Willkommen bei Hans Reime
Willkommen bei Hans Reime

Was mich bewegt

Wie schon gesagt, kein persönliches, echtes, geheimes Tagebuch, aber doch das, was mich gerade so bewegt, hier in meinen Notizen.

...ist der politische Hype um die Öko- und Solarenergie

30.05.2012

Am 29.05.2012 hat die Solarlobby erneut zugeschlagen und berichten lassen, dass das sommer- liche Wetter Deutschland zu Pfingsten zeitweise einen neuen Sonnenstrom-Rekord beschert hat. Photovoltaikanlagen hätten erstmals eine Gesamtleistung von über 20.000 Megawatt geliefert. Das würden Zahlen der Strombörse EEX belegen. "Wir gehen von 22 000 Megawatt aus. Das ent- spricht der Leistung von mehr als 20 Atomkraftwerken", sagte der Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien in Münster, Norbert Allnoch.

Was er nicht sagte, ist, dass den Strom kein Mensch brauchte, weil die Industrie, mit 56 % der größte Stromverbraucher, über Pfingsten kaum Strom abnahm.

Die gleiche Situation gab es auch im sonnenreichen Februar. Damals wurde der nicht benötigte Solarstrom zu Schleuderpreisen von 60 bis 70 Euro/Megawattstunde an Frankreich verhökert, der hier nach den Sätzen des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes mit 250 bis 300 Euro subventioniert wird. (Inzwischen - 2014 - müssen wir den Niederländern 60,- Euro /Megawattstunde dafür bezahlen, dass sie uns überscgüssigen Strom abnehmen.

Es fehlen schlichtweg Stromspeicher für die Überschussproduktion, die angezapft werden können, wenn der Wind nicht weht bzw. die Sonne nicht scheint. In den Fällen sollen Gas- oder Kohlekraft- werke in die Bresche springen, damit das Licht nicht ausgeht oder die Maschinen stehen bleiben.

Die gibt es aber nicht in ausreichender Zahl und weil die zuküntig im Schnitt bis zu 40 % weniger als heute betrieben werden, verspüren die Versorger wenig Lust, in neue Anlagen zu investieren. Sie verlangen staatliche Unterstützung in Milliardenhöhe, die natürlich die Stromkunden aufbringen müssen.

Zusätzlich tragen sie die Förderkosten für Photovoltaikanlagen per Umlage über den Strompreis - zuletzt fielen bereits mehr als sieben Milliarden Euro pro Jahr nur für die Solarförderung an. Der bei der Installation der Anlage gültige Fördersatz wird über 20 Jahre garantiert - so dass die bislang angefallene Zahlungsverpflichtung der Verbraucher für diesen Zeitraum bei über 100 Milliarden Euro liegt, obwohl diese Technologie in Deutschland auf absehbare Zeit keinen durchgängigen und der Summe angemessenen Beitrag zur Energieversorgung leisten wird.

Fazit:

Es fehlen Stromtrassen (Kosten: 20 Mrd.) und konventionelle Kraftwerke zur Versorgungssicher- heit, die zusätzliche Milliarden kosten würden. Dafür stehen funktionsfähige Kernkraftwerke still, deren Abriss Milliarden kostet und eine für Deutschland nicht effiziente Solarstromerzeugung verschlingt weitere Milliarden, obwohl sie nur zu 3 % zur Stromerzeugung beiträgt. Das muss die Betreiber der Anlagen aber nicht kratzen: Sie kriegen ihre Vergütung auch, wenn die Sonne nicht scheint.

Das ist weder wirtschaftlich noch akut sicherheitstechnisch notwendig und weil der Industrie- strompreis moderat bleiben soll, zahlt im Wesentlichen "Otto-Normalstrom-Verbraucher" für den ideologisch geprägten "Grün-Sozialistischen-Solar-Wahnsinn"

Quelle: "Welt"online 29.05.12/Focus 20/12

... ist die ständige Hartz-IV-Lüge

26.02.2012 - Sozialer Abstieg oder Lügen mit Zahlen

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr hat die Goslarsche Zeitung das Thema Hartz-IV in einer Reportage aufgegriffen. Ich habe damals dem Redakteur geantwortet und ihm MEINE Berechnung übermittelt (siehe hier unter "Medienkritik").

   Der Bericht lag wohl auf "Wiedervorlage", denn am 24.02.2012 erfolgte ein Bericht "Sozialer Abstieg nach der Scheidung" bei dem auch diesmal die Fakten so nicht stimmen können.

   Keine Frage: Einer Scheidung folgt im Regelfall ein sozialer Abstieg, und zwar für Frau, Mann und die Kinder. Ob es aber auch ein materieller Abstieg sein muss, kommt auf den Einzelfall und die Situation in der Ehe an.

   Dass Kinder mit Hartz-IV-Grundsicherung generell verarmen,  ist ein Mythos, der in der Journalistenwelt offensichtlich nicht auszurotten ist. Die Hartz-IV-Grundsicherung für Kinder ist nämlich um ein Vielfaches höher als das Kindergeld für Arbeitnehmer.

   Die GZ hat in ihrer Freitagsausgabe wieder eine Story veröffentlicht, die den Mythos der Harz-IV-Armut von Kindern  unterstreichen soll, die aber mit den beschriebenen materiellen Auswirkungen so nicht stimmen kann. Entweder ist der Artikel schlecht recherchiert oder die Autorin hat sich das Schicksal ihrer Anja S. aus den Fingern gesogen.

   Wenn die Musterfrau mit - wie im Artikel beschrieben - 4 Kindern auf dem Gymnasium von der Hartz-IV-Grundsicherung leben muss, steht sie sich wahrscheinlich besser, als wenn sie arbeiten müsste, zumal davon auszugehen ist, dass das jüngste Kind mindestens 12 Jahre alt sein muss. Dieses hätte auch die Autorin des Artikels durch einen Blick ins Gesetz, durch Rückfrage bei der Arbeitagentur oder, ganz banal, durch Benutzung eines ALG II-Rechners im Internet feststellen können.

   Die Musterfrau würde für sich 519,- Euro und für ihre Kinder 1124,- Euro Grundsicherung erhalten. Darüber hinaus erstattet Vater Staat die Miete für eine angemessenen Wohnung, die für eine 5-köpfige Familie 105 qm groß sein darf und übernimmt die Heizkosten. In diesem Fall wären das ca. 550,- Euro Miete und 100,- Euro Heizkosten. Die Sozialrabatte aus dem Bildungspaket, der Pauschale für schulisches Arbeitsmaterial, vergünstigte Tarife für Telefon, Fernsehen und öffentlichen Nahverkehr nicht einmal mitgerechnet.

   Im vorstehenden Fall erhielte Frau Muster für sich und ihre 4 Kinder 2283.- Euro. Da die Warmmiete von der Arbeitsagentur  übernommen wird, verbleiben der Musterfamilie auf jeden Fall ca. 1630,- Euro für die Lebenshaltungskosten und nicht, wie die Autorin versucht darzustellen, lediglich 800,- €, weil angeblich mehr als die Hälfte des von ihr festgestellten angeblich verfügbaren Einkommens von 1900,- Euro für die Miete fällig würde.

   Um die gleiche Summe zum Leben zu haben, müsste eine alleinerziehende Arbeitnehmerin einen Job haben, in dem sie bei  40 Arbeitsstunden/Woche in 4 Wochen mindestens 13,75 Euro pro Stunde verdienen müsste. Ein Gehalt, dass nicht gerade in den gängigsten Berufen gezahlt wird.  (Siehe auch Focus 08/12 – „Die Mindestlohn-Falle“).

   Während Arbeitnehmer  einen krisenabhängigen Job haben, ist das Einkommen von Hartz-IV-Empfängern zumindest krisensicher und wird unabhängig von Konjunkturschwankungen immer gezahlt.

   Außerdem erschließt sich mir nicht, wieso ständig von verarmten Hartz-IV-Kindern die Rede ist, wenn diese von Staat - wie im vorliegenden Fall -  eine Grundsicherung von 1140,- Euro erhalten, während Arbeitnehmer für ihre Kinder in vergleichbarer Situation lediglich 776,- Euro Kindergeld beziehen. Leben die Eltern von Hartz-IV-Kindern eventuell auf Kosten ihrer Kinder?

   Bevor meine vorstehenden Ausführungen als Hirngespinst abgetan werden, empfehle ich, einen Hartz-IV-Rechner und einen Brutto-Netto-Rechner zum Nachrechnen im Internet heranzuziehen.

Hier das Ergebnis:

Hartz IV,  Alleinerzieher, 4 Kinder

 

Arbeitnehm., Alleinerzieher, 4 Kinder

Regelleistung Antragstellerin

374,00 €

 

Gehalt brutto

 

  2.200,00 €

Mehrbedarf Alleinerziehende

135,00 €

 

 das sind 13,75 €/Std.!

 

Grundsicherung Kind 18 Jahre

299,00 €

 

Kindergeld Kind 18 Jahre

218,00 €

Grundsicherung Kind 16 Jahre

287,00 €

 

Kindergeld Kind 16 Jahre

190,00 €

Grundsicherung Kind 14 Jahre

287,00 €

 

Kindergeld Kind 14 Jahre

184,00 €

Grundsicherung Kind 12 Jahre

251,00 €

 

Kindergeld Kind 12 Jahre

184,00 €

verfügbares Bareinkommen

1.633,00 €

       

+ Miete 105 qm angemessen

550,00 €

 

+ Miete

 

        Keine

+ Heizung

 

100,00 €

 

+ Heizung

 

        Keine

Gesamt

 

2.283,00 €

 

Gesamt

 

2.976,00 €

   

     Keine

 

./. Lohnsteuer Klasse II

239,41 €

   

     Keine

 

./. Rentenvers.

218,90 €

   

     Keine

 

./. Krankenv.

 

180,40 €

   

     Keine

 

./. Arbeitslosenvers.

33,00 €

   

     Keine

 

./. Pflegeversicherung

21,45 €

Abzüge gesamt

     Keine

 

Abzüge gesamt

693,16 €

Nettoeinkommen incl. Miete

2.283,00 €

 

Nettoeinkommen incl. Miete

2.282,84 €

Ergebnis:

Um das gleiche Bareinkommen incl. Miete und Heizung von 2283,- € zu haben wie eine alleinerziehende Hartz-IV-Empfängerin, mit 4 Kindern im Alter von 12 - 18 Jahren  muss eine alleinerziehende Arbeitnehmerin mindestens 2200,- € brutto oder 13,75 € pro Stunde plus Kindergeld verdienen. Macht zusammen ca.2976,- € !!!!!

Wie man bei diesen Fakten ständig die Litanei von den materiell verarmten Hartz-IV-Empfängern und deren Kindern wiederholen kann, bleibt mir ein Rätsel.

Zum Nachrechnen:

Z
Hier Klicken zum ALG II –Rechner           Hier Klicken zum Brutto- Nettorechner    

...ist ein Film, der unter die Haut geht

Sie hat es verdient. (ARD - 14.09.2011 - 20:15 Uhr)

(Zum Bericht über die Kinderschutzwoche in Goslar) 

 

Ein Tag zum Feiern: Susanne Wagner wird 16. Ihre Eltern verwöhnen sie schon morgens mit einem Kuchen und Geschenken. Abends soll es noch eine kleine Party geben. Dazu lädt Susanne in der Schule spontan auch ihren Klassenkameraden Josch ein. Damit erregt sie aber den Zorn seiner Freundin Linda. Linda ist das Gegenteil von Susanne: Sie ist rebellisch, trinkt, kifft und dranglasiert Behinderte. Und sie beschließt, dass Susanne eine Abreibung verdient hat...

   Linda ist die Anführerin. Ihr Freund Josch ist ihr hörig und Linda versteht es,  seine auch sexuelle Abhängigkeit perfide auszunutzen. Zur Clique gehört noch Kati. Auch sie ist Linda ergeben. Josch gaukelt Susanne Interesse vor und verspricht ihr eine Überraschung. Er verbindet ihr die Augen und führt sie in eine Falle. Dort fallen die drei, voran Linda, über Susanne her, treten sie zusammen und quälen sie. Schläge, Tritte, Folter führen  zu schwersten Verletzungen. Nach Stunden grausamster Qualen ist Susanne schließlich tot.

   Regisseur Thomas Stiller schreckt nicht vor zum Teil sehr drastischen, verstörenden Bildern zurück. Ein sehr mutiger Film über ein aktuell-brisantes Thema: Hass auf dem Schulhof endet in Gewalt. Ein Film, der unter die Haut geht.

   Passend zur Kinderschutzwoche in Goslar müsste er eine Pflichtvorführung für alle Feministen sein. Das Thema könnte dann z.B. lauten: „Gewalt an Kindern und Jugendlichen, auch von Mädchen, kommt mir nicht in die Tüte“.

 

Weitere Einzelheiten: hier:

 

Für alle, die den Film nicht gesehen haben,  hier der Film: Sie hat es verdient



...ist der Erfolg der Soko "Dennis" in Verden

15.04.2011

Die Soko "Dennis" in Verden hat nach 10 Jahren einen großartigen Erfolg aufzuweisen. Sie hat den "Maskenmann" gefasst, der u.a. Dennis Klein im September 2001 aus einem Schullandheim entführt und ermordet hat.

Zur damaligen Zeit war ich Polizeichef im Regierungsbezirk Lüneburg und mir unterstand die Soko "Dennis" unmittelbar. Zeitweise wurden mehr als 60 Beamtinnen und Beamte aufgeboten, um den Mörder zu jagen. Es war schnell klar, dass er aus dem jugendbetreuenden Bereich und aus der Umgebung von Bremen stammen musste, weil er sich offensichtlich in die Mentalität von Kindern hineinversetzen konnte und auch dort Jungen in ihren Wohnungen "aufgesucht" und missbraucht worden sind.

Es gelang im Rahmen der Ermittlungen zwar eine Reihe von Pädophilen aus dem jugendpflegerischen Bereich zu überführen, der Mörder von Dennis war jedoch nicht darunter.

Ende 2002 musste ich dann eine schwere Entscheidung treffen und die Soko aus "ermittlungsökonomischen" Gründen bis auf drei Ermittler auflösen.

Der damalige Leiter der Soko und heutige Chef der Polizei in Verden, Uwe Jordan, hat mir damals geschworen, dass er nicht eher Ruhe gibt, bis er den Mörder hinter Schloss und Riegel gebracht hat. Er hat Recht behalten und mit seiner Mannschaft akribisch den Fall weiter verfolgt und ihn jetzt aufgeklärt.

Ich habe Uwe Jordan und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern persönlich zu deren Erfolg gratuliert. Es war ein sehr guter Tag für die Polizei.

"Black Box Archiv"

Unten veröffentliche ich die aktuelle „Black Box“ von Stephan Paetow, der medial aufbereitete  Ereignisse der vergangenen Woche auf´s Korn nimmt

 

Blick zurück nach vorn.

BLACKBOX KW 20 – Irrsinn mit Methode (und DSGVO)

Nix hören, nix sehen, viel reden: Horst ist ganz der Alte, die EU dreht durch, dafür räumt Donald auf. Und Jogi formt „Die Mannschaft“ nach Merkels Vorbild ...

Das waren die "FakeNews" am 18.01.2018 und die Mainstream-Medien jubelten:

Zuwanderung 2017 - Quasi-Obergrenze: 186.644 Anträge auf Asyl

"Nach Deutschland kommen weniger Flüchtlinge. Nimmt man den ersten Asylantrag zum Maßstab, ist fast wieder das Niveau von 2014 erreicht. 2017 kamen insgesamt 186.644 Menschen." so u.a. das ZDF.

Und das ist der Stand heute:

325.400 Menschen erhalten Schutz-Deutschland nimmt die meisten Asylbewerber

Die Statistikbehörde "Eurostat" teilt am 18.04.2018 die richtigen Zahlen mit. 60 Prozent der in die EU Geflüchteten nahm Deutschland 2017 auf. Das waren mit Abstand die meisten Asylbewerber aller übrigen EU-Staaten, nämlich 325.400, (u.a. ntv) siehe auch: Tages- schau.de:  "Asylbewerber in der EU"

Das allerdings ging in den meisten Medien unter bzw. war denen nur eine Randnotiz wert.

Deutsche Kindergeld-Zahlungen ins Ausland haben sich verzehnfacht

Die Bundesagentur für Arbeit hat 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich diese Zahlungen seit 2010 fast ver- zehnfacht, berichtete das Redaktions- netzwerk Deutschland. (WELT)

Mehr als 135.000 Unterzeichner

Gemeinsame Erklärung 2018

Noch nie, nie! sind zwei Sätze aus insgesamt 33 Wörtern und 273 Zeichen, einschließlich der Leerzei- chen, so aufgeregt und so umfänglich kommentiert worden. Die „Erklärung“ muss also einen Nerv getroffen haben, der bereits blank da lag. Wäre es in der „Erklärung“ darum gegan- gen, dass die Erde eine flache Scheibe oder ein in einer Salzlake schwimmendes Toastbrot ist, wäre sie unbeachtet geblieben. Aber: Was trifft, trifft auch zu. 

Diesel 

Das Ganze ist und bleibt der Unfug von politisch motivierten Umwelt- fanatikern. Die Art der Messungen ist umstritten. Es gibt eine Menge Fragen.

Wer hat die Grenzwerte festgelegt? Warum dürfen die Grenzwerte in Gebäuden z.T. um ein Vielfaches höher sein als draußen?  Stickoxide sollen bei Menschen mit Vorerkran- kungen zum vorzeitigem Tod führen. Welche Vorerkrankungen sind das und wodurch entstehen sie? Stimmt es, dass es überwiegend Herz- Kreis-laufprobleme sind? Woher kommen die? Im wesentichen durch zu wenig Bewegung, falsche Ernährung und ungesunde Lebensweisen? Wie wur- de der angeblich vorzeitige Tod von 6000 Menschen durch NO2 festgestellt?  Lebten die an belaste- ten Straßenzügen? Was heißt vorzeitig? Stunden, Tage, Monate, Jahre? (Es sind 8 Stunden!)

Wenn nach Aussage des Umwelt- bundesamtes der Grenzwert im Frei- en deswegen niedriger ist, weil   Menschen dort rund um die Uhr Stickstoffdioxiden  in der Außenluft ausgesetzt sein sollen, leben die Vorerkrankten dann auf der Straße?  Belastet die Außenluft die Innen- räume, in denen höhere Grenz- werte herrschen dürfen und durch eine brennende Kerze der Stick- stoffdioxidgehalt pro Kubikmeter Luft in einer Stunde 100 mg erreichen kann,  in gesundheitsgefährdender Weise?

Hier wird wieder blinder grün/linker Aktionismus betrieben ohne Sinn und Verstand. Im wahrsten Sinne des Wortes: Eine Luftnummer !

siehe auch>>> Grünes Feindbild Auto

Boris Palmer, Grüner OB:

Cola, nicht Diesel ist das Problem

"Fakt ist: Die Luft wird seit Jahren immer gesünder und es wird hysterisch ein Problem bekämpft, das so gut wie gelöst ist. Dabei lassen wir zu, dass immer mehr Menschen an Fettsucht sterben. Softdrinks und Burger sind gefährlicher als BMW, Daimler und VW"

Siehe auch >>> Handelsblatt: Wir haben kein Stickoxid, sondern ein Stickoxid-Grenwert Problem

Familiennachzug

Stimmen die Zahlen oder werden wir belogen?

Es wird behauptet, es ginge beim Familiennachzug um 50 bis 60.000 Personen. Oder heißt das, dass ca. 60.000 Anträge vor.liegen?

Welche Auswirkungen das haben kann, zeigen Erhebungen im Landkreis Regensburg: Dort wurden fast viermal so viel Menschen durch Familien- nachzug registriert wie Anträge gestellt. 34 Antragsteller holten 130 Angehörige nach

Fake News

56.758 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland

Fakt ist: Viele „Minderjährige“ sind über 18

43 % davon  sind volljährig, werden aber weiterhin „in jugendhilferecht-licher Zuständigkeit“ betreut, weil die Betreuer bzw. Jugendämter ei-nen besonderen Bedarf feststellten. (FAZ)

Kein Wunder: Für jeden „Betreuten“ werden pro Tag 175 Euro oder 5.250 Euro im Monat  kassiert. Die kriegt nicht der Flüchtling, sondern der Betreuer!

50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling

Eine Umfrage der WELT unter den Bundesländern ergab, dass die Aufnahme unbegleitet junger Flüchtlinge durchschnittlich 50.000 Euro pro Fall und Jahr kostet. Zum Vergleich: Das Kindergeld für einen Jugendlichen, dessen Eltern schon länger hier leben beträgt 2.304 Euro pro Jahr !

Bei  56.758 unbegleiteten jungen Flüchtlingen betragen die Kosten ca. 2,84 Milliarden Euro pro Jahr.  Würde man dieses Geld verwenden, um einen Anreiz für mehr  Geburten zu schaffen, könnte man den Eltern von 283.700 Neugebohrenen pro Jahr eine Geburtsprämie von 10.000 Euro schenken!

Zwei politisch total unkorrekte Aussagen

Jan Fleischhauer in „SPIEGEL-Online: „Dass der Arme manchmal vielleicht auch deshalb arm ist, weil er faul ist oder vom Alkohol verblödet, ist ein Gedanke, der in unserer auf sozialen Ausgleich bedachten Gesellschaft als so anstößig gilt, dass er nicht zugelassen werden darf. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze setzen und sich lieber mit dem Handy beschäftigen, anstatt ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Man sagt so schnell entschuldigend: Ach, die armen Hascherl am sozialen Rand, die wissen es nicht besser. Doch sie wissen es besser. Sie sind nur zu bequem oder zu gleichgültig, um entsprechend zu handeln. Auch in Teilen Asiens sind sie bettelarm, und trotzdem nutzen sie dort jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, ihren Kindern etwas beizubringen.“

 

Bernd Raffelhüschen, „Rentenpro-fessor“ aus Freiburg:

Junge Deutsche unter 35 Jahren können sich nicht mehr darauf verlassen, dass die gesetzliche Rente ihren Lebensstandard im Alter sichert – und zwar zurecht.

„Wir haben eine generationen- gerechte Rente. Die Generation, die viele Kinder in die Welt gesetzt hat, ist in ihrem Lebensstandard ge- sichert – die, die das nicht getan hat, muss die Last nun selber schul-tern.“

Außerdem sei die Rente auch insgesamt ein faires System. „Wer viel zahlt, kriegt viel, wer wenig zahlt, kriegt wenig. Die gesetzliche Rente in Deutschland schützt vor Altersarmut besser als andere auf der Welt“.

Energiepolitik

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab - und zahlt dabei drauf

Unerwünschte Nebenwirkung der Energiepolitik: Deutschland verkauft Strom an Nachbarländer - und zahlt bei dem Geschäft zusätzlich Geld. Die Politik ist beunruhigt.

(SPIEGEL-Online)

Negativer Strompreis

Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die desig- nierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

(WELT)

#meetoo

Noch einmal, wie schon zum #aufschrei:

Die Persönlichkeit der Männer wird in der Frühphase der Jungens seit Jahrzehnten von  Alleinverziehen-den Müttern, Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen geprägt.

Da entsteht doch die Frage, woher ihr Frauenbild stammt, wenn sie als Männer von ihren "Schwestern" und Verzieherinnen als Sexisten verteu-felt werden!

#MeToo-Fälle

Wie naiv darf man sein?

Ein Moderator schreibt der Praktikantin nachts eine SMS: "Dritte Etage, Zim- mer 312". Sie wundert sich, dass er nicht Stift und Zettel in der Hand hat, als sie bei ihm klopft. Wieviel Weltfremdheit muss man Feministin- nen zugestehen? (Oder wieviel Blöd-heit)

>>Eine Kolummne auf Spiegel Online

Wahlkampfschweigen

Aber Wahlkämpfer verschweigen ua., dass der Deutsche Stromverbraucher für die Energiewende bereits 150 Milliarden Euro aufgebracht hat und die Kosten bis 2025 laut einer Studie der Universität Düsseldorf auf insge- samt über 520 Milliarden Euro stei- gen werden. Und dass die Emission von Treibhausgasen in Deutschland trotz des vielen Geldes heute höher als im Jahr 2009 ist.

Dabei glaubte man doch immer, die teure und ineffiziente Planwirtschaft sei mit der DDR untergegangen....  Hier finden Sie die Studie. ​

        Europa in der Welt

Waren zu Beginn des 20. Jahr- hunderts noch 25 % der Welt- bevölkerung Europäer und zu Beginn des 21. nur noch 11 %, werden es nach Berechnung der UNO am Ende dieses Jahrhunderts noch 4 % sein.

Noch Fragen ?

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