteckten Kosten der Migration .

               Integrationskosten 900 Mrd. Euro ?                Bevölkerung wird von Politik bewusst in die Irre geführt

Über die Summe, die uns die Flüchtlinge kosten werden, gibt es höchst unterschiedliche Angaben. Am optimistischten ist die Bundesregierung. Die rechnet mit 12 Mrd. Euro pro Jahr und geht davon aus, diese aus der „Portokasse“ zahlen zu können.

Das wird von Ökonomen, Finanz- und Rentenexperten vehement bestrit- ten. Die Bundesregierung wisse um die tatsächliche Problematik, hielte  sie aber vor den Bürgern geheim.

Es würde behauptet, die, die zu uns kämen, seien jung und müssten nur schnell genug integriert und in einen Job gebracht werden, damit sie Steuern und Rentenbeiträge zahlen und für Deutschland einen Gewinn brächten.

Dem widerspricht Clemens Fuest, Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 01.04.2016 neuer Präsident des Ifo-Instituts. Er weist darauf hin, dass das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Szenarien errechnet habe, dass für die 1,2 Mio. Flüchtlinge, die allein im vergan- genen Jahr registriert wurden, langfristig 150-250 Mrd. Euro aufgewen- det werden müssten, und da seien die Gewinne durch erwartetet Steuern und Sozialabgaben schon eingerechnet. Und die Bunderegie- rung rechnet bis 2020 mit 3,6 Mio. Flüchtlingen. Das wären dann nach Adam-Riese in 5 Jahren 750 Mrd. bis 1,25 Billionen Euro.

Natürlich sei es richtig und wichtig, jetzt in Bildung und Ausbildung zu investieren. Aber einen Gewinn würde das nicht bringen. Die Zuwan- derer würden im Durchschnitt Nettoempfänger staatlicher Leistungen bleiben, zumal nach Auffassung des Hamburger Universitätspräsidenten Prof. Dieter Lenzen auf Deutschland wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme zukämen, weil  Zweidrittel der Zuwanderer „im Grunde Analphabeten“ seien.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Genera- tionenverträge an den Universitäten Freiburg und Bergen (Norwegen) in „Focus-Online-Money“. Er meint:  „Die Regierung weiß mehr über Flüchtlingskosten, gibt Daten aber nicht heraus“ Er rechnet für die Steuerzahler mit 450.000 Euro pro Flüchtling und kommt insgesamt auf 900 Mrd. Euro, wenn bis 2018 insgesamt 2 Mio. Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Diese Summe ergäbe sich aus den Integrationskosten und zukünftigen Verbindlichkeiten der Bundesrepublik, also etwa aus angesammelten Ansprüchen der Flüchtlinge an die Renten-, Kranken- und Pflegever- sicherung und die unausweichlich entstehende Grundsicherung im Alter und dabei handele es sich um eine optimistische Annahme. Sollte die Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt mehr Zeit als 8 Jahre benötigen, würden die Kosten über einer Billion liegen.

Und er bezweifelt, dass Flüchtlinge, die  im Alter von 30 bis 35 Jahren nach Deutschland kamen und kommen  und dann natürlich noch einmal fünf bis zehn Jahre benötigen, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, spürbar die Rentenkasse entlasten könnten. Ein großer Teil würde  Hartz-IV beziehen und es bliebe die Frage wie die, die einen Job hätten, 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlen sollten? Das ginge schlicht nicht. Folglich würde die Zahl der Bezieher von Grundsicherung in 20-40 Jahren merklich anziehen, für die der Steuerzahler aufzukommen habe.

Und auf die Frage, wie das zu finanzieren sei, hatte er auch eine Antwort. Er glaubt, dass es einen Mix aus mehr Schulden, Steuer- und Beitragserhöhungen geben werde, die so geschickt platziert würden,damit es für die Bevölkerung im Einzelnen nicht so stark spürbar wäre und es nicht klar würde, wem die Maßnahme zugeordnet werden könne.

>>>Raffelhüsches These

                        Kostenverschleierung

Langsam beginnt schon die geschickte Platzierung der Inte- grationskosten. Natürlich nicht der Gesamtkosten. Nein, das würde das Volk unnötig verunsichern.  Fein säuberlich nach Haushalten getrennt. Der Bund kalkuliert laut „SPIEGEL“-Online allein für seinen Haushalt bis 2020 mit 94 Mrd. Euro für Kosten von der Erstaufnahme bis zum Abschluss der Asylverfahren. Die Länder, die für Lehrer, Schulen, Sozialarbeiter, Wohnungsbau Unterbringung und Versorgung aufkommen müssen, beziffern Im gleichen Artikel ihre Kosten auf jährlich mit 21 bis 30 Mrd. Euro. Macht zusätzlich rund 150 Mrd. Euro in 5 Jahren. Die Kommunen sind noch gar nicht dabei und nach Berechnung der Frankfurter Rundschau kommen auch auf die Krankenkassen Milliarden- kosten zu und die Kosten für unbegleitete minderjährige Flücht- linge explodieren. Weil pro Monat 3000 bis 5000 Euro pro min- derjährigen Flüchtling fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit 65.000 Jugendlichen schon schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro zahlen, schätzt der Städte- und Gemeindebund.

                                    Einwanderer unter 30

Es wird immer behauptet, 82 Millionen Einwohner könnten locker ein paar Millionen Einwanderer verkraften. Wenn man aber der Gesell- schaft Millionen junger Männer in einer kurzen Zeit hinzufügt, dann führt das zu einer Veränderung anderer Art. Im Fall Deutschlands kommt es nicht auf die Zahl der Gesamtbevölkerung von 82 Millionen an. Sondern auf die Zahl der Einwohner zwischen 20 und 30, die bei weniger als zehn Millionen liegt, Stand 2013. In dieser Altersgruppe und jeder, die danach kommt, hat der gegenwärtige Zustrom eine transformierende Wirkung. Das könnte Deutschland in eine mögliche Zukunft stoßen, in der die Hälfte der Bevölkerung unter 40 aus Einwan- derern aus dem Mittleren Osten und deren Kindern besteht

Hallo

schön, euch zu sehen. Ich bin Hans Reime. Schaut euch ruhig bei mir um. Ich halte hier Persönliches und Gesellschaftliches fest, dass mir wichtig erscheint. Ein Eintrag in mein Gästebuch wäre nett, damit ich weiß, wer mich hier besucht.

Mein persönliches, echtes, geheimes Tagebuch

... bekommt außer mir natürlich niemand zu lesen. Aber damit ihr trotzdem wisst, was mich so interessiert, findet ihr hier meine Gedanken in Was mich bewegt.

Freizeitkünstler

 

... wäre schon etwas übertrieben. Aber was ich mit meinem Leben anfange, erzähle ich euch gern in Was ich so mache.

 

Das Internet ist voll von Berichten über meine "Castorzeit". Damit sie nicht verloren gehen, habe ich einige unter "Castor" archiviert

Reisen

 

...ist eine große Leidenschaft, wobei unsere Hotels möglichst auf den Meeren schwimmen müssen. Wo es hin geht, zeige ich euch unter Unterwegs

Archiviert

 

...findet  ihr hier das wieder, was ich in in loser Folge in der rechten Spalte gesammelt habe unter "Meine Sicht"      und     "Kurz notiert"

GZ im Blick

 

...meine Leserbriefe zur aktuellen Berichterstattung. Stand: 06.11.2016

Bitte Bild anklicken 25 Jahre Grenzöffnung auch in Stapelburg

Spannend - informativ  - authentisch
Das Buch zum Jubiläum

Mauerfall und Wendezeit

Zeitzeugnisse von Polizisten aus

 Ost und West

 

Interessiert?

Bezug über:hans-hermann.deter@t-online.de

Für mehr Informationen  bitte hier anklicken

           Kurz notiert

Das wahre Wahlergebnis?

Sie können es nicht lassen: „Mehr- heit für Clinton, nur jede 4. Stimme für Trump. Das wahre Wahlergeb- nis:“ titelten WELT und  FOCUS-Online. Das ist natürlich keine Lüge. Sie unterschlugen nur geflissent- lich, dass auch Clinton nur von je- dem 4. Wahlberechtigtem gewählt wurde...

Frauen für Trump

Nicht nur „alte weiße Männer“, wie uns deutsche Medien weiß machen wollen, haben Trump zur Macht ver- holfen, auch Frauen können frauen- feindlich sein. 53 Prozent aller weißen Frauen votierten für Trump. Bei Frauen ohne College-Abschluss waren es sogar 62 Prozent. Die einzige weiße Wählergruppe, die Hillary Clinton knapp für sich entscheiden konnte, waren Frauen mit einem Hochschul-Abschluss. 51 Prozent von ihnen stimmten für sie.

>>> SPIEDEL: Ende des Feminismus

Merkel zu Trump

„Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde jedes einzelnen Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung“

Sie mahnt nicht etwa Erdogan, diese Werte zu achten. Nein, sie bietet Trump auf diesen Grundlagen eine Zusammenarbeit an....

>>>Focus: Außenpolitische Wende ?

Deutschfeindlich

Sie pfeifen auf die Einheit. Aber die Wut auf das System und die Verhöhnung Deutschlands wird vom linken Mainstream toleriert.

„Das Beiwort „links“ hat einen derart guten, altmodisch völkerbe- glückenden Klang, dass es zum Schmuckpapier des Hasses wird und ihn versüßt“, meint Alexander Kiss- ler und fährt fort: „Und Medien adeln linke Kriminelle gern zu „Aktivisten“. Wie bitte ? „Aktivisten“ sollen es sein, die weder das Recht auf informationelle Selbstbestim- mung akzeptieren noch das Eigen-  tumsrecht, noch das Gewaltmono- pol des Staates, noch die Unver- sehrtheit des Körpers?“

Grüne und Linke werden von Me- dien und Politik unter eine Art Artenschutz gestellt, während derje- nige, der auch nur die geringste Kritik an der Flüchtlingspolitik äußert, als rechter Fremdenfeind und Nazi verunglimpft wird.  

Das Standardlabel, mit dem Linke jeden belegen, der eine eigene Meinung hat oder sich gegen ihren Marxismus sperrt, ist „voller Hass“. Die Linke hat den Begriff waffenfähig gemacht und setzt ihn ein, wann immer sie die Opposition mundtot machen will.

Linke Politiker verfallen in einen selt- samen Gemütszustand, in eine Aver- sion gegen die eigene Herkunft und Heimat. Vielleicht ist es Selbsthass, an dem sie leiden. Auch etablierte Politiker scheuen vor Deutschfeind- lichkeit nicht zurück.

>> Hier eine Auswahl deutschfeindli- cher Sprüche:

 Ex-Innenminister Schily 

 über den IS

Otto Schily fordert, den IS mit aller Härte zu bekämpfen - und dem Is- lam nicht mit Gleichgültigkeit zu be- gegnen. Im stern-Interview spricht der frühere Innenminister auch über Merkel, Migration, Obergren- zen, die AfD und Fehler in der Flüchtlingspolitik.

>>> Stern

>>> Das ganze Interview

 Wie viele Migranten wirklich

Jetzt ist es amtlich. Nicht 1,1 Mio. sondern „nur“ 890.000 Migranten sind 2015 nach Deutschland gekom- men. So jedenfalls die offiziellen Zahlen. Dass 2016 wieder gut 210.000 dazu gekommen sind und wie viele bis 2014 schon hier waren, wird natürlich mit keiner Silbe er- wähnt.

Und wie WELT-Online am 02.10. berichtet, sollen nach Experten- schätzungen schon 2014 bis zu 520.000 untergetauchte Ausländer ohne Papiere und Behördenkon- takte in Deutschland leben. Und die- se Zahl dürfte nach deren Ansicht weiter steigen, wobei darüber we- gen der chaotischen Ersterfassung Angaben nicht möglich sind.

Unter diesen „Papierlosen“ würden Menschen sein, die unentdeckt ein- reisten und noch nie Spuren bei ei- nem Amt oder bei der Polizei hinter- lassen hätten.  Die weit größere Gruppe hätten zwar in der Vergan- genheit schon mit Behörden Kon- takt gehabt, wären dann aber ir- gendwie untergetaucht. Inzwischen sind laut BKA 284.000 Ausländer zur Festnahme ausgeschrieben.

>>> Steigende Zahl untergetauchter Ausländer erwartet.

Darüber hinaus haben tausende Mi- granten mit gefälschten Pässen  eine falsche Identität vorgetäuscht, um sich Vorteile im Asylverfahren zu verschaffen oder sie zu kriminellen Machenschaften zu verwenden. Über 2000 Passfälschungen hat das Bundesmat für Migration erkannt. Eigentlich hätte die Behörde sie anzeigen müssen. Doch sie tat gar nichts. Nun sind die Betrüger im Land und es werden wahrecheinlich viel mehr sein .

>>> BAMF winkt Flüchtlinge trotz falscher Pässe durch

        Die ängstliche Mitte ?
Der Politikwissenschaftler Prof. Kor- te, ja der,  der im „Stern“ und im TV versucht zu erklären, wie ängstlich die Wähler ticken, die AfD wählen, hat einen Gastbeitrag in der FAZ veröffentlicht. Nachdem  ich den gelesen habe, weiß ich, dass ich mich zur „Angst-Mitte“ zählen muss. Seit dem weiß ich auch, dass der Mann Unsinn redet, wenn er denen, die rational anpacken und gestalten und in Deutschland den Karren ziehen, Ängstlichkeit unterstellt.

Wer sind denn für Korte die, die Angst vor TTIP, CETA, Atomstrom, Klimaverschiebung, Gen-Fleisch, Gen-Pflanzen, Chlor-Hühnchen, Kfz- Verkehr usw. haben? Gehören die zur „Angst-Linken“? Und die, die aus Angst um ihre Wiederwahl  vor not- wendigen politischen Entscheidun- gen zurückschrecken, zu „Angst-Poli- tikern“?

Menschen, die sich reale Sorgen um die Zukunft machen, sind doch keine „zukunftsängstliche Empörungsbe- wegung“ wie Korte sie  nennt. Sie wollen lediglich von ihren gewählten Repräsentanten konkrete, faktenba- sierte Antworten und konzeptionelle Lösungsansätze haben.

Wenn die ehemaligen Volksparteien den Mut hätten, klar und verständ- lich und ohne „Sprechblasen- rhetorik“ oder in nichtssagender Kurzform nach dem Motto „Wir schaffen das“ Antworten mit Lösungsperspektiven zu  formulie- ren, bräuchte es keine Alternative zu deren Politik.     

Und mit dem Verweis auf Rechts wird Kritik – die Voraussetzung von Demokratie – diskreditiert. Es ist aber noch lange nicht jeder ein fremdenfeindlicher Nationalist, der die Wechselwirkungen zwischen Is- lam und Islamismus und die Folgen islamischer Einwanderung auf die offene Gesellschaft thematisiert ha- ben möchte. Es zählt auch nicht je- der zur Lügenpresse-Fraktion, der dem Konformismus der Leitmedien nichts abgewinnen kann. Schon die Verwendung des Ausdrucks „Main- stream“ gilt ja inzwischen als an- rüchig, wie Wolfgang Herles treffend feststellt.

        Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahr- hunderts noch 25 % der Welt- bevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Noch Fragen ?

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