Willkommen bei Hans Reime
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Hartz-IV Transferleistungen - Arbeitseinkommen

Ein Vergleich Stand: 10/2012

Ein Hartz-IV-Paar mit 2 Kindern im Alter von 9 und 15 Jahren erhält Barleistungen von monatlich 1232,- Euro. Dazu wird ihnen die Erforderliche Miete für eine 4 Zimmer-Wohnung von 90 qm mit, je nach Wohnort, ca. 500,- Euro/Monat und die Heizkosten von ca. 100,- Euro/Monat erstattet. Darüber hinaus erhalten sie Sozialrabatte für Telefon und Fernsehen von ca. 30,- Euro/Monat und für die Kinder ein Bildungspaket von 20,- Euro/Monat. Damit erhalten sie an Transferleitungen des Staates 1882,- Euro als leistungsloses Einkommen. Weiterhin zahlen sie weder Steuern (Ersparnis : 28,83 Euro/Monat) noch Sozialabgaben (Ersparnis: 396,00 Euro/Monat).

Das heißt, dass ein alleinverdienender Arbeitnehmer mit vergleichbarem Familienstand mindestens 2288,- Euro brutto incl. Kindergeld verdienen muss, um über das gleiche Bareinkommen wie eine Hartz-IV-Familie verfügen zu können.

Hartz-IV

Leistung Antragst.

Leistung Partner
Kind 15 Jahre
Kind  9 Jahre

Bildungspacket

Bareinkommen

 

   337,-

   337,-

   287,-

   251,-

    20,-

netto

 

 

 

 

 

 

   1232,-

Arbeitnehmer

Gehalt brutto

 

Kind 15 Jahre

Kind  9 Jahre

 

Einkommen

 

1920,-

 

  184,-

  184,-

Keine

brutto

 

 

 

 

 

 

 2288,-

Zusatzleistung:

Miete 90 qm angem

Heizung ca.

Ersparnis Sozialtarif

 

   500,-

   100,-

    30,-

 

Kosten:

Miete 90 qm

Heizung

 

 

   500,-

   100,-

  keine

 

Zusätzlich zur Bar- leistung Miete/Heiz.

 

 

   630,-

abzüglich Miete/ Heizung

 

 

 600,-

Keine Lohnsteuer

Keine Rentenvers.

Keine Krankenvers.

Keine Arbeitslosenv.

Keine Pfl.-Versich.

  28,83 191,04

157,44

  28,80

  18,72

 

Lohnsteuer

Rentenversicherung

Krankenversicherung

Arbeitslosenvers.

Pflege-Versicherung

  28,83

191,04

157,44

  28,80

  18,72

 

Einsparungen

  

  424,83

Abgaben LSt/Sozial

 

 424,83

Transferleistungen

 brutto

2286,83

 

 

 

 

 

 

Bareinkommen

netto

1233,17

 

Meine Form der Berechnung hat mir die Bundesanstalt für Arbeit als richtig bestätigt. Sie wurde vom "Focus" Heft 08/12 "Wieviel ist genug" übernommen. Wer nachrechnen möchte:

Lohn- und Einkommenrechner

Hart-IV-Rechner



Die Hartz-IV-Lüge

26.02.2012 - Sozialer Abstieg oder Lügen mit Zahlen

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr hat die Goslarsche Zeitung das Thema Hartz-IV in einer Reportage aufgegriffen. Ich habe damals dem Redakteur geantwortet und ihm MEINE Berechnung übermittelt (siehe hier unter "Medienkritik").

   Der Bericht lag wohl auf "Wiedervorlage", denn am 24.02.2012 erfolgte ein Bericht "Sozialer Abstieg nach der Scheidung" bei dem auch diesmal die Fakten so nicht stimmen können.

   Keine Frage: Einer Scheidung folgt im Regelfall ein sozialer Abstieg, und zwar für Frau, Mann und die Kinder. Ob es aber auch ein materieller Abstieg sein muss, kommt auf den Einzelfall und die Situation in der Ehe an.

   Dass Kinder mit Hartz-IV-Grundsicherung generell verarmen,  ist ein Mythos, der in der Journalistenwelt offensichtlich nicht auszurotten ist. Die Hartz-IV-Grundsicherung für Kinder ist nämlich um ein Vielfaches höher als das Kindergeld für Arbeitnehmer.

   Die GZ hat in ihrer Freitagsausgabe wieder eine Story veröffentlicht, die den Mythos der Harz-IV-Armut von Kindern  unterstreichen soll, die aber mit den beschriebenen materiellen Auswirkungen so nicht stimmen kann. Entweder ist der Artikel schlecht recherchiert oder die Autorin hat sich das Schicksal ihrer Anja S. aus den Fingern gesogen.

   Wenn die Musterfrau mit - wie im Artikel beschrieben - 4 Kindern auf dem Gymnasium von der Hartz-IV-Grundsicherung leben muss, steht sie sich wahrscheinlich besser, als wenn sie arbeiten müsste, zumal davon auszugehen ist, dass das jüngste Kind mindestens 12 Jahre alt sein muss. Dieses hätte auch die Autorin des Artikels durch einen Blick ins Gesetz, durch Rückfrage bei der Arbeitagentur oder, ganz banal, durch Benutzung eines ALG II-Rechners im Internet feststellen können.

   Die Musterfrau würde für sich 519,- Euro und für ihre Kinder 1124,- Euro Grundsicherung erhalten. Darüber hinaus erstattet Vater Staat die Miete für eine angemessenen Wohnung, die für eine 5-köpfige Familie 105 qm groß sein darf und übernimmt die Heizkosten. In diesem Fall wären das ca. 550,- Euro Miete und 100,- Euro Heizkosten. Die Sozialrabatte aus dem Bildungspaket, der Pauschale für schulisches Arbeitsmaterial, vergünstigte Tarife für Telefon, Fernsehen und öffentlichen Nahverkehr nicht einmal mitgerechnet.

   Im vorstehenden Fall erhielte Frau Muster für sich und ihre 4 Kinder 2283.- Euro. Da die Warmmiete von der Arbeitsagentur  übernommen wird, verbleiben der Musterfamilie auf jeden Fall ca. 1630,- Euro für die Lebenshaltungskosten und nicht, wie die Autorin versucht darzustellen, lediglich 800,- €, weil angeblich mehr als die Hälfte des von ihr festgestellten angeblich verfügbaren Einkommens von 1900,- Euro für die Miete fällig würde.

   Um die gleiche Summe zum Leben zu haben, müsste eine alleinerziehende Arbeitnehmerin einen Job haben, in dem sie bei  40 Arbeitsstunden/Woche in 4 Wochen mindestens 13,75 Euro pro Stunde verdienen müsste. Ein Gehalt, dass nicht gerade in den gängigsten Berufen gezahlt wird.  (Siehe auch Focus 08/12 – „Die Mindestlohn-Falle“).

   Während Arbeitnehmer  einen krisenabhängigen Job haben, ist das Einkommen von Hartz-IV-Empfängern zumindest krisensicher und wird unabhängig von Konjunkturschwankungen immer gezahlt.

   Außerdem erschließt sich mir nicht, wieso ständig von verarmten Hartz-IV-Kindern die Rede ist, wenn diese von Staat - wie im vorliegenden Fall -  eine Grundsicherung von 1140,- Euro erhalten, während Arbeitnehmer für ihre Kinder in vergleichbarer Situation lediglich 776,- Euro Kindergeld beziehen. Leben die Eltern von Hartz-IV-Kindern eventuell auf Kosten ihrer Kinder?

   Bevor meine vorstehenden Ausführungen als Hirngespinst abgetan werden, empfehle ich, einen Hartz-IV-Rechner und einen Brutto-Netto-Rechner zum Nachrechnen im Internet heranzuziehen.

Hier das Ergebnis:

Hartz IV,  Alleinerzieher, 4 Kinder

 

Arbeitnehm., Alleinerzieher, 4 Kinder

Regelleistung Antragstellerin

374,00 €

 

Gehalt brutto

 

2.200,00 €

Mehrbedarf Alleinerziehende

135,00 €

 

     das sind 13,75 €/Std.!

 

Grundsicherung Kind 18 Jahre

299,00 €

 

Kindergeld Kind 18 Jahre

218,00 €

Grundsicherung Kind 16 Jahre

287,00 €

 

Kindergeld Kind 16 Jahre

190,00 €

Grundsicherung Kind 14 Jahre

287,00 €

 

Kindergeld Kind 14 Jahre

184,00 €

Grundsicherung Kind 12 Jahre

251,00 €

 

Kindergeld Kind 12 Jahre

184,00 €

verfügbares Bareinkommen

1.633,00 €

       

+ Miete 105 qm angemessen

550,00 €

 

+ Miete

 

        Keine

+ Heizung

 

100,00 €

 

+ Heizung

 

        Keine

Gesamt

 

2.283,00 €

 

Gesamt

 

2.976,00 €

   

     Keine

 

./. Lohnsteuer Klasse II

239,41 €

   

     Keine

 

./. Rentenvers.

218,90 €

   

     Keine

 

./. Krankenv.

 

180,40 €

   

     Keine

 

./. Arbeitslosenvers.

33,00 €

   

     Keine

 

./. Pflegeversicherung

21,45 €

Abzüge gesamt

     Keine

 

Abzüge gesamt

693,16 €

Nettoeinkommen incl. Miete

2.283,00 €

 

Nettoeinkommen incl. Miete

2.282,84 €

Ergebnis:

Um das gleiche Bareinkommen incl. Miete und Heizung von 2283,- € zu haben wie eine alleinerziehende Hartz-IV-Empfängerin, mit 4 Kindern im Alter von 12 - 18 Jahren  muss eine alleinerziehende Arbeitnehmerin mindestens 2200,- € brutto oder 13,75 € pro Stunde plus Kindergeld verdienen. Macht zusammen ca.2976,- € !!!!!

Wie man bei diesen Fakten ständig die Litanei von den materiell verarmten Hartz-IV-Empfängern und deren Kindern wiederholen kann, bleibt mir ein Rätsel.

 

Zum Nachrechnen:
Hier Klicken zum ALG II –Rechner           

Familiennachzug

Stimmen die Zahlen oder werden wir belogen?

Es wird behauptet, es ginge beim Familiennachzug um 50 bis 60.000 Personen. Oder heißt das, dass ca. 60.000 Anträge vor.liegen?

Welche Auswirkungen das haben kann, zeigen Erhebungen im Landkreis Regensburg: Dort wurden fast viermal so viel Menschen durch Familien- nachzug registriert wie Anträge gestellt. 34 Antragsteller holten 130 Angehörige nach

Bigamie in Pinneberg

"Ein Syrer flieht mit seiner Frau nach Allahmania. Dann fielen ihm seine vier Kinder ein, die er bei der Flucht total vergessen hatte. Die durfte er nachholen (wir nehmen mal an, sie wurden eingeflogen). So weit, so idyllisch. Leider war die Frau des Syrers nicht die Mutter der Kinder. Die Mutter ist des Syrers Zweitfrau (bzw. erste), die er ebenfalls total vergessen hatte. Die darf er nun auch nachholen.

Diese salomonische Entscheidung traf die Kreisverwaltung Pinneberg nach intensiven Beratungen mit sich selbst. (Gut, dass der Rechtsstaat kaputt ist – die Älteren erinnern sich noch, es gab mal den § 172 StGB.) Aber Olli, ein Behördenkasper winkt ab: Es gehe „überhaupt nicht um Bigamie, sondern primär um das Wohl der Kinder„.

Was ist, wenn dem Syrer nun plötzlich einfällt, zwei der vier Kinder seien von einer Drittfrau"?

Stephan Paetow  in Blackbox KW 4

Tichys Einblick


„Die Rechtmäßigkeit einer Ehe richte sich allein nach dem Recht des Landes, in dem sie ge- schlossen wurde. Und in Syrien dürfen Männer eben bis zu vier Frauen haben".
Oliver  Carstens,  Sprecher des Landrates des Kreises Pinne-berg  in der WELT

Fake News

Asylanträge 2017 auf 186.644 gesunken.

Fakt ist: Es wanderten ins- gesamt ca. 327.000 neu zu und es wurden 222.683 Asylanträge gestellt.

186.644 Erstanträge und 36.039 Alt- und Folgeanträge.

Darüber hinaus kamen
85.000 Familiennachzügler
10.355 aus Italien und Griechenland
2737 wegen humanitärer Aufnahme
6155 nach Dublin Verfahren.

Mainstream Medien betreiben mal wieder Regierungspropaganda und verkünden: „Flüchtlinge: Zahl der Asylanträge 2017 deutlich gesun- ken“ oder Deutlich weniger Flüchtlinge kommen nach Deutsch- land.“ Oder ZDF-heute: Quasi-Obergrenze: 186.644 Anträge auf Asyl

Das ist zwar nicht ganz falsch, weil auf reine Asylneuanträge abgestellt,  aber eben  doch  geschönt, weil nur die halbe Wahrheit. Quasi „Alternative Fakten“.

2017 wurden in Deutschland 222.683 Asylanträge gestellt. Die Gesamtzahl der Asylanträge setzt sich zusammen aus der Anzahl der Erstanträge und der Anzahl der Folgeanträge.

Nach einer Antwort der Bundes- regierung auf Anfrage der FdP- Fraktion sind darüber hinaus 85.000 Familienangehörige zuge- zogen.

Weiterhin kamen 2017  im Rah-men des Umverteilungspro-gramms der EU 10.355 Personen (5894 aus Italien, 5371 aus Griechenland) nach Deutschland.

Darüber hinaus hat die Bundes- regierung  in der Bundestags-drucksache 18/45 unter 8. aufge- listet, wie viele Flüchtlinge zusätz- lich in Deutschland aufgenom- men wurden:

Humanitäre Aufnahme :  2737 nach Dublin-Verfahren:   6155  (bis Sept. 2017).

Zusammengefasst sind 2017 demnach 326.930 neu zugewan- dert. Osteuropäer nicht mitge- rechnet.

Denn noch nicht veröffentlicht sind die Zuwanderungen aus Bulgarien und Rumänien. 2016 waren das 238.000 Personen. Die Zahlen werden 2017 ähnlich hoch ausfallen.

Und völlig unerwähnt bleibt die Tatsache , dass 30.000 abge- lehnte Asylbewerber nicht mehr auffindbar sind  und  Hundert- tausende Untergetauchte vermu- tet werden. Es könnten 520.000 sein,

Lesen Sie auch: Zuwanderung geht ungebremst weiter

Fake News

56.758 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland

Fakt ist: Viele „Minderjährige“ sind über 18

43 % davon  sind volljährig, werden aber weiterhin „in jugendhilferecht-licher Zuständigkeit“ betreut, weil die Betreuer bzw. Jugendämter ei-nen besonderen Bedarf feststellten. (FAZ)

Kein Wunder: Für jeden „Betreuten“ werden pro Tag 175 Euro oder 5.250 Euro im Monat  kassiert. Die kriegt nicht der Flüchtling, sondern der Betreuer!

50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling

Eine Umfrage der WELT unter den Bundesländern ergab, dass die Aufnahme unbegleitet junger Flüchtlinge durchschnittlich 50.000 Euro pro Fall und Jahr kostet. Zum Vergleich: Das Kindergeld für einen Jugendlichen, dessen Eltern schon länger hier leben beträgt 2.304 Euro pro Jahr !

Bei  56.758 unbegleiteten jungen Flüchtlingen betragen die Kosten ca. 2,84 Milliarden Euro pro Jahr.  Würde man dieses Geld verwenden, um einen Anreiz für mehr  Geburten zu schaffen, könnte man den Eltern von 283.700 Neugebohrenen pro Jahr eine Geburtsprämie von 10.000 Euro schenken!

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

Energiepolitik

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab - und zahlt dabei drauf

Unerwünschte Nebenwirkung der Energiepolitik: Deutschland verkauft Strom an Nachbarländer - und zahlt bei dem Geschäft zusätzlich Geld. Die Politik ist beunruhigt.

(SPIEGEL-Online)

Negativer Strompreis

Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die desig- nierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

(WELT)

#meetoo

Noch einmal, wie schon zum #aufschrei:

Die Persönlichkeit der Männer wird in der Frühphase der Jungens seit Jahrzehnten von  Alleinverziehen-den Müttern, Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen geprägt.

Da entsteht doch die Frage, woher ihr Frauenbild stammt, wenn sie als Männer von ihren "Schwestern" und Verzieherinnen als Sexisten verteu-felt werden!

Wahlkampfschweigen

Aber Wahlkämpfer verschweigen ua., dass der Deutsche Stromverbraucher für die Energiewende bereits 150 Milliarden Euro aufgebracht hat und die Kosten bis 2025 laut einer Studie der Universität Düsseldorf auf insge- samt über 520 Milliarden Euro stei- gen werden. Und dass die Emission von Treibhausgasen in Deutschland trotz des vielen Geldes heute höher als im Jahr 2009 ist.

Dabei glaubte man doch immer, die teure und ineffiziente Planwirtschaft sei mit der DDR untergegangen....  Hier finden Sie die Studie. ​

        Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahr- hunderts noch 25 % der Welt- bevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Noch Fragen ?

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